Digitalisierung, Qualifizierung

Einsatz von digitalen Technologien in Lernfabriken

Use Cases der Prozesslernfabrik „Center für industrielle Produktivität“
Lesedauer:  9 Minuten
© James Thew – stock.adobe.com
© James Thew – stock.adobe.com

Lernfabriken als realistische Produktionsumgebungen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung von Beschäftigten sowie zur anwendungsnahen Forschung. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Unternehmen und Universitäten für den Betrieb einer Prozesslernfabrik entschieden, in der sie häufig die neuesten digitalen Technologien zu Schulungszwecken und Use Cases ausprobieren.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne 2,90 €
Digital 0,00 €
Expert 0,00 €
Professional 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Digitale Transformation erfolgreich gestalten

Digitale Transformation erfolgreich gestalten

Von der Vision zur nachhaltigen Umsetzung
Die digitale Transformation verläuft für jedes Unternehmen unterschiedlich und erfordert einen individuellen Weg, der zur eigenen Ausgangslage passt. Entscheidend ist eine klare Strategie: Wo steht das Unternehmen heute, wo soll es hin und welche Maßnahmen sind dafür nötig? Besonders KMU stehen vor der Herausforderung, Digitalisierung strukturiert zu planen, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Technologien sinnvoll einzusetzen.
Smart Manufacturing und KI-gestützte Führung

Smart Manufacturing und KI-gestützte Führung

Wie sich mit der intelligenten Fabrik auch Leadership wandelt
Die Smart Factory mit ihren KI-Anwendungen ist das neue Sinnbild wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Klar definierte Abläufe, optimierte Prozesse und Roboter, die Einzelteile zu einem Ganzen fügen, prägen dieses Bild. Doch auch die intelligenteste Fabrik bleibt kein selbststeuerndes System. Menschen gestalten sie, treffen Entscheidungen, Prozesse und Prioritäten. Damit wird die Frage nach der Leistungsfähigkeit schnell auch zu einer Frage der Führung.
Wir können Zukunft – die DACH-Region als Weltmeister der Ideen

Wir können Zukunft – die DACH-Region als Weltmeister der Ideen

Ein Blick auf Erfolge, Erfindungen und Menschen, die weltweit Maßstäbe setzen
Wir können Zukunft: Die DACH-Region zeigt, warum sie als Weltmeister der Ideen gilt. Von Smart Factories über digitale Zwillinge bis zu kollaborativer Robotik entstehen hier Innovationen, die weltweit Maßstäbe setzen. Substanziell statt spektakulär, präzise statt laut –Technologien, die sich unter Realbedingungen am Shopfloor beweisen und messbare Ergebnisse liefern. Ein Blick auf Menschen, Unternehmen und Erfindungen, die Zukunft gestalten.
Software-Defined Automation made in Germany

Software-Defined Automation made in Germany

Nahtlose Konvergenz von IT und OT formt die Fabrik der Zukunft
Was einst deutsche Stärke war, gerät in Bewegung: Die SPS verliert ihren Alleinstellungsanspruch, IT und Edge übernehmen. Während Industriegrößen an alten Konzepten festhalten, entstehen viele Innovationen in kleinen agilen Unternehmen –häufig aus Übersee. Doch auch in Europa und gerade in Deutschland werden inzwischen moderne Lösungen entwickelt, die die Versprechen von Industrie 4.0 und darüber hinaus endlich wahr werden lassen.
Hyperautomatisierte Fabriken sind mehr als Technologie

Hyperautomatisierte Fabriken sind mehr als Technologie

Systematisch denken, intelligent verknüpfen – Automatisierung mit Wirkung
Hyperautomation gilt zwar als technologische Vision, doch die Praxis zeigt: Ihr volles Potenzial entfaltet sie durch die Kombination von Tools, strukturiertem Prozessverständnis und wertschöpfungsübergreifender Zusammenarbeit. Vier zentrale Erfolgsfaktoren sind entscheidend für hyperautomatisierte Fabriken.
Visuelle Anomalieerkennung in der industriellen Praxis

Visuelle Anomalieerkennung in der industriellen Praxis

Few-Shot Learning und Human-in-the-Loop machen KI praxisreif
Visuelle Anomalieerkennung gilt als Schlüsseltechnologie für die Qualitätssicherung in der Industrie. Doch hohe Datenanforderungen und komplexe Anpassungen erschweren den Praxiseinsatz. Neue KI-Ansätze wie Few-Shot Learning und Human-in-the-Loop kombinieren Effizienz mit Flexibilität und ermöglichen eine nahtlose Verbindung zwischen Forschung und industrieller Anwendung –ein wichtiger Schritt hin zu robusten, selbstlernenden Qualitätssystemen.