In vielen Werken wird die Austaktung noch immer weitgehend manuell vorgenommen. Arbeitsvorgänge werden händisch zwischen Arbeitsplätzen verschoben und anschließend hinsichtlich Auslastung und Restriktionen geprüft.
Mit zunehmender Variantenvielfalt steigt jedoch der Analyseaufwand durch eine fast unendliche Anzahl an möglichen Lösungen. Gleichzeitig müssen neben der durchschnittlichen Auslastung auch Zeitspreizungen, Reihenfolgebedingungen, ergonomische Belastungen und weitere Faktoren berücksichtigt werden.
Auch die Rahmenbedingungen ändern sich immer schneller und häufiger. Produktänderungen, neue Varianten oder Anpassungen des Auftragsprogramms erfordern eine regelmäßige Neubewertung der Austaktung.
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