Technologie: Informationssysteme

FI 1/2026: Champions digitaler Geschäftsmodelle

FI 1/2026: Champions digitaler Geschäftsmodelle

Die DACH-Region als Ort durchgängiger, digitaler Wertschöpfungsketten
Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit ist ohne digitale Geschäftsmodelle kaum denkbar. In der DACH-Region entstehen deshalb immer stärker integrierte Wertschöpfungsketten, in denen Daten, Plattformen und Services nahtlos ineinandergreifen. Unternehmen, die digitale Technologien konsequent nutzen, schaffen neuen Kundennutzen und resiliente Geschäftsmodelle, mit denen sich Angebote effektiv skalieren lassen.
Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Vom Investitionsgut zum dynamischen Produktions-Asset
Der deutsche Maschinenbau steht für tiefes Prozesswissen und Technologie, die über Jahrzehnte hinweg globale Standards gesetzt hat. Aktuell steht dieses Erfolgsrezept unter Druck. Reine Leistungsmerkmale wie Schnittkantenqualität verlieren ihr Potenzial zur echten Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Hingegen steigt der Bedarf an integrierten Ökosystemen, in denen Werkzeugmaschinen flexibel und autonom in Smart Factories operieren.
Skalierbare Geschäftsmodelle in Manufacturing-X

Skalierbare Geschäftsmodelle in Manufacturing-X

Vom physischen Produkt zum wachstumsfähigen Serviceangebot
Serviceorientierte Wertschöpfung im Maschinenbau ergänzt physische Produkte durch digitale Services, um Produktivität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit entlang der Wertschöpfungskette zu steigern. Manufacturing-X stellt als Datenökosystem die Infrastruktur für einen sicheren, standardisierten und automatisierten Datenaustausch bereit. So können Fabrikausrüster skalierbare digitale Geschäftsmodelle entwickeln und neue datenbasierte Services anbieten.
Marktstudie: Warehouse Management Systems (WMS) (FI 4/2025)

Marktstudie: Warehouse Management Systems (WMS) (FI 4/2025)

Optimierte Lagerprozesse für maximale Transparenz und Effizienz
Mit wachsender Artikelvielfalt, kürzeren Lieferzeiten und zunehmender Automatisierung steigen die Anforderungen an eine effiziente Lagerlogistik. Dabei übernehmen Warehouse-Management-Systeme eine zentrale Rolle: Sie steuern Materialflüsse in Echtzeit, schaffen Transparenz über Bestände und Abläufe, optimieren Flächenauslastung und Wege und erhöhen so die Effizienz, Flexibilität und Prozesssicherheit im Lager.
FI 4/2025: Vernetzte Fabrik

FI 4/2025: Vernetzte Fabrik

Vernetzung als der Schlüssel zur Zukunft der industriellen Produktion
In der digitalisierten Fertigung kommunizieren nicht nur Maschinen, Werkzeuge und Produkte nahtlos. Auch der Mensch ist Teil dieses Netzwerks. Denn durch kontextgerechte Informationen können Mitarbeitende schneller und eigenständiger handeln. Warum neben automatisierten Prozessen intelligente Plattformen, präzise Ortungstechnologien und digitale Souveränität wichtig sind, lesen Sie in dieser Ausgabe von Factory Innovation.
Intelligente Plattformen als Turbo für die moderne Fertigung

Intelligente Plattformen als Turbo für die moderne Fertigung

Mit KI, LLM und RAG den Datenfluss im Anlagenbau vernetzen
Heterogene IT-Systeme und isolierte Wissenssilos bremsen die Fertigung aus. Das Projekt Colab4DigiTwin zeigt, wie Unternehmen durch zentrale Plattformen, KI, LLMs und RAG den Datenaustausch optimieren und Fehlerquellen reduzieren können. So entstehen integrierte Wissensräume, die Prozesse beschleunigen, Mitarbeiter entlasten und Innovation ermöglichen. Der Schlüssel liegt in vernetztem Wissen und intelligenter Zusammenarbeit.
Von der Konnektivität zum Kontext

Von der Konnektivität zum Kontext

Lokalisierungstechnologien für die vernetzte Fabrik
In vernetzten Fabriken ist es nicht mehr ausreichend zu wissen, was geschieht oder warum etwas geschieht oder geschehen wird. Es ist genauso entscheidend zu wissen, wo etwas geschieht. Wenn Lokalisierungstechnologien wie BLE, UWB und DECT NR+ geschickt ineinandergreifen, ermöglichen sie Automatisierung und Sicherheit in Echtzeit. Eine Multi-Technologie-Strategie ist der Schlüssel zu skalierbaren und zukunftsfähigen industriellen Systemen.
KI im Kundenservice: Wissen effizient nutzen

KI im Kundenservice: Wissen effizient nutzen

Warum Standard-LLMs nicht genügen und wie KI den After-Sales neu definiert
KI ist in der Industrie vielfach fester Bestandteil der übergeordneten Digitalisierungsstrategie. Besonders Large Language Models wie ChatGPT-4o kommen dabei zum Einsatz. Doch gerade im produzierenden Gewerbe stellt sich die Frage, wie sich unternehmensspezifisches Wissen effizient in diese Systeme integrieren lässt. Denn so beeindruckend LLMs auch sind, der Zugriff auf wertvolles internes Know-how bleibt ihnen weitestgehend verwehrt.
Branchenfokussiert, wachstums­orientiert, produktverliebt

Branchenfokussiert, wachstums­orientiert, produktverliebt

Im Gespräch mit Stefan Zabicki, Geschäftsführer der SOFTBAUWARE GmbH
SOFTBAUWARE bietet eine ganzheitliche ERP-Lösung für die bauzuliefernde Industrie – mit CRM, DMS, BI, BDE und mobiler Lagerlösung. Die Lösung ersetzt bis zu fünf Inselsysteme, steigert Effizienz und Transparenz und ist in nur zehn Wochen einsatzbereit. Ziel: Technologische Marktführerschaft durch praxisnahe Innovation.
Menschlichkeit, Nachhaltigkeit, Performance

Menschlichkeit, Nachhaltigkeit, Performance

Im Gespräch mit Maxime Limbourg, VP Marketing der I-Care Group
Die I-care Group ist weltweit führend in der vorausschauenden Instandhaltung. Mit „Wi-care as a Service“ erkennen Unternehmen Ausfälle frühzeitig, erhöhen ihre Anlagenverfügbarkeit und senken Kosten – ganz ohne Eingriff in die IT. Einfache Installation, höchste Datensicherheit und globaler Service aus einer Hand.
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