Supply Chain Management

Digitale Transformation erfolgreich gestalten

Digitale Transformation erfolgreich gestalten

Von der Vision zur nachhaltigen Umsetzung
Die digitale Transformation verläuft für jedes Unternehmen unterschiedlich und erfordert einen individuellen Weg, der zur eigenen Ausgangslage passt. Entscheidend ist eine klare Strategie: Wo steht das Unternehmen heute, wo soll es hin und welche Maßnahmen sind dafür nötig? Besonders KMU stehen vor der Herausforderung, Digitalisierung strukturiert zu planen, Verantwortlichkeiten zu klären und neue Technologien sinnvoll einzusetzen.
Siemens Spin-Off: Alarm IT Factory – Bereit für den Ernstfall

Siemens Spin-Off: Alarm IT Factory – Bereit für den Ernstfall

Mit dem Alarm Control Center präventive Fehlererkennung und effizientes Alarmmanagement
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Stellen Sie sich vor, ein Fehler auf dem Transportweg, Materialien erreichen ihr Ziel nicht rechtzeitig, und schon ist der Produktionsprozess unterbrochen. Ressourcen fließen in die Fehleranalyse und die Behebung der Störung. Was wäre, wenn Sie diesen Fehler erkennen könnten, bevor er überhaupt auftritt? Genau hier setzt die Lösung von Alarm IT Factory an.
FI 3/2024: Die besten Fabriksoftware-Lösungen

FI 3/2024: Die besten Fabriksoftware-Lösungen

Factory Innovation Awards, Lösungen für die zukunftsfähige Industrie in der Digitalisierung
Kennen Sie die innovativsten Lösungen für die Industrie 4.0? In dieser Ausgabe bringen die Sieger der diesjährigen Factory Innovation Awards ihre Alleinstellungsmerkmale auf den Punkt. Neben etablierten Unternehmen stellen auch Startups den klaren Mehrwert ihrer Fortschritte in Agilität und Smart Factory dar. Verpassen Sie nicht die exklusiven Interviews der Preisträger und lernen Sie mehr über Pay-per-Use sowie über Qualität als Erfolgsfaktor.
Losgrößenoptimierung für die Supply-Chain-Optimierung

Losgrößenoptimierung für die Supply-Chain-Optimierung

Mit Formeln aus der Theorie per Simulation zur Kostensenkung in der Praxis
Wirtschaftliche Losgrößenverfahren zur Reduktion von Lagerhaltung-, Beschaffungs- und Rüstkosten bieten ein großes, zumeist ungenutztes Potenzial. In der Praxis bereitet Anwendern vor allem die Ermittlung der Eingangskosten Probleme. Damit jene von den Vorteilen profitieren und Hürden überwinden können, müssen sie Kenntnisse über Prinzipien und Grenzen der wirtschaftlichen Losgrößenverfahren haben.
Der Knoten in der smarten Perlenkette

Der Knoten in der smarten Perlenkette

5 Irrtümer in der Anwendung von KI im Supply Chain Management
IKEA, Schneider Electric und Merck agieren zwar in völlig unterschiedlichen Branchen, aber alle haben nicht nur den Wert von Künstlicher Intelligenz für die Supply Chain frühzeitig erkannt, sondern nutzen intelligente Algorithmen zur Reduktion der Bestände, zur Verbesserung der Liefertreue und für ein effektiveres und effizienteres Supply Chain Management. Erfahren Sie, wie auch Ihnen das gelingt.
prodIT 1/2016: Effizienz

prodIT 1/2016: Effizienz

Beispiele aus der Industrie und automatisierte Datenverarbeitung zur Energieoptimierung
Viele Unternehmen müssen ihre Prozess verschlanken. Dieser Herausforderung widmen sich die praxisorientierten Beiträge dieser Ausgabe von productivITy – vom automatisierten Energiemanagement über die Dokumentation im Produktlebenszyklus bis zur gekonnten Mitarbeiterführung. Die konsequente Umsetzung dieser Ansätze in den unternehmerischen Alltag leistet einen essenziellen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit Ihres Unternehmens.
prodIT 3/2015: Serienfertigung

prodIT 3/2015: Serienfertigung

Planungsmethodik, Fließfertigung und schlanke Produktion für die Serienproduktion
Die Anpassung von Produkten und Produktionsprogrammen an Kundenbedürfnisse führt häufig zu Reorganisationen in den Fabriken und stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen. Diese Ausgabe von productivITy widmet sich der Serienfertigung und beleuchtet Themen wie Modularität, Variantenflexibilität und Lean Production. Erfahren Sie, wie sich die Softwarelandschaft in Unternehmen mit den Anforderungen der Smart Factory verändert.
prodIT 1/2015: Mobile Technologien

prodIT 1/2015: Mobile Technologien

Potentiale für die Bewältigung logistischer Aufgaben und Prozessmanagement
Mobile Technologien erobern die Fabrik: Scanner für logistische Aufgaben oder Tablets, die wichtige Informationen dort anzeigen, wo sie benötigt werden. Diese Ausgabe widmet sich den mobilen Technologien und beleuchtet Aspekte wie Business Apps, mobiles Geschäftsprozessmanagement oder die Potenziale mobiler Prüfgeräte. Ebenso werden die wichtigen Themen Datenschutz und Datensicherheit im Rahmen der Digitalisierung diskutiert.
Mehr Flexibilität zur Beherrschung von Supply-Chain-Risiken

Mehr Flexibilität zur Beherrschung von Supply-Chain-Risiken

Modell zur strukturierten Auswahl von Flexibilitätsstrategien und -maßnahmen
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wandeln sich heutzutage auf dynamische und sprunghafte Weise und führen zu einer gestiegenen Unsicherheit sowie zu einem gesteigerten Risiko für die Supply Chain-Partner. Eine erhöhte Supply Chain-Flexibilität gilt laut aktueller Studien nicht nur als Erfolgsfaktor, sondern ist für Unternehmen wesentlich, um am Markt bestehen zu können.
Make-by-Customer Supply Chains in der Schuhindustrie

Make-by-Customer Supply Chains in der Schuhindustrie

Innovative Technologien bieten großes Potenzial für eine nachhaltige Veränderung von Wertschöpfungsketten. In diesem Artikel wird am Beispiel der Schuhindustrie aufgezeigt, wie Kunden als Wertschöpfungspartner der Hersteller in eine sogenannte Make-by-Customer Supply Chain integriert werden. Dies ermöglicht eine hohe Individualisierung der Produkte bei gleichzeitiger Verbesserung der logistischen Zielerreichung. Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit verlagert sich die Aufmerksamkeit vieler Unternehmen auf die Heterogenisierung der Nachfrage, womit die Abkehr von der Massenproduktion einhergeht [1]. Die Individualisierung des Angebots impliziert eine Neugestaltung der Wertschöpfungsketten. Während der Kunde bei der Produktion von Massengütern als passiver Wertschöpfungsempfänger agiert, wird ihm bei der Fragmentierung der Massenmärkte die Rolle des aktiven Wertschöpfungspartners zugesprochen [2]. Die Herausforderung besteht darin, die Vorteile einer hohen ...
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