Resilienz

Die Bedeutung der Resilienz von Fabriken steigt. Lieferkrisen, Energiekrisen, verschärfte regulatorische Anforderungen, Embargos und Fachkräftemangel sind nur fünf Herausforderungen, mit denen die produzierenden Unternehmen derzeit umgehen müssen. Dies erfordert insbesondere eine ganzheitliche Betrachtung der Fabrik als sozio-technisches System. Neben der Beachtung von Soft- und Hardware muss auch der menschliche Faktor berücksichtigt werden. Hierbei spielen moderne Ansätze der Fabrikplanung, die Förderung der Selbstorganisation sowohl von Maschinen als auch von Mitarbeitern sowie gezielte Qualifizierungsmaßnahmen eine entscheidende Rolle.

Erfahren Sie mehr darüber, wie diese Ansätze dazu beitragen können, Fabriken widerstandsfähiger zu machen.

Resilienz

Supply Chain Security in Mittelerde

Supply Chain Security in Mittelerde

Digitale Resilienz in globalen Lieferketten
Lieferketten sind das Fundament moderner Wirtschaftssysteme. Sie verbinden Unternehmen, Zulieferer, Dienstleister und Kunden über Ländergrenzen hinweg und ermöglichen die effiziente Produktion sowie den weltweiten Handel. Mit der zunehmenden Globalisierung und Digitalisierung sind Lieferketten jedoch nicht nur komplexer, sondern auch deutlich anfälliger geworden – Störungen und Angriffe gehören inzwischen zum Alltag, Resilienz wird zum Schlüssel.
Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Vom Investitionsgut zum dynamischen Produktions-Asset
Der deutsche Maschinenbau steht für tiefes Prozesswissen und Technologie, die über Jahrzehnte hinweg globale Standards gesetzt hat. Aktuell steht dieses Erfolgsrezept unter Druck. Reine Leistungsmerkmale wie Schnittkantenqualität verlieren ihr Potenzial zur echten Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Hingegen steigt der Bedarf an integrierten Ökosystemen, in denen Werkzeugmaschinen flexibel und autonom in Smart Factories operieren.
Skalierbare Geschäftsmodelle in Manufacturing-X

Skalierbare Geschäftsmodelle in Manufacturing-X

Vom physischen Produkt zum wachstumsfähigen Serviceangebot
Serviceorientierte Wertschöpfung im Maschinenbau ergänzt physische Produkte durch digitale Services, um Produktivität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit entlang der Wertschöpfungskette zu steigern. Manufacturing-X stellt als Datenökosystem die Infrastruktur für einen sicheren, standardisierten und automatisierten Datenaustausch bereit. So können Fabrikausrüster skalierbare digitale Geschäftsmodelle entwickeln und neue datenbasierte Services anbieten.
Digitale Geschäftsmodelle in der Fertigung

Digitale Geschäftsmodelle in der Fertigung

Plattformen zwischen Flopp und Höhenflug
Nach Jahren der Warnungen ist es nun so weit: Die Digitalisierung wurde verschlafen und der Druck ist enorm. Während digitale Plattformen in anderen Branchen bereits etabliert sind, stehen viele Fertigungsunternehmen erst am Anfang dieser Transformation. Dabei bieten gerade Produktionsdaten und digitale Plattformen riesige Potenziale – von verkürzten Time-to-Market-Zyklen über optimierte Ressourcensteuerung bis zu völlig neuen Geschäftsmodellen.
KI verändert die Spielregeln: Level Up oder Game Over?

KI verändert die Spielregeln: Level Up oder Game Over?

Wie KI das digitale Spiel zwischen Angriff und Verteidigung verändert!
„The Game has changed“–Informationssicherheit ist kein festes Regelwerk mehr, sondern ein dynamisches Kräftemessen zwischen Angriff und Verteidigung. Unternehmen sind das Spielfeld aus Prozessen, Technologien und menschlichen Entscheidungen. Angreifer agieren wie Spieler, die jede Schwachstelle nutzen, um an den digitalen Schatz zu gelangen. Mit dem Eintritt der Künstlichen Intelligenz verschiebt sich das Gleichgewicht.
APT-Angriffe – Vernetzte Produktion im Fadenkreuz geopolitischer Hacker

APT-Angriffe – Vernetzte Produktion im Fadenkreuz geopolitischer Hacker

Schutzstrategien gegen globale Cyberangriffe werden zur Pflicht
Geopolitische Hackerangriffe treffen zunehmend die vernetzte Produktion. Klassische Firewalls oder Antivirenprogramme reichen nicht mehr aus. Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheit neu ausrichten: Angreiferprofile verstehen, Lieferketten absichern und Resilienz aufbauen –etwa mit Notfallplänen, die den schnellen Wechsel auf Ersatzsysteme sichern. So lassen sich digitale Souveränität und Geschäftskontinuität langfristig sichern.
Digitaler Produktpass in sieben Schritten

Digitaler Produktpass in sieben Schritten

Alle relevanten Datenpunkte in einer zentralen Plattform zusammenführen
Mit der EU-weiten Einführung des digitalen Produktpasses steigt der Druck, einen transparenten und nachhaltigen Produktlebenszyklus zu schaffen. Bisher sind nur wenige Unternehmen informiert und darauf vorbereitet. Das sollte sich zügig ändern, damit Unternehmen nicht nur die steigenden regulatorischen Anforderungen und Erwartungen von Investoren, Kunden und Mitarbeitern erfüllen, sondern ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können.
Von der Konnektivität zum Kontext

Von der Konnektivität zum Kontext

Lokalisierungstechnologien für die vernetzte Fabrik
In vernetzten Fabriken ist es nicht mehr ausreichend zu wissen, was geschieht oder warum etwas geschieht oder geschehen wird. Es ist genauso entscheidend zu wissen, wo etwas geschieht. Wenn Lokalisierungstechnologien wie BLE, UWB und DECT NR+ geschickt ineinandergreifen, ermöglichen sie Automatisierung und Sicherheit in Echtzeit. Eine Multi-Technologie-Strategie ist der Schlüssel zu skalierbaren und zukunftsfähigen industriellen Systemen.
Lasst das Potenzial von Daten nicht links liegen!

Lasst das Potenzial von Daten nicht links liegen!

Interview mit Thomas Hahn und Dr. Dominik Rohrmus, Labs Network Industrie 4.0
In einer vernetzten Welt sind Datenökosysteme der Schlüssel zu einem sicheren Informationsaustausch. Dank Ihnen können Unternehmen Daten teilen und gleichzeitig die Kontrolle behalten. Für die globalen Lieferketten gewinnen internationale Datenökosysteme an Bedeutung. Sie schaffen eine vertrauenswürdige Infrastruktur für den grenzüberschreitenden Datenaustausch und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.
Ein Digitaler Zwilling für jedes Fertigungsprodukt

Ein Digitaler Zwilling für jedes Fertigungsprodukt

Datenräume und AAS-Standard revolutionieren die Industrie
In der Fertigungsindustrie steht ein Paradigmenwechsel bevor. Initiativen im Kontext von Industrie 4.0 und Manufacturing-X bieten eine größere Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dank objektzentrierter Datenhaltung können Hersteller künftig auf Einzelproduktebene denken und agieren. Der AAS-Datenstandard ermöglicht dabei einen eindeutigen Digitalen Schatten zu jedem gefertigten Produkt.
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