IoT-Projekte

11 KI-Lizenzen machen noch keine Mannschaft

Von der Vision zur nachhaltigen Umsetzung
28.09.2026 - von Dejan Todorovic
Lesedauer:  7 Minuten
11 KI-Lizenzen machen noch keine Mannschaft
© unsplash/julia-taubitz

Viele Unternehmen besitzen bereits KI-Werkzeuge und erste Piloten. Was häufig fehlt, ist ein organisatorisches Spielsystem. Ein KI-Betriebsmodell beschreibt, wie eine Organisation KI ausrichtet, steuert, befähigt, technisch absichert und in Wertschöpfung übersetzt. Seine fünf Bausteine sind keine parallelen Arbeitspakete, sondern eine zusammenhängende Wirkungslogik. Erst ihr Zusammenspiel macht Entscheidungen wiederholbar, Erfahrungen nutzbar und Wirkung skalierbar. Das Modell bleibt unabhängig von einzelnen Werkzeugen und entwickelt sich mit Technologie, Risiko und Reifegrad weiter. So wird aus punktueller Nutzung eine dauerhafte organisationale Fähigkeit.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne − 2,90 €
Digital − 2,76 €
Expert ✓ 0,00 €
Professional ✓ 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Embodied AI bringt KI in die physische Welt

Embodied AI bringt KI in die physische Welt

Unternehmen sollten jetzt agieren – darauf kommt es an
Embodied AI bringt Künstliche Intelligenz in die physische Welt und eröffnet der Industrie neue Möglichkeiten. Intelligente Maschinen können ihre Umgebung wahrnehmen, aus Erfahrungen lernen und autonom handeln. Für Hersteller und Anwender entstehen dadurch neue Potenziale für Flexibilität, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit – vorausgesetzt, bestehende technologische und regulatorische Hürden werden überwunden.
Vom KI-Pilot zur Produktiv-KI

Vom KI-Pilot zur Produktiv-KI

Stabile Plattformen sichern den Praxiserfolg
Viele Industrieunternehmen starten derzeit AI-Initiativen im Shopfloor. Doch zahlreiche Projekte bleiben im Pilotstatus stecken. Der Grund liegt selten im Algorithmus, sondern in instabilen Plattformen, unharmonisierten Produktionsdaten und mangelnder Akzeptanz im Werk. Der Beitrag zeigt, warum stabile Architektur, Datenkonsistenz und Vertrauen im Shopfloor entscheidend sind, damit AI den Weg aus Pilotprojekten in den produktiven Betrieb findet.
Best-of FI Award 2025: I-care Group

Best-of FI Award 2025: I-care Group

„Erweiterbare End-to-End-Lösung“ – Sieger Digitale Transformation der Fabrik (Anbieter)
Die drahtlose IoT-Lösung von I-care ermöglicht eine schnelle, sichere und skalierbare Zustandsüberwachung von Industrieanlagen – inklusive Vibration, Temperatur und Stößen. Dank einfacher Installation, robuster Sensorik und KI-gestützter Analyse werden Ausfälle frühzeitig erkannt, Kosten gesenkt und die Anlagenverfügbarkeit erhöht.
KI-gestützte Orchestrierung von Maschinendaten: SMART IOT

KI-gestützte Orchestrierung von Maschinendaten: SMART IOT

Im Gespräch mit Thomas Blöchl, Managing Director & COO, T.CON GmbH & Co. KG
Mit SMART IOT bietet T.CON eine systemoffene Lösung zur Analyse von Maschinendaten in Echtzeit –auch über mehrere Werke hinweg. Im Interview erklärt COO Thomas Blöchl, warum KI der nächste logische Schritt in der digitalen Produktion ist und wie sich mit SMART IOT Effizienz und Nachhaltigkeit messbar steigern lassen.
Der Weg in eine dezentrale Zukunft

Der Weg in eine dezentrale Zukunft

So verändern dezentrale Datenarchitekturen die IT-Welt
Unternehmen lösen sich zunehmend von starren Software-Suiten und setzen auf modulare, vernetzte Anwendungen. Datenräume spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie eine dezentrale Datennutzung ermöglichen und neue Wege für die digitale Wirtschaft eröffnen. Doch wie verändern sie bestehende IT-Architekturen, welche Herausforderungen ergeben sich für Unternehmen, und welche Chancen bieten sie für eine souveräne Datenökonomie?