Automatisierung

Die Automatisierung historisch gewachsener Fertigungsprozesse bietet umfassende Optimierungspotentiale im Auftragsabwicklungsprozess. Mit automatisierter Auftragseingangs- und Fertigungsüberwachung sowie elektronisch gesteuerten Lager- und Materialflusssystemen können Produktivitätssteigerungen, höhere Termintreue und Qualitätsverbesserungen realisiert werden. Inbetriebnahmetests reichen nicht mehr aus, sondern müssen durch Tests im Betrieb ergänzt werden. Dies führt zu einem Kreislauf von Produktion, Rekonfiguration und Test während des Betriebs. Analog zur Veränderung des Wertschöpfungsprozesses einer Produktionsanlage ändert sich der Wertschöpfungsprozess eines Produkts während der Produktentstehung.

Hybride Montagesysteme in der Fahrzeugmontage

Hybride Montagesysteme in der Fahrzeugmontage

Wirtschaftlich partizipative Gestaltung der Mensch-Roboter-Kooperation
Die Mensch-Roboter-Kooperation als Prozesstechnologie ist bereits seit Jahren Betrachtungsgegenstand von Wissenschaft und Wirtschaft. Gegenwärtig existieren mehrere, auch technologisch verfügbare Lösungsansätze zur Serienumsetzung. Der Einsatz dieser hybriden Systeme in der Montageumgebung birgt großes Verbesserungspotenzial hinsichtlich Kosten, Qualität sowie Ergonomie und Effizienz.
Der Beitrag von Lernfabriken zu Industrie 4.0

Der Beitrag von Lernfabriken zu Industrie 4.0

Der Begriff ‚Industrie 4.0‘ hat den Schritt vom Modethema hin zum ernsthaften Forschungs- und Zukunftsbereich geschafft. Dennoch können viele Unternehmen mit dem Begriff und den wenig anfangen. Aus diesem Grund wird an der TU Graz aktuell die bestehende Lernfabrik des Instituts für Industriebetriebslehre und Innovationsforschung zu einer Industrie 4.0- Lernfabrik erweitert. Das Konzept dahinter ist Gegenstand dieses Beitrags.
CNC-Programme automatisiert erstellen

CNC-Programme automatisiert erstellen

Kundenindividuelle Varianten wie in Serie fertigen
Damit individualisierte Produkte ohne Zeit- und Produktivitätsverluste befriedigt werden, müssen Unternehmen ihre Prozesse für die Fertigung in „Stückzahl Eins“ befähigen. Dies betrifft neben der Auftragsabwicklung insbesondere die Erstellung kundenindividueller Bearbeitungsprogramme für die Fertigung. Dieser Artikel zeigt Ansätze für die Automatisierung der Informationsprozessketten bei der Fertigung kundenindividueller Produktvarianten auf.
Intuitive Roboterprogrammierung

Intuitive Roboterprogrammierung

Automatisierung gering standardisierter, logistischer Aufgaben mittels Industrierobotern
Logistische Prozesse unterliegen zumeist einer hohen Varianz, was die Programmierung von Industrierobotern zur Erfüllung komplexer Aufgabenstellungen zeit- und kostenaufwendig macht. Am BIBA wurde eine Strategie zur intuitiven und flexiblen Roboterprogrammierung und -steuerung entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen EASY-ROB auf der CeMAT 2011 anhand eines Demonstrators präsentiert.
Industrialisierung der additiven Fertigung

Industrialisierung der additiven Fertigung

Teil 1 der zweiteiligen Serie
Welche Potenziale der 3D-Druck ermöglicht, ist mittlerweile in alle Ecken der verarbeitenden Industrie vorgedrungen. In den Köpfen vieler CEOs folgt dem Hype aber oft kühle Ernüchterung, wenn es im eigenen Portfolio vermeintlich keine Angriffspunkte gibt. Soll der 3D-Druck den vollmundigen Wachstumsversprechen der Additive Manufacturing (AM)-Pioniere gerecht werden, ist mehr erforderlich als inkrementelle Technologieoptimierung.
M2M-Kommunikation – wenn Maschinen miteinander sprechen

M2M-Kommunikation – wenn Maschinen miteinander sprechen

Vernetzte Produktion bei KMU: Blockchain-Demonstrator für kooperative Wertschöpfung
Kooperative Wertschöpfung, orchestriert über eine Blockchain: Am Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau wird ein Demonstrator entwickelt. Der Demonstrator koppelt das additive Lichtbogenschweißen mit Thermografie und 3D-Scanverfahren, um eine spanende CNC-Nachbearbeitung produktindividuell zu optimieren. Lesen Sie von der Datenübertragung zwischen den einzelnen Fertigungsprozessen auf Basis von Smart Contracts.
Pay-per-Use für den Maschinenbau

Pay-per-Use für den Maschinenbau

Flexibilität und Effizienz durch softwarebasierte Produktdifferenzierung in der Industrie 4.0
Losgröße 1 ist ein wichtiges Ziel der Industrie 4.0 Automatisierung. Warum sollten die Maschinen und Anlagen deshalb nicht als Losgröße 1 geordert und über Pay-per-Use abgerechnet werden können? Die Kombination aus einer zuverlässigen Anbindung an Cloud/Server-Systeme des Maschinenherstellers mit dem Einsatz eines professionellen Lizenzmanagementsystems eröffnet dieses Geschäftspotenzial.
Acht Fallstricke auf dem Weg zur automatisierten Fertigungsplanung

Acht Fallstricke auf dem Weg zur automatisierten Fertigungsplanung

proALPHA’s Leitfaden für die erfolgreiche Einführung von APS-Tools
Material, Werkzeuge, Mensch und Zeit: Wer seine Ressourcen optimal koordiniert, hat in der Fertigungsindustrie die Nase vorn. Dabei helfen Werkzeuge für das Advanced Planning and Scheduling (APS). Unternehmen können damit ihre Produktionsplanung bedarfsgerecht automatisieren – wenn sie es richtig angehen. Der ERP-Hersteller proALPHA hat die wichtigsten Stolperfallen zusammengefasst.
Cardboard-Engineering

Cardboard-Engineering

Kostensenkungspotenziale in der industriellen Automation
Intensiver Wettbewerb und die hieraus resultierenden hohe Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Betriebsmittel zwingen die Unternehmen zu einer gut fundierten Investitionsentscheidung. Cardboard-Engineering ist eine Methode, um im Vorfeld der Spezifikation und Beschaffung ein gemeinsames Handeln im Sinne der langfristigen Unternehmensziele zu bewirken.
AutoID-Technologien in der Produktion

AutoID-Technologien in der Produktion

Interview mit Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer des Industrieverbands AIM, zu aktuellen Trends
AutoID-Technologien wie RFID und NFC revolutionieren die Produktion: Sie ermöglichen eine berührungslose, automatisierte Identifikation von Bauteilen und Maschinen, verbessern die Nachverfolgbarkeit und reduzieren Fehlerquellen. Ein digitales Produktgedächtnis sorgt dafür, dass sich Maschinen automatisch auf Bauteile einstellen. Durch die Integration steigern Unternehmen ihre Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungsket
1 … 7 8 9 10