Deutschland verfügt im Bereich der Kunststoffindustrie über eine exzellente Forschungslandschaft und eine starke industrielle Basis. Dennoch gelingt es häufig nicht schnell genug, neue Kunststofftechnologien aus Laboren und Pilotanlagen in großtechnische industrielle Anwendungen zu überführen. Gerade im Bereich der Kreislaufwirtschaft zeigt sich diese Herausforderung besonders deutlich. Worauf es beim Zusammenspiel zwischen Produzenten, Lieferketten, Politik und Gesellschaft ankommt, erklären Dr. Christine Bunte, Managing Director, und Bettina Dempewolf, Head of Communications, beim PlasticsEurope Deutschland e. V. FI traf beide im Rahmen der Innovations-Pressekonferenz 2026 in Berlin.
Zugang beschränkt
Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.
Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.
| Abo | inklusive | Einzelkauf |
|---|---|---|
| ohne | − | 2,90 € |
| Digital | − | 2,76 € |
| Expert | ✓ | 0,00 € |
| Professional | ✓ | 0,00 € |
Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer
Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.
Potenziale: Nachhaltigkeit sichern Ressourceneinsatz
Lösungen: Innovationsmanagement Product Lifecycle Umweltmanagement
Branchen: Kunststoff
