Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden, z.B. durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Digitale Transformation erfolgreich gestalten

Digitale Transformation erfolgreich gestalten

Von der Vision zur nachhaltigen Umsetzung
Die digitale Transformation verläuft für jedes Unternehmen unterschiedlich und erfordert einen individuellen Weg, der zur eigenen Ausgangslage passt. Entscheidend ist eine klare Strategie: Wo steht das Unternehmen heute, wo soll es hin und welche Maßnahmen sind dafür nötig? Besonders KMU stehen vor der Herausforderung, Digitalisierung strukturiert zu planen, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Technologien sinnvoll einzusetzen.
Industrie 5.0 – Buzzword oder Paradigmenwechsel?

Industrie 5.0 – Buzzword oder Paradigmenwechsel?

Neue Entscheidungslogik als Schlüssel für smarte Produktion
Industrie 5.0 wird kontrovers diskutiert: Paradigmenwechsel oder neues Label für Industrie 4.0? Eines ist klar: Für Smart Manufacturing braucht es mehr als intelligente Maschinen – nämlich intelligente Entscheidungsarchitekturen. Die Zusammenarbeit von Autonomie, Eskalation und dem Menschen im Regelkreis entscheidet darüber, ob industrielle Systeme verantwortbar, resilient und nachvollziehbar handeln können.
Die softwaredefinierte Fabrik 

Die softwaredefinierte Fabrik 

Ein neuer Ansatz für flexible und vernetzte Produktion
Globale Unsicherheit, volatile Lieferketten und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen setzen die industrielle Produktion unter Druck. Gleichzeitig erwarten Kunden mehr Individualisierung bei kürzeren Produktzyklen. Wie können Unternehmen flexibel, effizient und resilient zugleich werden? Der Schlüssel liegt in der Transformation der Produktionssysteme – und in neuen Ansätzen, die Technologie, Daten und Automatisierung intelligent verbinden.
Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Vom Investitionsgut zum dynamischen Produktions-Asset
Der deutsche Maschinenbau steht für tiefes Prozesswissen und Technologie, die über Jahrzehnte hinweg globale Standards gesetzt hat. Aktuell steht dieses Erfolgsrezept unter Druck. Reine Leistungsmerkmale wie Schnittkantenqualität verlieren ihr Potenzial zur echten Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Hingegen steigt der Bedarf an integrierten Ökosystemen, in denen Werkzeugmaschinen flexibel und autonom in Smart Factories operieren.
Digitale Ursachenanalyse senkt Stillstände und Kosten

Digitale Ursachenanalyse senkt Stillstände und Kosten

Digital Change Manager spart 60 % Analysezeit und senkt Kosten in der Papierproduktion
Digitale Ursachenanalyse und gezieltes Change Management transformieren die Papierproduktion: Ein Schweizer Hersteller reduziert ungeplante Stillstände, spart 60 % Analysezeit ein und senkt die Kosten mithilfe innovativer digitaler Ansätze. Das Beispiel zeigt, welches Potenzial diese Strategie für Prozesseffizienz und Wettbewerbsfähigkeit hat –wer Manufacturing digital denkt, findet hier Ansätze mit hohem Potenzial.
Smart Cutting – Intelligente Prozesse im Maschinenpark

Smart Cutting – Intelligente Prozesse im Maschinenpark

Produktivitätssteigerung im Sägeprozess durch Condition Monitoring und Machine Learning
Smart Cutting kombiniert Digital Retrofit, Condition Monitoring und KI, um die Produktivität im industriellen Sägeschnitt zu steigern. Durch Echtzeit-Datenanalyse und Machine Learning werden Maschinenzustände überwacht, Anomalien erkannt und Materialklassifikation automatisiert – für mehr Effizienz, weniger Stillstand und höhere Produktqualität.
Digitale Intelligenz statt Energieverschwendung

Digitale Intelligenz statt Energieverschwendung

So senken smarte Algorithmen Kosten und schaffen CO₂-Transparenz
Steigende Energiepreise, strengere Regulierung und wachsende Erwartungen an nachhaltige Lieferketten setzen Unternehmen unter Druck. OekoProOf entwickelt digitale Lösungen für energieintensive Branchen: Ein Planungstool optimiert die Chargenreihenfolge, senkt Energieverbrauch und CO₂-Ausstoß. Ein Transparenztool erfasst Emissionen auf Chargenebene und bildet die Grundlage für einen Digitalen Prozesspass.
Wertschöpfung 4.0 – Der Batteriepass als Gamechanger

Wertschöpfung 4.0 – Der Batteriepass als Gamechanger

Nachhaltiges Supply Chain Management durch Digitale Zwillinge
Batterien sind die treibende Kraft der modernen Welt. Sie stecken in Smartphones ebenso wie in Elektrofahrzeugen, und der weltweite Bedarf steigt stetig. Gleichzeitig gilt es, Ressourcenknappheit zu bewältigen und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu schaffen. Ein wichtiger Schritt ist der Digitale Produktpass für Batterien, der ab Februar 2027 verpflichtend wird und Unternehmen vor große Herausforderungen stellt.
Digitale Souveränität beginnt beim Login

Digitale Souveränität beginnt beim Login

Wie eIDAS 2.0 und die EUDI-Wallet Europas Datenräume absichern
Hochsensible Daten in Gesundheit, Lieferketten und Forschung erfordern moderne Verschlüsselung und kontrollierte Zugriffe. Zentrale Grundlage sind verlässliche digitale Identitäten. Mit EUDI-Wallet und eIDAS 2.0 schafft Europa einen einheitlichen, rechtssicheren Rahmen. Der Artikel zeigt, warum digitale Identitäten das Rückgrat souveräner Datenräume bilden – und welche Schritte Unternehmen jetzt gehen sollten.
Der MES-Plan: Die richtige Softwarelösung wählen

Der MES-Plan: Die richtige Softwarelösung wählen

Vom Auswahlprozess bis zur erfolgreichen Implementierung
Die Auswahl und Einführung eines MES ist komplex, zeit- und kostenintensiv. Im deutschsprachigen Raum stehen über 160 Lösungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung. Für den Erfolg entscheidend sind ein strukturiertes Vorgehen bei der Auswahl, die klare Ausrichtung an optimierten Soll-Prozessen und ein begleitendes Change Management. Doch wie gelingt Unternehmen die Einführung Schritt für Schritt wirklich effektiv?
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