Branche: Branchenübergreifend

Lernfabrik für Ressourceneffizienz

Lernfabrik für Ressourceneffizienz

Aktives Training in einer realen Produktionsumgebung für Studenten und Unternehmer
Ressourceneffizienz, Industrie 4.0 oder auch Lean Production sind besonders im produzierenden Gewerbe in aller Munde. Die Lernfabrik der Ruhr-Universität Bochum greift diese Themen auf und bietet sowohl Studierenden als auch Unternehmen eine reale Fertigungsumgebung als Schulungsplattform. Zusammen mit der Effizienz-Agentur NRW wurde das Thema Ressourceneffizienz in die seit 2010 bestehende Lernfabrik integriert.
Losgrößenoptimierung für die Supply-Chain-Optimierung

Losgrößenoptimierung für die Supply-Chain-Optimierung

Mit Formeln aus der Theorie per Simulation zur Kostensenkung in der Praxis
Wirtschaftliche Losgrößenverfahren zur Reduktion von Lagerhaltung-, Beschaffungs- und Rüstkosten bieten ein großes, zumeist ungenutztes Potenzial. In der Praxis bereitet Anwendern vor allem die Ermittlung der Eingangskosten Probleme. Damit jene von den Vorteilen profitieren und Hürden überwinden können, müssen sie Kenntnisse über Prinzipien und Grenzen der wirtschaftlichen Losgrößenverfahren haben.
Zur Typologie von Software in der Fabrik

Zur Typologie von Software in der Fabrik

Begriffe und Praxisbeispiele für die Bereiche Produktion und Logistik
Konzepten wie der Digitalen Fabrik, der Industrie 4.0-Fabrik und der Smart Factory gemein ist der erheblich ausgeweitete Einsatz von vernetzter Software. Allerdings ist der Begriff der Fabriksoftware selbst noch nicht ausreichend definiert und gegenüber verwandten Begriffen abgegrenzt. In diesem Beitrag wird ein Vorschlag unternommen, wie Software in Fertigung und Logistik verortet werden kann.
Software als Industrie-4.0-Komponente

Software als Industrie-4.0-Komponente

Herstellerübergreifende Interoperabilität mittels digitalem Zwilling
Software nimmt im vernetzten Industrie 4.0-Umfeld eine immer wichtigere Rolle ein. Dabei müssen Systeme unterschiedlicher Anbieter miteinander kommunizieren. Die Verwaltungsschale schafft eine standardisierte Schnittstelle und fördert so eine herstellerübergreifende Interoperabilität. Lernen Sie anhand von Beispielen, warum auch Software einen Digitalen Zwilling benötigt und welche Vorteile dieser bietet.
Prozessmanagement in der Produktion

Prozessmanagement in der Produktion

Das Manufacturing Execution System als Dreh- und Angelpunkt
Produktivität hängt unmittelbar mit einer exakten, prozessorientierten Planung zusammen. Ein bestmögliches Prozessmanagement erfordert genaue Daten aus der Fertigung sowie die passende IT-Infrastruktur zur Nutzung dieser Daten. Ein Manufacturing Execution System dient hier als Drehscheibe zwischen Shopfloor und ERP-Ebene und ist damit die Voraussetzung für eine optimierte Produktivität und Effizienz.
Industrie 4.0 in der Praxis

Industrie 4.0 in der Praxis

Lean und Digitalisierung bei der KEBA GmbH
Ziel dieser Serie ist es, Industrie 4.0 in der Praxis anschaulich zu machen. Dazu stellt Factory Innovation in dieser Folge ausgewählte Fabriken vor, die Konzepte von Industrie 4.0 erfolgreich umgesetzt haben. Wie Digitalisierung und Lean Management zusammenpassen, wird diesmal bei der KEBA Industrial Automation Germany GmbH im mittelhessischen Lahnau eindrücklich vorgeführt.
Der Knoten in der smarten Perlenkette

Der Knoten in der smarten Perlenkette

5 Irrtümer in der Anwendung von KI im Supply Chain Management
IKEA, Schneider Electric und Merck agieren zwar in völlig unterschiedlichen Branchen, aber alle haben nicht nur den Wert von Künstlicher Intelligenz für die Supply Chain frühzeitig erkannt, sondern nutzen intelligente Algorithmen zur Reduktion der Bestände, zur Verbesserung der Liefertreue und für ein effektiveres und effizienteres Supply Chain Management. Erfahren Sie, wie auch Ihnen das gelingt.
Einsatz von digitalen Technologien in Lernfabriken

Einsatz von digitalen Technologien in Lernfabriken

Use Cases der Prozesslernfabrik „Center für industrielle Produktivität“
Lernfabriken als realistische Produktionsumgebungen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Weiterbildung von Beschäftigten sowie zur anwendungsnahen Forschung. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Unternehmen und Universitäten für den Betrieb einer Prozesslernfabrik entschieden, in der sie häufig die neuesten digitalen Technologien zu Schulungszwecken und Use Cases ausprobieren.
Der Digitale Zwilling in der Sicherheitstechnik

Der Digitale Zwilling in der Sicherheitstechnik

Sicherheit in wandlungsfähigen Produktionssystemen
Wandlungsfähige Produktionssysteme stellen eine Herausforderung für die Beurteilung von Gefährdungen dar. Zugleich birgt das Konzept des Digitalen Zwillings das Potenzial, den Beurteilungsprozess zu digitalisieren und in allen Lebenszyklusphasen von RAMI 4.0 zu unterstützen. Das Projekt BaSySafe entwickelt dafür eine generalisierbare Lösung einschließlich einer Evaluation in der manuellen Montage.
Weniger ist mehr – Sparse Modeling

Weniger ist mehr - Sparse Modeling

Sparse Modeling: Schlanke und dennoch leistungsstarke KI für Embedded Systems
Klassische KI ist kein Allheilmittel für Inspektionssysteme, da umfangreiche Trainingsdaten benötigt werden. Qualitätsproduktion ist jedoch nicht darauf ausgelegt, große Mengen dieser Daten zu produzieren. Eine auf Sparse Modeling basierte KI benötigt nur einen kleinen Satz von Daten und kann damit selbst auf Embedded Plattformen sowohl KI-Trainingsaufgaben als auch Inferenzalgorithmen ausführen.
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