Digitalisierung

DataViSon: ein Schritt hin zur dezentralen Produktionssteuerung

DataViSon: ein Schritt hin zur dezentralen Produktionssteuerung

Visuelle und akustische Analysen für eine intelligente Planung
Das Forschungsprojekt Analytic Manufacturing (ANAMA) beschäftigt sich mit der Verzahnung der taktischen und operativen Planungsebene und repräsentiert einen wesentlichen Zwischenschritt zur finalen dezentralen Steuerung der Produktionsplanung. Es werden ein übergelagerter Datenlayer implementiert und die Forschungsfelder „Visual Analytics“ und „Sonifikation“ eingesetzt . Durch die Kombination entsteht die neuartige Methodik „DataViSon“.
Industrial Big Data: Tieferes Prozessverständnis durch Daten

Industrial Big Data: Tieferes Prozessverständnis durch Daten

Modernes Informationsmanagement in der Produktion
Längst hat die digitale Transformation auch die industrielle Produktion erreicht. Im vorliegenden Beitrag wird insbesondere der Big Data Begriff adressiert und eine Abgrenzung dieses umfassenden Konzepts hinsichtlich der Definition von Industrial Big Data unternommen. Zudem wird anhand von Fallbeispielen exemplarisch erläutert, welche Mehrwerte die Anwendung dieser Methoden in der Produktion generiert.
Wissensarbeit in der Digitalen Fabrik

Wissensarbeit in der Digitalen Fabrik

Der Zwiespalt zwischen Systematisierung und Kreativität
Die Beherrschung komplexer Unternehmensstrukturen sowie der Umgang mit innovativen IT-basierten Methoden und Werkzeugen der Digitalen Fabrik als Basis eines durchgängigen Engineerings erfordern heute von allen beteiligten Akteuren ein umfassendes Wissen. Der vorliegende Beitrag zeigt die mit dem Einsatz der Methoden und Werkzeuge in der Digitalen Fabrik verbundene Wissensarbeit näher beleuchten und Ansätze zur Wissensarbeit auf.
FS 2/2018: Intelligente Produktion

FS 2/2018: Intelligente Produktion

Smart Devices, Roboter und Mixed Reality als effiziente Werkzeuge für intelligente Prozesse
Erfahren Sie, wie datenbasierte Dienstleistungen und Geschäftsmodelle den Unternehmenserfolg revolutionieren und wie Arbeitsprozesse durch Reifegradanalysen optimiert werden. Weitere Themen sind die Auswahl geeigneter Funktechnologien, die kosteneffiziente Gestaltung von Produktionssystemen, Potenziale von Industrie 4.0, Blockchain-Technologie in Produktion und Logistik sowie die Digitalisierung des Mittelstands mit einem neuen Reifegradmodell.
prodIT 3/2017: Produktionssysteme

prodIT 3/2017: Produktionssysteme

Schlanke Methoden der Produktion und Entwicklung in der Anwendung
In Produktionssysteme fließt alles, was Unternehmen teuer ist: Material, Arbeitskraft, Informationen. Modelle und Methoden zur Beherrschung des Produktionsbetriebs sind daher unverzichtbar. Diese Ausgabe von productivITy geht der Frage nach, wie wandlungsfähige Systeme die Produktion gerade in KMU effizienter und robuster machen – sei es durch Lean Engineering, zielgerichteter Kompetenzentwicklung oder innovative Ansätzen zur Organisation 4.0.
prodIT 3/2016: Industrie 4.0

prodIT 3/2016: Industrie 4.0

Smarte Produktionssteuerung und Identifikation von Digitalisierungspotentialen der Fabrik
Die vierte industrielle Revolution ist mittlerweile überall angekommen - nicht nur in der Fabrik, sondern auch in der Organisation und im Alltag. Diese Ausgabe von productivITy beleuchtet das Phänomen Industrie 4.0 aus verschiedenen Perspektiven. Lesen Sie, welche Rolle Software-Agenten einnehmen, welchen Nutzen intelligente Sensoren haben oder was Flexibilität in der Produktion mit der Einbindung der Mitarbeiter zu tun hat.
„Keine Angst vor Industrie 4.0!“

„Keine Angst vor Industrie 4.0!“

Vier Maßnahmen zur Vorbereitung von Unternehmen auf die neuen Anforderungen menschlicher Arbeit in der Industrie 4.0
Aus den Trends zu kundenindividuelleren Produkten und kürzeren Produktlebenszyklen entstehen Herausforderungen, denen Unternehmen mit dem Einsatz von Industrie 4.0-Technologien zu begegnen versuchen. Die damit verbundene Digitalisierung und Automatisierung ruft bei Arbeitnehmern in der verarbeitenden Industrie insbesondere Ängste vor Veränderungen in den Arbeitsabläufen und -anforderungen hervor. In diesem Beitrag werden vier zentrale soziotechnische Gestaltungsmaßnahmen vorgeschlagen, mit denen sich Unternehmen in die Lage versetzen können, die neuen Anforderungen menschlicher Arbeit in der Industrie 4.0 bewältigen zu können – und somit den Ängsten entgegenwirken zu können. Im Mittelpunkt stehen die Steigerung der unternehmerischen Agilität sowie der Ausbau der Mitarbeiterkompetenzen. Die Vision Industrie 4.0 ist ein Ansatz zur Bewältigung vielfältiger Herausforderungen der künftigen Produktion, wie beispielsweise die Verbesserung der Energie- und ...
Datengetriebene Prozessoptimierung in der Getränkeindustrie

Datengetriebene Prozessoptimierung in der Getränkeindustrie

Datengetriebene Optimierung biochemischer Prozesse
Ein erhöhter Preis- und Wettbewerbsdruck stellt die Getränkeindustrie vor große Herausforderungen der Rationalisierung. Bestehende Ansätze aus den Bereichen Lean und Six Sigma geraten bei biochemischen Prozessen mitkomplexen multivariaten Einflussgrößen an ihre Grenzen. Der Beitrag stellt einen Ansatz zur datengetriebenen Prozessoptimierung in der Getränkeindustrie auf der Grundlage von maschinellem Lernen vor.
Digitalisierung in der Windindustrie

Digitalisierung in der Windindustrie

Teil 1: Reifegradmodell zur Bewertung des Digitalisierungsfortschritts
Die Windindustrie wurde in den letzten 25 Jahren zu einer bedeutenden Branche in Deutschland. Entlang der Wertschöpfungskette sind viele Unternehmen international erfolgreich. Jedoch ist der Wettbewerbsdruck wegen neuer Vergaberegelungen und internationaler Konkurrenten sehr hoch. Ein Lösungsansatz ist, die Effizienz der Unternehmen in Deutschland durch die Nutzung von Software und Digitalisierung zu steigern.
Produktivitätstreiber Maintenance 4.0

Produktivitätstreiber Maintenance 4.0

Instandhaltungsmanagement für die Fabrik der Zukunft
Die Anlagenintensität nimmt zu, Maschinen und Roboter bestimmen gemeinsam mit den Menschen die industrielle Wertschöpfung. Dieser Beitrag zeigt, wie eine weiterentwickelte Instandhaltung zur technischen Basis und zum Effizienzmotor in der Industrieproduktion wird. Er beleuchtet die Handlungsfelder Predictive Maintenance, Mobile Instandhaltung und Asset Innovation.
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