Smart Factory

Unter „Smart Factory“ wird die Vision eines Produktionssystems verstanden, in dem sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme ohne menschliche Eingriffe weitestgehend selbst organisieren. Die Fertigungsumgebungen sind durch cyber-physische Systeme vernetzt und miteinander verbunden. Daraus ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die Steigerung von Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Es geht um die Bewältigung gestiegener Komplexität und Vielfalt. Weiter kann durch eine Smart Factory eine termin-, qualitäts- und kostengerechte Auftragsbearbeitung sichergestellt und Planung, Strukturierung, Überwachung und Optimierung der Produktionsabläufe und der Prozesse verbessert werden.

Best-of FI Award 2025: I-care Group

Best-of FI Award 2025: I-care Group

„Erweiterbare End-to-End-Lösung“ – Sieger Digitale Transformation der Fabrik (Anbieter)
Die drahtlose IoT-Lösung von I-care ermöglicht eine schnelle, sichere und skalierbare Zustandsüberwachung von Industrieanlagen – inklusive Vibration, Temperatur und Stößen. Dank einfacher Installation, robuster Sensorik und KI-gestützter Analyse werden Ausfälle frühzeitig erkannt, Kosten gesenkt und die Anlagenverfügbarkeit erhöht.
Menschlichkeit, Nachhaltigkeit, Performance

Menschlichkeit, Nachhaltigkeit, Performance

Im Gespräch mit Maxime Limbourg, VP Marketing der I-Care Group
Die I-care Group ist weltweit führend in der vorausschauenden Instandhaltung. Mit „Wi-care as a Service“ erkennen Unternehmen Ausfälle frühzeitig, erhöhen ihre Anlagenverfügbarkeit und senken Kosten – ganz ohne Eingriff in die IT. Einfache Installation, höchste Datensicherheit und globaler Service aus einer Hand.
Best-of FI Award 2025: SYNERPY GmbH

Best-of FI Award 2025: SYNERPY GmbH

Maßgeschneiderte ERP-Prozesse – Finalist Industrie 4.0 in der Praxis (Anbieter)
Die lizenzfreie ERP-Software von Synerpy automatisiert den Prozess der Arbeitsplanerstellung in der zerspanenden Industrie. CAD-Zeichnungen werden analysiert, kategorisiert und mit Fertigungsmöglichkeiten abgeglichen, um vollständige Arbeitspläne im ERP zu erzeugen. So werden Arbeitsvorbereitung entlastet, Planung optimiert und Maschinenauslastung verbessert. Herstellerunabhängige Maschinendaten fließen für Qualität und Effizienz zurück ins System.
Best-of FI Award 2025: Schulung

Best-of FI Award 2025: Schulung

„Ganzheitlicher Publikumsliebling“ – IAS tritt mit Lernfabrik bei Weiterbildung an
Lernfabrik Kayseri: Digitale Transformation live erleben. In der von IAS unterstützten Modellfabrik in der Türkei erfahren KMU praxisnah, wie moderne ERP-/IoT-Systeme, Lean Production und Energiemanagement in realen Produktionsprozessen zusammenspielen. Schulungen, flexibel an Vorkenntnisse angepasst, verbinden Theorie mit Praxis – für echte Transformation zum Anfassen.
Standortsicherung durch Trainings in der LEAD Factory

Standortsicherung durch Trainings in der LEAD Factory

Im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Christian Ramsauer, Technische Universität Graz
In der LEAD Factory lernen Teilnehmer am Beispiel der Montage und Fertigung eines Produkts ineffiziente Prozesse zu erkennen und zu verbessern. Die Trainings vermitteln praxisnahes Wissen über Lean Management, Energieeffizienz und Emissionen (CO2), agile Produktion sowie Digitalisierung. Was die Lernfabrik noch alles kann, hat uns Professor Christian Ramsauer im Interview erzählt.
Best-of FI Award 2025: IIM, TU Graz | LEAD Factory

Best-of FI Award 2025: IIM, TU Graz | LEAD Factory

„Effizienz live erleben“ - Sieger Schulung (Forschung)
In der praxisnahen Lernfabrik des IIM-Instituts erleben Teilnehmende reale Produktionsprozesse rund um die Herstellung eines Scooters. Von Lean über Digitalisierung bis Nachhaltigkeit: Die modularen Trainings fördern durch Learning-by-Doing nachhaltiges Wissen und machen komplexe Themen unmittelbar erlebbar – für Studium, Beruf und Industrie.
Industrie 4.0 bei tesa: Der intelligente Ballen

Industrie 4.0 bei tesa: Der intelligente Ballen

Im Gespräch mit Johannes Goes, Head of Technology & Digitalization im tesa Werk Hamburg
Mit dem Projekt „Der intelligente Ballen“ zeigt tesa, wie Digitalisierung Qualität neu definiert. Dank präziser Fehlerverfolgung, geringer Positionstoleranzen und effizienter Produktion sinken Reklamationen, während Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit steigen. Industrie 4.0 wird bei tesa praxisnah umgesetzt – für mehr Effizienz, Transparenz und Zukunftssicherheit. Wie das genau funktioniert, erläutert Johannes Goes im Interview.
Von der Manufaktur zur Smart Factory

Von der Manufaktur zur Smart Factory

5 Erfolgsfaktoren für eine gelungene digitale Transformation
Die digitale Transformation scheitert oft nicht an moderner Technologie, sondern an grundlegenden organisatorischen Faktoren. Entscheidend für den Erfolg sind klar definierte Prozesse, strukturiertes Datenmanagement und die aktive Einbindung der Mitarbeiter in den Wandel. Fünf konkrete Schritte zeigen, wie Unternehmen diese Herausforderungen meistern und das Smart-Factory-Konzept erfolgreich umsetzen können..
Der Weg in eine dezentrale Zukunft

Der Weg in eine dezentrale Zukunft

So verändern dezentrale Datenarchitekturen die IT-Welt
Unternehmen lösen sich zunehmend von starren Software-Suiten und setzen auf modulare, vernetzte Anwendungen. Datenräume spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie eine dezentrale Datennutzung ermöglichen und neue Wege für die digitale Wirtschaft eröffnen. Doch wie verändern sie bestehende IT-Architekturen, welche Herausforderungen ergeben sich für Unternehmen, und welche Chancen bieten sie für eine souveräne Datenökonomie?
Sichere Mensch-Roboter-Kollaboration in der Montage

Sichere Mensch-Roboter-Kollaboration in der Montage

Innovative Sicherheitskonzepte für eine effiziente Zusammenarbeit
Automatisierung und zunehmende Flexibilität in der industriellen Produktion haben die Entwicklung Kollaborativer Roboter (Cobots) beschleunigt. Damit die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine gelingt, braucht es smarte Systeme, die flexibel und autonom agieren können. Ein Problem tritt auf, wenn Sicherheitsbedenken überhandnehmen und die Produktivität aufgrund reduzierter Robotergeschwindigkeiten sinkt.
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