Qualifizierung

Smart Manufacturing und KI-gestützte Führung

Wie sich mit der intelligenten Fabrik auch Leadership wandelt
Lesedauer:  10 Minuten
Smart Manufacturing und KI-gestützte Führung © generiert mit KI
© generiert mit KI

Dunkelheit. Nur leises Surren. Maschinen managen den Prozess. Pure Effizienz. Wer hier nicht stört: der Mensch. Mit seinen Launen, Fehlern, Bedürfnissen. Die Smart Factory mit ihren KI-Anwendungen ist das neue Sinnbild wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Klar definierte Abläufe, optimierte Prozesse und Roboter, die Einzelteile zu einem Ganzen fügen, prägen dieses Bild. Doch auch die intelligenteste Fabrik bleibt kein selbststeuerndes System. Menschen gestalten sie, treffen Entscheidungen, Prozesse und Prioritäten. Damit wird die Frage nach der Leistungsfähigkeit schnell auch zu einer Frage der Führung.

Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Systems – sei es ein Unternehmen oder eine Maschine – ist zunächst eine sehr einfache, aber zentrale Unterscheidung hilfreich: Effizienz und Effektivität.Effizienz beschreibt, wie ressourcenschonend ein Ziel erreicht wird, während Effektivität danach fragt, ob überhaupt die richtigen Ziele verfolgt werden. Betrachten wir zunächst die Effizienz. Die Einführung von Smart Manufacturing zielt zweifellos auf eine Steigerung ab.

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