Lernfabrik

InTraLab gewinnt Gold in Kategorie Smart Factory

InTraLab gewinnt Gold in Kategorie Smart Factory

Factory Innovation Award 2026 | Weiterbildung | Lean Digital Production praxisnah erleben
Das Industrial Transformation Lab der Universität Potsdam ist eine Lernfabrik für die digitale Transformation und verbindet reale Infrastruktur mit digitaler Simulation. Die modularen Lernbausteine zu Lean Production, IIoT, AR, VR und KI sind einzeln buchbar oder individuell kombinierbar, für alle Kompetenzstufen. Bei den Factory Innovation Awards 2026 hat das InTraLab dafür Gold in der Kategorie „Weiterbildung“ gewonnen.
„Wie eine echte Fabrik“: innovativ, vernetzt, praxisnah

„Wie eine echte Fabrik“: innovativ, vernetzt, praxisnah

Im Gespräch mit Malte Teichmann, Head of Learning Factory Development des WIDG e.V.
Im InTraLab des WiDG e.V. an der Universität Potsdam wird Digitalisierung erlebbar: In einer flexiblen Lernfabrik trainieren Auszubildende, Fach- und Führungskräfte reale Szenarien mit AR, VR und IIoT. Statt trockener Theorie stehen praxisnahe Schulungen, moderne Didaktik, Gamification und individuell anpassbare Lernpfade im Fokus – für messbare Kompetenzen, nachhaltige Transformation und echte Zukunftsfähigkeit.
Die Lernfabrik im Metaverse

Die Lernfabrik im Metaverse

Effiziente Automobilproduktion durch integrative Lernprozesse auf der Plattform Roblox
Durch die Digitalisierung ihrer Abläufe und der damit verbundenen Volatilität müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter in immer kürzeren Zyklen neues Wissen vermitteln. Gleichzeitig können zu viele Schulungen die Mitarbeiter überfordern. Als erfolgversprechend haben sich deshalb Lernfabriken erwiesen. Am Beispiel einer Automobilproduktion wird dargestellt, wie sich eine solche Lernfabrik leicht und mit geringem Aufwand im Metaverse realisieren lässt.
Lernfabrik für Ressourceneffizienz

Lernfabrik für Ressourceneffizienz

Aktives Training in einer realen Produktionsumgebung für Studenten und Unternehmer
Ressourceneffizienz, Industrie 4.0 oder auch Lean Production sind besonders im produzierenden Gewerbe in aller Munde. Die Lernfabrik der Ruhr-Universität Bochum greift diese Themen auf und bietet sowohl Studierenden als auch Unternehmen eine reale Fertigungsumgebung als Schulungsplattform. Zusammen mit der Effizienz-Agentur NRW wurde das Thema Ressourceneffizienz in die seit 2010 bestehende Lernfabrik integriert.
Einsatz von digitalen Technologien in Lernfabriken

Einsatz von digitalen Technologien in Lernfabriken

Use Cases der Prozesslernfabrik „Center für industrielle Produktivität“
Lernfabriken als realistische Produktionsumgebungen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung von Beschäftigten sowie zur anwendungsnahen Forschung. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Unternehmen und Universitäten für den Betrieb einer Prozesslernfabrik entschieden, in der sie häufig die neuesten digitalen Technologien zu Schulungszwecken und Use Cases ausprobieren.
Lean Management – Von der Theorie zur Praxis

Lean Management – Von der Theorie zur Praxis

Ein Schulungsprogramm zur Vermittlung relevanter Methoden
Soll Lean Management im gesamten Unternehmen umgesetzt werden, ist es wichtig, alle Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren. Dafür wurde ein Schulungsprogramm entwickelt, in dem den Teilnehmern Lean Management näher gebracht werden soll. Dies wird am besten gefestigt, indem die Methoden selbst angewandt werden. Durch das eigene Tun, Erkennen und Sehen der Verbesserungen ist Lean Management nicht nur Theorie.
Autonomie als Planungsparameter von Industrie 4.0-Fabriken

Autonomie als Planungsparameter von Industrie 4.0-Fabriken

Verfahren zur Messung und Optimierung von Autonomie
Cyber-physische Systeme ermöglichen die Reduzierung zentraler Planungs- und Steuerungsentscheidungen durch dezentrale Koordination zwischen den Elementen eines Produktionssystems. Dieser Beitrag stellt ein in der Praxis validiertes Verfahren vor, mit Hilfe dem die Bereiche eines Produktionssystems, die von einem größeren Maß an Autonomie profitieren können, ermittelt werden können.
Weiterbildung im Kontext der Industrie 4.0

Weiterbildung im Kontext der Industrie 4.0

Prozessbezogene und visionäre Konzepte
Visionäre Konzepte für die Umgestaltung der Fabrik wie Industrie 4.0oder Generative Fertigungsverfahren („3D -Druck“) benötigten gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieser Entwicklung werden herkömmliche Weiterbildungskonzepte längst nicht mehr gerecht. Der Beitrag beschreibt die Anforderungen an eine zeitgemäße Weiterbildung im Kontext Industrie 4.0 und zeigt Wege zu deren Realisierung auf.
Situative Lernfabrik

Situative Lernfabrik

Ein soziotechnischer Aus- und Weiterbildungsansatz für Industriearbeit 4.0
Der Beitrag stellt mit der situativen Lernfabrik einen umfassenden Ansatz vor, der Facharbeiter für diese Herausforderungen qualifiziert. Analog zu einem Flugsimulator erwerben Facharbeiter durch die spielerische Absolvierung von herausfordernden und praxisnahen Situationen wertvolles Erfahrungswissen und verbessern zugleich ihre IT-Kompetenz. Dadurch bereitet die situative Lernfabrik Facharbeiter umfassend für Industriearbeit 4.0 vor.
Fabriksoftware entscheidet – oder doch der Mensch!

Fabriksoftware entscheidet – oder doch der Mensch!

Die Qualität der eingesetzten Fabriksoftware ist ein entscheidender Faktor auf dem Weg zur digitalen Fabrik. Denn neben der Hardware – also Fertigungsmaschinen, Automaten, Transportsysteme, Roboter oder Co-Bots, Sensoren und Aktoren – kommt es vor allem darauf an, die Planung der Prozesse, die Steuerung der Systeme und die Auswertung der Daten optimal auf das Geschäftsmodell auszurichten. Dieser Beitrag zeigt die nötigen Instanzen dafür auf.
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