For English version see below Das Jahr 2020 hat gezeigt, dass viele Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau die stark heruntergefahrene Wirtschaft zum Anlass nehmen, ihre Marktausrichtung und Geschäftsfelder neu zu beleuchten. Im Zentrum stehen dabei digitale Aftersales-Services, die nicht erst mit Beginn der Pandemie, aber seitdem umso mehr an Bedeutung gewonnen haben. Dabei zeigt sich, welches Potenzial in der digitalen Vernetzung von Produktionsanlagen liegt. Nur Anbieter, die über eine ausreichende Datenhistorie zu ihren Maschinen und Anlagen verfügen, werden künftig gewinnbringende, weniger personal- und zeitintensive Service-, Wartungs- und Instandhaltungsmodelle offerieren können. Von dieser Flexibilität profitieren Anlagenbauer und Anlagenbetreiber gleichermaßen. Prüftermine finden nicht mehr in starren Zeitintervallen statt, sondern orientieren sich am tatsächlichen Produktionsaufkommen. Da die Zustandsdaten in Echtzeit und zentral bereitstehen, sind ...