Moderne Verfahren der visuellen Anomalieerkennung automatisieren die Detektion ungewöhnlicher Muster und sichern Produkt- sowie Prozessqualität in industriellen Anwendungen. Trotz großer Fortschritte ist ihr Einsatz in der Praxis noch begrenzt – vor allem aufgrund des hohen Datenbedarfs, der geringen Anpassbarkeit und fehlender Erklärbarkeit. Neue Ansätze wie Few-Shot Learning und Human-in-the-Loop ermöglichen eine effizientere Nutzung vorhandener Daten und eine stärkere Einbindung menschlicher Expertise. Dadurch lassen sich Modelle schneller trainieren, flexibler an neue Bedingungen anpassen und mit geringerem Aufwand in bestehende Produktionsumgebungen integrieren – und so die Lücke zwischen Theorie und Praxis schließen.
Zugang beschränkt
Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.
Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.
| Abo | inklusive | Einzelkauf |
|---|---|---|
| ohne | − | 2,90 € |
| Digital | − | 2,76 € |
| Expert | ✓ | 0,00 € |
| Professional | ✓ | 0,00 € |
Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer
Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.
