Aus theoretischer Sicht ist die Materialbedarfsplanung eine mehr oder weniger triviale Aufgabe. In der Praxis erweist sich die Umsetzung, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen, aus verschiedenen Gründen als problematisch und verursacht ernsten Konsequenzen wie beispielsweise einen hohen Bedarf an Lagerplatz, eine schwierige Administration der Produktion und Fehlmengensituationen bei Teilen, Baugruppen und Erzeugnissen. Der Beitrag präsentiert eine abgestimmte Folge von Ansätzen zur Lösung dieses Problems. Teil 1 des Beitrags in Ausgabe 2/2002 befasste sich mit universellen Verfahren zur Bestandsoptimierung Aus theoretischer Sicht ist die Materialbedarfsplanung eine mehr oder weniger triviale Aufgabe. In der Praxis erweist sich die Umsetzung, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen, aus verschiedenen Gründen als problematisch und verursacht ernsten Konsequenzen wie beispielsweise einen hohen Bedarf an Lagerplatz, eine schwierige ...