Produktionsplanung, Prozessverbesserung, Industrie 4.0

Overall Industry 4.0 Maturity Index (OI4MI)

Wie lässt sich der Industrie 4.0-Reifegradindex erfolgreich anwenden? Teil 6 von 6
26.11.2024 - von Jochen Schumacher ORCID Icon
Lesedauer:  7 Minuten
Industry 4.0 Maturity Index, Jochen Schumacher
© AdobeStock/WS Studio 1985

In diesem und letzten Teil der sechsteiligen Artikelserie wird die praktische Anwendung des Overall Industry 4.0 Maturity Index (OI4MI) am Beispiel eines mittelständischen Herstellers von Hydraulikwerkzeugen beschrieben. Der Beitrag enthält wertvolle Handlungsempfehlungen zur Analyse, Zielsetzung, Maßnahmenableitung und kontinuierlichen Verbesserung des Index.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne 2,90 €
Digital 2,76 €
Expert 2,18 €
Professional 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Universität Potsdam gewinnt Silber in Kategorie KI

Universität Potsdam gewinnt Silber in Kategorie KI

Factory Innovation Award 2026 | Forschung | Die selbstlernende Fabrik: KI entscheidet mit
Die selbstlernende KI-Fabrik der Universität Potsdam verbindet Maschinen, Prozesse und Unternehmensplanung zu einem durchgängigen Entscheidungssystem. Statt lediglich Daten auszuwerten, erkennt die KI Zusammenhänge über Systemgrenzen hinweg, simuliert Handlungsoptionen und optimiert Abläufe autonom. So entsteht eine neue Ebene der Entscheidungsunterstützung für die industrielle Produktion.
Agil planen, flexibel fertigen

Agil planen, flexibel fertigen

Effiziente Prozesse bei hoher Variantenvielfalt
In der Serienmontage bestimmt die Austaktung, welcher Arbeitsvorgang an welchem Arbeitsplatz erfolgt. Doch moderne Montagelinien werden immer komplexer: Mehrere Modelle und zahlreiche Varianten laufen parallel auf derselben Linie. Dadurch steigt die Zahl der Arbeitsvorgänge und möglichen Zuordnungen stark an. Schon kleine Änderungen bei Variantenmix, Arbeitsinhalten oder Taktzeiten können die Belastung einzelner Stationen deutlich verschieben.
Der neue Kollege im Shopfloor

Der neue Kollege im Shopfloor

KI-Assistenzsysteme stärken Fachkräfte im Mittelstand
Viele mittelständische Produktionsunternehmen können ihre Fertigung noch nicht vollständig automatisieren. Gleichzeitig eröffnen Fortschritte in Robotik und KI neue Möglichkeiten. Intelligente Mensch-Technik-Systeme verbinden menschliche Erfahrung mit digitalen Assistenzsystemen im Shopfloor. Sie unterstützen Mitarbeitende, erleichtern den Zugang zu Wissen und steigern Produktivität sowie Qualität –auch in gewachsenen Produktionsumgebungen.
Integration statt Inseldenken

Integration statt Inseldenken

Smart Production mit Plattformstrategie
ZF hat mit der Digital Manufacturing Platform (DMP) eine der umfassendsten digitalen Transformationen der Fertigungsindustrie umgesetzt. Innerhalb kurzer Zeit entstand ein global einheitliches Produktionsnetzwerk, das Prozesse standardisiert, Daten silos auflöst und End-to-End-Transparenz schafft – alles unter hoher Skalierbarkeit und agilem Tempo, selbst in herausfordernden Zeiten wie der Corona-Pandemie
Industrie 4.0 bleibt der Leitstern der Produktion

Industrie 4.0 bleibt der Leitstern der Produktion

Smart Factory, KI-Hype und die Zukunft autonomer Produktionssysteme
Deutschland gilt als einer der Pioniere der Industrieautomatisierung. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, KI und geopolitische Verschiebungen die industrielle Landschaft rasant. Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Zühlke gehört zu den Vordenkern der Smart Factory. Im Interview spricht er über die Ursprünge von Industrie 4.0, die Herausforderungen für den Mittelstand und die Zukunft autonomer Produktionssysteme.
Industrie 5.0 – Buzzword oder Paradigmenwechsel?

Industrie 5.0 – Buzzword oder Paradigmenwechsel?

Neue Entscheidungslogik als Schlüssel für smarte Produktion
Industrie 5.0 wird kontrovers diskutiert: Paradigmenwechsel oder neues Label für Industrie 4.0? Eines ist klar: Für Smart Manufacturing braucht es mehr als intelligente Maschinen – nämlich intelligente Entscheidungsarchitekturen. Die Zusammenarbeit von Autonomie, Eskalation und dem Menschen im Regelkreis entscheidet darüber, ob industrielle Systeme verantwortbar, resilient und nachvollziehbar handeln können.