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Großhandel 4.0 für KMU: Es geht auch kleinschrittig

Großhandel 4.0 für KMU: Es geht auch kleinschrittig

ALPHAPLAN ERP als Leitinstanz für Online-Handel

 
Umfragen zum Stand der Digitalisierung des Großhandels zeigen regelmäßig noch einen erheblichen Nachholbedarf auf oder sehen alle Beteiligten auf einem guten Weg – je nachdem, ob ein Weckruf beabsichtigt ist oder eher eine Würdigung von bereits Erreichtem. Beides hat seine Berechtigung. Angesichts der Komplexität des Themas und der manchmal eher an Schlagzeilen und Schlagwörtern interessierten Berichterstattung sind „bodenständige“ Stimmen oft erst bei genauerem Hinhören vernehmbar. Soll heißen: Realistische Betrachtungen von Risiken und Chancen sowie realisierbare Lösungsvorbilder sind für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eher selten. Die Leistungen dieses Wirtschaftszweiges bleiben oft unter der medialen Wahrnehmungsschwelle. Bedauerlicherweise, denn immerhin reden wir hier von 99,6 % aller deutschen Unternehmen, die 58 % aller sozial-versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigen und 58 % der Nettowertschöpfung erarbeiten. [1] „Hidden ...
Instandhaltungswandel und dessen Auswirkungen

Instandhaltungswandel und dessen Auswirkungen

Instandhaltungsanforderungen und ihre Auswirkung auf das Produktionssystem
Die Instandhaltung (IH) hat die letzten Jahrzehnte einen kontinuierlichen Wandel in der Industrie erfahren, mit Anstieg der Anforderungen und des Einflusses auf das Produktionssystem. Jede Branche und jeder Produktionsprozess ist unterschiedlich betroffen. In diesem Beitrag werden deshalb die jüngsten IH-Entwicklungen in der Automobilzulieferindustrie am Beispiel des Siebdruckprozesses untersucht.
Sichere Geräte durch sichere Prüfprozesse

Sichere Geräte durch sichere Prüfprozesse

Unterstützung wiederkehrender Prüfungen an Lastaufnahmeeinrichtungen durch AutoID-Systeme
Für Betrieb und Nutzung von Lastaufnahmemitteln existieren zahlreiche Vorschriften für Technik, Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften. Diese verpflichten zur Durchführung und Dokumentation vorgeschriebener Prüfungen – eine aufwändige und fehleranfällige Aufgabe. Hier setzt das Fraunhofer IFF mit der Entwicklung von ELISA (Electronic Local Inspection Service Application) an, sodass sich Fachkräfte auf ihre Expertise konzentrieren können.
Lernen in der VR-Lackierwerkstatt

Lernen in der VR-Lackierwerkstatt

Während in der Industrie der Fokus oft auf neuen Technologien in den Produktionsprozessen liegt, bleibt die Ausbildung junger Mitarbeiter häufig im Hintergrund. Doch innovative Ansätze wie Virtual und Augmented Reality könnten das Potenzial haben, die Lernprozesse nachhaltig zu verändern. Erfahren Sie in diesem Beitrag, ob VR das Lernen verbessern kann und wie sich dies in die Ausbildung integrieren lässt.
Weiterbildung in der Instandhaltung mit digitalen Assistenzsystemen

Weiterbildung in der Instandhaltung mit digitalen Assistenzsystemen

Digitale Assistenzsysteme könnten eine Schlüsselrolle im Lernen am Arbeitsplatz spielen, doch fehlt es an Erfahrung im Einsatz für die Weiterbildung. Der Beitrag beschreibt ein modulares, Augmented-Reality-basiertes Assistenzsystem, das Wartungsaufgaben visuell unterstützt und gleichzeitig zur Schulung von Servicetechnikern dient. Erste Tests zeigen, dass diese Technologie das Lernen effizient in den Arbeitsprozess integrieren kann.
Cyber-physische Systeme (CPS) für eine flexible Transportlogistik

Cyber-physische Systeme (CPS) für eine flexible Transportlogistik

Mit der I4.0-Box die Vorteile der dezentralen Steuerung nutzen
Im Zentrum Industrie 4.0 Potsdam (ZIP4.0) wird die Steuerung des Transportsystems dezentral realisiert. Die zentrale SPS ist durch mehrere Knoten ersetzt, die als CPS die lokale Steuerung übernehmen und kooperieren. Mit der Industrie-4.0-Box, die die Implementierung von CPS innerhalb eines Bestandssystems auf kostengünstige Weise realisiert, entstand ein anpassungsfähiges und robustes System nach dem Industrie-4.0-Prinzip.
Maschinenbelegungsplanung in mehrstufigen entkoppelten Produktionssystemen

Maschinenbelegungsplanung in mehrstufigen entkoppelten Produktionssystemen

In diesem Beitrag werden die theoretischen Grundlagen der Maschinenbelegungsplanung für mehrstufige Produktionsumgebungen erörtert und davon ausgehend Lösungsverfahren für Belegungsprobleme unter praxisrelevanten Problemstellungen entwickelt. In der Printausgabe von productivITy (Ausgabe 2-17) wurde eine Kurzfassung dieses Beitrages veröffentlicht. In der hier vorgelegten Online-Fassung werden die Abbildung praxistypischer Rahmenbedingungen für die Maschinenbelegungsplanung sowie die Bewertung alternativer Belegungsplänen ausführlicher beschrieben. Beitrag als PDF herunterladen
„Keine Angst vor Industrie 4.0!“

„Keine Angst vor Industrie 4.0!“

Vier Maßnahmen zur Vorbereitung von Unternehmen auf die neuen Anforderungen menschlicher Arbeit in der Industrie 4.0
Aus den Trends zu kundenindividuelleren Produkten und kürzeren Produktlebenszyklen entstehen Herausforderungen, denen Unternehmen mit dem Einsatz von Industrie 4.0-Technologien zu begegnen versuchen. Die damit verbundene Digitalisierung und Automatisierung ruft bei Arbeitnehmern in der verarbeitenden Industrie insbesondere Ängste vor Veränderungen in den Arbeitsabläufen und -anforderungen hervor. In diesem Beitrag werden vier zentrale soziotechnische Gestaltungsmaßnahmen vorgeschlagen, mit denen sich Unternehmen in die Lage versetzen können, die neuen Anforderungen menschlicher Arbeit in der Industrie 4.0 bewältigen zu können – und somit den Ängsten entgegenwirken zu können. Im Mittelpunkt stehen die Steigerung der unternehmerischen Agilität sowie der Ausbau der Mitarbeiterkompetenzen. Die Vision Industrie 4.0 ist ein Ansatz zur Bewältigung vielfältiger Herausforderungen der künftigen Produktion, wie beispielsweise die Verbesserung der Energie- und ...
In kürzester Zeit zu echten Innovationen kommen

In kürzester Zeit zu echten Innovationen kommen

Herr Deues, vor 30 Jahren ging hinrichs+müller – die heutige ams.Solution AG – an den Markt. Wie sah die Softwarelandschaft damals aus?  Deutlich heterogener als heute. Zur damaligen Zeit teilte sich der Markt für Geschäftssoftware in zwei sehr unterschiedliche Bereiche. Den einen Bereich prägte eine Vielzahl von Anbietern, die Systeme für die Planung und Steuerung der Produktionsabläufe (PPS) entwickelt hatten. Den anderen Bereich dominierten Angebote für die kaufmännische Auftragsverwaltung (KAV). Viele der späteren ERP-Anbieter kamen aus diesem kaufmännischen Marktsegment und haben sich dann nach und nach in die Produktionswelt hineingearbeitet. Bei ams lief es genau anders herum. Der Produktionsbereich, das Engineering und der Einkauf mit der Materialwirtschaft bildeten die Ausgangspunkte unserer Produktentwicklung. Ihr System richtet sich vor allem an Einzel- und Auftragsfertiger. Warum liegt der Fokus gerade hier?  Rainer Hinrichs, gemeinsam mit meinem ...
Flexible Personaleinsatzplanung

Flexible Personaleinsatzplanung

Flexible Prozesse mitarbeiterfreundlich und energieeffizient gestalten
Durch Globalisierung und steigenden Kostendruck sind produzierende Unternehmen gezwungen, ihre Flexibilität zu erhöhen. Dabei wird vernachlässigt, dass eine flexible Personal- und Schichtplanung mit den richtigen Werkzeugen sowohl eine Befriedigung individueller Bedürfnisse von Mitarbeitern ermöglicht als auch Erfolge aus unternehmerischer Sicht durch die Senkung von Energiekosten erzielen kann.
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