Archiv: Artikel

Mit Digitalisierungsschub gegen die Corona-Krise

Mit Digitalisierungsschub gegen die Corona-Krise

Starke Umsatzrückgänge und schrumpfende IT-Investitionsbudgets sind akute Folgen der Corona-Krise. Das ergab eine Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) unter ihren Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Aber die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, auch wenn die Anforderungen steigen, wie 81 Prozent der Befragten einräumen. Der größte Handlungsbedarf zeichnet sich bei der Effizienzsteigerung bestehender Prozesse sowie der Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle und Services ab. Bei der Digitalisierung der Kernprozesse genießt SAP einen großen Vertrauensvorsprung. Deutschsprachige SAP® Anwendergruppe (DSAG) e. V.
Acht Fallstricke auf dem Weg zur automatisierten Fertigungsplanung

Acht Fallstricke auf dem Weg zur automatisierten Fertigungsplanung

proALPHA’s Leitfaden für die erfolgreiche Einführung von APS-Tools
Material, Werkzeuge, Mensch und Zeit: Wer seine Ressourcen optimal koordiniert, hat in der Fertigungsindustrie die Nase vorn. Dabei helfen Werkzeuge für das Advanced Planning and Scheduling (APS). Unternehmen können damit ihre Produktionsplanung bedarfsgerecht automatisieren – wenn sie es richtig angehen. Der ERP-Hersteller proALPHA hat die wichtigsten Stolperfallen zusammengefasst.
Forschungsarbeit für die Fabrik der Zukunft

Forschungsarbeit für die Fabrik der Zukunft

Das Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 als flexibles Forschungswerkzeug
Industrie 4.0, Smart Factory und Digitalisierung sind zentrale Begriffe unserer Zeit und für die moderne Forschung eine selbstverständliche Erkenntnisquelle. Das gewählte Vorgehen muss den Erkenntnisprozess nachvollziehbar widerspiegeln und folgt idealerweise einem passenden Forschungsdesign. Wie das genau funktioniert, und warum Konfiguration die Zukunft ist, zeigt das Zentrum Industrie 4.0 in Potsdam.
LoRa-Technologie in der Logistik

LoRa-Technologie in der Logistik

Machbarkeit und Nutzen einer Systemintegration in Lagerprozessen
Die Entwicklung von Industrie 4.0, getrieben von der Forderung nach Kontrolle, verlässlichen Prognosen und Transparenz, erfordert die Integration neuer Technologien in bestehende Systeme. Während beispielsweise Technologien wie Radio-frequency Identification (RFID) bereits in der Logistik genutzt werden, wurde die Nutzbarkeit von Long Range (LoRa) bisher unzureichend untersucht.
Nachhaltig digitalisieren im Pandemie-Zeitalter

Nachhaltig digitalisieren im Pandemie-Zeitalter

Corona-Krise offenbart Defizite bei Unternehmen
Die Corona-Krise hat die Schwächen vieler Unternehmen bei der Digitalisierung offengelegt. Laut DSAG-Investitionsreport 2020 sehen sich 63 Prozent als „nicht sehr weit“ in der digitalen Transformation. Obwohl technologisch viel erreicht wurde, fehlt es an Flexibilität in Krisenzeiten. Nur Prozesse wurden optimiert, nicht aber die Geschäftsmodelle. Vernetzte digitale Strukturen bieten jetzt klare Vorteile in einem sich wandelnden Markt.
Fabriksoftware – eine Typologie

Fabriksoftware – eine Typologie

Von der Klassifikation und Einordnung bis zur praktischen Anwendung
Immer mehr Konzepte versprechen die Digitale Fabrik, die Industrie 4.0-Fabrik, die Smart Factory usw. Allen ist gemeinsam, dass dahinter der erheblich ausgeweitete Einsatz von vernetzter Fabriksoftware steht. Allein der Begriff Fabriksoftware selbst ist noch nicht definiert bzw. gegenüber nahestehenden Begriffen abgegrenzt. Der vorliegende Beitrag stellt dazu einen für Forschung und Praxis tauglichen Ansatz zur Einordnung von Fabriksoftware dar.
Dezentrale Taktsteuerung in der Montage

Dezentrale Taktsteuerung in der Montage

Mit der I4.0-Box aufwandsarm zur robusten Steuerung von Montagelinien
In der Theorie bieten dezentrale Steuerungsansätze im Produktionskontext einige Vorteile gegenüber monolithischen Zentralsystemen, die sämtliche Funktionen in einer oder wenigen Instanzen vereinen. Allerdings bedarf die praktische Umsetzung der Anpassung des allgemeinen Konzepts der Dezentralität an die individuellen und spezifischen Anwendungsfälle insbesondere hinsichtlich ihres sinnvollen Umfangs.
Skalierbarkeit von KI-Anwendungen in der Produktion

Skalierbarkeit von KI-Anwendungen in der Produktion

Fertigung zwischen Insellösungen und systemübergreifenden Produktionsanlagen
Bereits heute existieren vereinzelt vielversprechende industrielle Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, vor allem in den Bereichen Prozess- und Zustandsüberwachung. Heutige KI-Modelle werden jedoch ausschließlich als Insellösungen für einen Prozess und eine Maschine entwickelt. Wie gelingt daher eine breite Übertrag- und Skalierbarkeit der Anwendungen in der gesamten Produktion?
Messung der Kundenzufriedenheit

Messung der Kundenzufriedenheit

3 Ansatzpunkte für höheren Projekterfolg
Ein gut konzipiertes und umgesetztes Befragungskonzept ist die Grundlage für die ständige Verbesserung der Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen. Deshalb sollte jedes Unternehmen ein Instrument zur Messung und Bewertung der Kundenzufriedenheit entwickeln. Die Integration dieses Instruments in ein Qualitätsmanagementsystem ist möglich und sollte Teil jeder Initiative zur Verbesserung der Qualität sein.
Mobile Computer für den demografischen Wandel in der Arbeitswelt

Mobile Computer für den demografischen Wandel in der Arbeitswelt

Fragestellungen und Handlungsfelder in Wissenschaft und Technik
Verminderte Leistungsfähigkeit und Sinnesschärfen älterer Beschäftigter müssen von Unternehmen im zunehmenden Maße durch eine gezielte (informations-)technische Unterstützung kompensiert werden. Eine empirische Studie zum Potenzial von mobilen Computertechnologien wird derzeit im Projekt EUNA durchgeführt und soll hierzu gesicherte Erkenntnisse bringen und geeignete Handlungsfelder identifizieren.
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