Prozessverbesserung

Die kontinuierliche Prozessverbesserung spielt nicht nur in der Produktion eine Schlüsselrolle, um dem Wettbewerbsdruck souverän zu begegnen. Durch die geschickte Verknüpfung von Mensch, Organisation und Technik lassen sich vielfältige Potenziale erschließen. Hierbei ist die Wahl der Methoden von großer Bedeutung – sie müssen passgenau sein, da ihre Auswahl und Anwendung stets prozessindividuell erfolgen sollten.

Erweitern Sie Ihr Wissen über Technologien und Methoden, die zur Verbesserung Ihrer Prozesse dienen. Erfahren Sie, wie Sie eine optimale Prozessgestaltung erreichen können und somit für eine erfolgreiche Zukunft gewappnet sind.

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Prozessverbesserung

Mit Kennzahlen zur effizienten Produktion

Mit Kennzahlen zur effizienten Produktion

Effizientes Produktionsmanagement durch Smart Data
Um nachhaltig effizienter produzieren zu können, brauchen Unternehmen belastbare Kennzahlen aus der laufenden Fertigung als Steuerungselement. Die hohe Kunst besteht dabei darin, aus vielen Daten (Big Data) aussagekräftige und verwertbare Informationen (Smart Data) zu generieren.
Mit MES langfristig effizienter produzieren

Mit MES langfristig effizienter produzieren

Heute schon auf zukunftssichere Technologie setzen
Dass Manufacturing Execution Systeme (MES) sowohl Transparenz als auch Effizienz in der Produktion steigern, ist mittlerweile unbestritten. Aber welche Rolle spielen moderne MES-Lösungen in Zukunft? Welche Herausforderungen meistert Fertigungs-IT heute schon und wie werden sich die Anforderungen mit Blick auf Industrie 4.0 ändern? Was ändert sich mit Industrie 4.0? An der Schwelle zur vierten industriellen Revolution müssen alle fertigungsnahen Systeme beweisen, dass sie mit den hoch gesteckten Erwartungen und ständig wechselnden Anforderungen an die Produktion umgehen können. Neben der kurzfristigen Flexibilität ist nun auch Wandlungsfähigkeit gefragt, um langfristige Trends aufgreifen zu können. Zudem wird die Standardisierung mit Blick auf mehr Vielfalt im Maschinenpark immer bedeutender. Egal, wie intelligent dezentrale Systeme werden, MES-Lösungen werden als Datendrehscheibe benötigt. Gerade der Umgang mit großen Datenmengen und eine umfassende Vernetzung ...
Lean Production

Lean Production

Anwendungsvoraussetzungen in der Einzelfertigung
Schlanke Produktionssysteme gewinnen für produzierende Unternehmen an Bedeutung. Trotzdem fehlen bis heute Ausarbeitungen bezüglich der Übertragungsmöglichkeiten auf Unternehmen mit Einzelfertigung. In diesem Artikel werden die Anwendungsvoraussetzungen des Lean-Konzeptes untersucht und deren Gültigkeit für die Einzelfertigung geprüft. Die generelle Anwendbarkeit wird verifiziert und weitere Entwicklungsbedarfe festgelegt.
Produktionslogistische Optimierung einer Fabrik auf Basis einer Business App

Produktionslogistische Optimierung einer Fabrik auf Basis einer Business App

Mobile Anwendung für praxisnahe Unterstützung einer Fabrikplanung und -optimierung
Durch die Wertschöpfung in Fabriken entsteht ein Großteil der Wirtschaftskraft. Gleichzeitig führen Umplanungen in Fabriken oft zu einer Einschränkung ihrer Performance. Ein Entwicklungsprojekt fokussiert nun einen Lösungsansatz für dieses Problem: Mit einer Business App wird der Weg zu einer optimierten Fabrik strukturiert dargestellt und mit Anwendungen so unterlegt, dass betriebliche Nutzer selbstständig eine Verbesserung erreichen können. Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie stellen die größte Gruppe im Unternehmensspektrum dar und beschäftigen die Mehrzahl an Menschen. Der Ort der Wertschöpfung, die Fabrik, bestimmt dabei in entscheidender Weise über die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen. In wirtschaftlich turbulenten Zeiten gilt es, die Fabrik produktionslogistisch zu optimieren, um Wettbewerbsvorteile zu halten und auszubauen. Dies ist die Voraussetzung dafür, in wirtschaftlich robusten Zeiten strukturelle ...
Effizienz im Anlagenlebenszyklus

Effizienz im Anlagenlebenszyklus

Perspektiven der virtuellen Anlage
Der deutsche Anlagenbau befand sich noch vor Kurzem in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Anlagenhersteller mussten schwerwiegende Bestellrückgänge hinnehmen. Die Auswirkungen der Finanzkrise schlugen sich deutlich in der Branche nieder. Das gestaltet sich jedoch schwierig, da die Planungssicherheit für das nächste Jahr fehlt, die Auftragseingänge und somit die Auslastung der Unternehmen unzureichend sind. Es kommt darauf an, Kosten zu sparen, um nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit von Innova- tionen zu steigern, Prozesslaufzeiten zu verkürzen, Ressourcen optimal und damit sparsam einzusetzen und im gleichen Zuge die Qualität durch das Vermeiden von Planungs-, Umsetzungs- sowie Inbetriebnahme- und Bedienfehlern zu sichern. All das gehört zum „Anlagenbau der Zukunft“. In den komplexen Anlagenplanungsprozessen und auch in den Prozessen des Anlagenbetriebes liegen immense Potenziale zur Erhöhung der Effizienz. Das liegt zum großen Teil in der Natur der Sache. ...
Stabilisierung von Produktionsprozessen

Stabilisierung von Produktionsprozessen

Die Schaffung stabiler Produktionsprozesse gewinnt fzunehmend an Bedeutung. Die Vielzahl der zu berücksichtigenden Faktoren und die große Anzahl an existierenden Verbesserungsmethoden machen den notwendigen Stabilisierungsprozess zeitaufwendig und komplex. Dieser Artikel stellt eine Studie des Fachgebiets Logistik der Technischen Universität Berlin vor, in der gemeinsam mit der Siemens AG ein Vorgehensmodell entwickelt wurde.
Individuelle Kundenwünsche in der Projektabwicklung bei KMU

Individuelle Kundenwünsche in der Projektabwicklung bei KMU

Dem Druck nach auftragsspezifischen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich begegnen
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehen sich im Rahmen der Produkt- und Dienstleistungserstellung immer mehr unter Druck gesetzt, den dynamischen Kundenanforderungen gerecht zu werden. Änderungen prägen den Alltag. Im Laufe eines Projektes entwickelt sich das Bild über das gewünschte Endergebnis bei allen Stakeholdern – doch die Zufriedenheit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor und muss fokussiert werden.
Kunde „droht“ mit Auftrag

Kunde „droht“ mit Auftrag

Risiko Auftragswahrscheinlichkeit
Wird aus der Anfrage ein Auftrag? Eine Frage, die nicht nur für KMU ein hohes Konfliktpotential besitzt. Der in diesem Beitrag beschriebene Ansatz kann PPS/ERP-Softwareanbieter bei der Entwicklung eines Vertriebsmoduls unterstützen. Der Mitarbeiter erhält eine Entscheidungsunterstützung, die ihm gestattet, mit geringem Aufwand die Auftragswahrscheinlichkeit von Anfragen zu bewerten.
Der Weg zu Intelligenten Technischen Systemen: Spitzencluster it‘s OWL

Der Weg zu Intelligenten Technischen Systemen: Spitzencluster it‘s OWL

Mit Intelligenten Technischen Systemen an die Spitze
Hightech für die Märkte von morgen: In Ostwestfalen-Lippe (OWL) wächst ein Cluster, der weltweit Maßstäbe in Sachen Intelligente Technische Systeme setzt. 2012 wurde der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort im Rahmen des Spitzenclusterwettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet und leistet nun mit innovativen Projekten einen wichtigen Beitrag für Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland. In diesem Beitrag stellen wir die technologische Basis dieser Systeme und die Struktur des Clusters Intelligente Technische Systeme (it’s OWL) vor. Die maschinenbaulichen Systeme von morgen werden auf einem engen Zusammenwirken von Mechanik, Elektrotechnik/Elektronik, Regelungstechnik und Softwaretechnik beruhen und über die Mechatronik hinausgehend eine inhärente Intelligenz aufweisen. Klassische ingenieurwissenschaftliche Ansätze werden allein nicht ausreichen, derartige Systeme zu entwickeln: Die Informationstechnik und auch ...
Flexibilität – eine Illusion?

Flexibilität – eine Illusion?

Es gibt kaum ein Unternehmen, welches nicht von sich behauptet, in hohem Maße flexibel zu sein. Wo sie vermeintlich noch zu wenig ausgeprägt ist, wird sie vehement als überlebensnotwendig postuliert – die Flexibilität. Sie wird einerseits häufig verwechselt mit der Fähigkeit, unsaubere Prozesse und Schlampigkeiten der Durchführung noch zu kompensieren, andererseits meist assoziiert mit der Bereitschaft bzw. Verpflichtung der Mitarbeiter, Kapazitätsschwankungen abzufedern, woher diese auch immer kommen mögen, häufig mit dem Ziel geringstmöglicher Zusatzkosten. Heute freilich, in Zeiten immenser Nachfrageflaute, treten im Lichte von Mitarbeiterabbau unverhohlen die engen Grenzen dieses von Managern vielbeschworenen Schlagworts heraus. Wenn Flexibilität schon als eine so wichtige Eigenschaft erachtet wird, wie kann sie überhaupt erfasst und wo ganz real wahrgenommen werden? Im Zentrum hochflexibler Fertigungssysteme steht unweigerlich eine intelligente ...
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