Qualität, Technologien, Resilienz

Mit Qualitätsmanagement zur Innovationskraft

Fünf Tipps für mehr Erfolg
10.12.2024 - von Torsten Laub
Lesedauer:  7 Minuten
Mit Qualitätsmanagement zur Innovationskraft
Achievement and Business Goal Success Concept - Creative business people with icon graphic interface showing employee reward giving for business success achievement.

Wer ist bei Ihnen für Innovationen zuständig? Eine Empfehlung: Binden Sie Ihr Qualitätsmanagement ein! Studien und Best Practices erhärten dies. Durch ihren Fokus auf systematische Verbesserungen und Kundenorientierung stärken QM-Experten die Innovationskraft. Mit fünf konkreten Tipps verbessern auch Sie das Zusammenspiel von Qualitäts- und Innovationsmanagement und treiben gemeinsam den Unternehmenserfolg voran.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne 2,90 €
Digital 2,76 €
Expert 2,18 €
Professional 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Potenziale: Qualität steigern
Lösungen: Innovationsmanagement Qualitätsmanagement

Das könnte Sie auch interessieren

Der neue Kollege im Shopfloor

Der neue Kollege im Shopfloor

KI-Assistenzsysteme stärken Fachkräfte im Mittelstand
Viele mittelständische Produktionsunternehmen können ihre Fertigung noch nicht vollständig automatisieren. Gleichzeitig eröffnen Fortschritte in Robotik und KI neue Möglichkeiten. Intelligente Mensch-Technik-Systeme verbinden menschliche Erfahrung mit digitalen Assistenzsystemen im Shopfloor. Sie unterstützen Mitarbeitende, erleichtern den Zugang zu Wissen und steigern Produktivität sowie Qualität –auch in gewachsenen Produktionsumgebungen.
Smarte Produktion sicher vernetzt

Smarte Produktion sicher vernetzt

OT‑Security als Fundament digitaler Industrieinnovationen
Die Smart Factory verspricht immense Potenziale bei Automatisierung und Kostenkontrolle. Doch die vernetzte Produktion bringt auch neue Cyber-Risiken mit sich. Wie Maschinen und IIoT-Plattformen sicher arbeiten, Echtzeitdaten geschützt bleiben und die Produktion resilient ist, zeigt sich am Beispiel einer proaktiven, integrierten OT-Security. Ein hoher Grad an Cyber-Sicherheit ist kein optionales Extra, sondern ein unverzichtbares Fundament für den Erfolg.
Supply Chain Security in Mittelerde

Supply Chain Security in Mittelerde

Digitale Resilienz in globalen Lieferketten
Lieferketten sind das Fundament moderner Wirtschaftssysteme. Sie verbinden Unternehmen, Zulieferer, Dienstleister und Kunden über Ländergrenzen hinweg und ermöglichen die effiziente Produktion sowie den weltweiten Handel. Mit der zunehmenden Globalisierung und Digitalisierung sind Lieferketten jedoch nicht nur komplexer, sondern auch deutlich anfälliger geworden – Störungen und Angriffe gehören inzwischen zum Alltag, Resilienz wird zum Schlüssel.
Ganzheitliche Sicherheit unter NIS2

Ganzheitliche Sicherheit unter NIS2

Was für kritische Infrastrukturen gilt
Digitale Angriffe, Sabotage und Ausfälle haben längst nicht mehr nur technische Ursachen. Mit der NIS2-Richtlinie reagiert die EU darauf und verpflichtet Unternehmen ab 2026, Sicherheit ganzheitlich zu denken. Der Beitrag zeigt neue Anforderungen für KRITIS-Betreiber, warum physische und digitale Sicherheit zusammengehören und wie sich Sicherheitsstrukturen zukunftsfähig ausrichten lassen. Richtig verstanden wird NIS2 zur Chance für mehr Resilienz.
Rendite statt jahrelanger Rollouts

Rendite statt jahrelanger Rollouts

Chefsache IT: Software in der Fertigung neu denken
Trotz hoher KI-Investitionen arbeiten viele Fertigungsunternehmen noch mit Excel und isolierten Anwendungen. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum veraltete IT-Architekturen zum Risikofaktor werden, wie Wertschöpfung direkt an der Maschine beginnt und welche Schritte nötig sind, um Fertigung flexibler, resilienter und zukunftssicher zu gestalten, von smarter IT bis zu erfolgreichem KI-Einsatz.
Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Vom Investitionsgut zum dynamischen Produktions-Asset
Der deutsche Maschinenbau steht für tiefes Prozesswissen und Technologie, die über Jahrzehnte hinweg globale Standards gesetzt hat. Aktuell steht dieses Erfolgsrezept unter Druck. Reine Leistungsmerkmale wie Schnittkantenqualität verlieren ihr Potenzial zur echten Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Hingegen steigt der Bedarf an integrierten Ökosystemen, in denen Werkzeugmaschinen flexibel und autonom in Smart Factories operieren.