Prozessverbesserung

Die kontinuierliche Prozessverbesserung spielt nicht nur in der Produktion eine Schlüsselrolle, um dem Wettbewerbsdruck souverän zu begegnen. Durch die geschickte Verknüpfung von Mensch, Organisation und Technik lassen sich vielfältige Potenziale erschließen. Hierbei ist die Wahl der Methoden von großer Bedeutung – sie müssen passgenau sein, da ihre Auswahl und Anwendung stets prozessindividuell erfolgen sollten.

Erweitern Sie Ihr Wissen über Technologien und Methoden, die zur Verbesserung Ihrer Prozesse dienen. Erfahren Sie, wie Sie eine optimale Prozessgestaltung erreichen können und somit für eine erfolgreiche Zukunft gewappnet sind.

Prozessverbesserung

Der Einfluss von CPS auf die Gestaltung von Produktionssystemen

Der Einfluss von CPS auf die Gestaltung von Produktionssystemen

Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Optimierung durch vernetzte Produktionseinheiten
Der Beitrag beschreibt insgesamt sieben Wirkungen von Cyber-Physical Systems (CPS) auf Produktionssysteme, darunter den Einfluss auf die Wandlungsfähigkeit, die Nutzung der dann deutlich umfangreicheren verfügbaren Fertigungsdaten sowie die Dehierarchisierung von Planung und Steuerung. Abschließend wird ein Forschungsansatz vorgestellt, mit dem die Wirkung von CPS auf Produktionssysteme erforscht werden kann.
Pay-per-Use für den Maschinenbau

Pay-per-Use für den Maschinenbau

Flexibilität und Effizienz durch softwarebasierte Produktdifferenzierung in der Industrie 4.0
Losgröße 1 ist ein wichtiges Ziel der Industrie 4.0 Automatisierung. Warum sollten die Maschinen und Anlagen deshalb nicht als Losgröße 1 geordert und über Pay-per-Use abgerechnet werden können? Die Kombination aus einer zuverlässigen Anbindung an Cloud/Server-Systeme des Maschinenherstellers mit dem Einsatz eines professionellen Lizenzmanagementsystems eröffnet dieses Geschäftspotenzial.
Win Win für beide Seiten

Win Win für beide Seiten

Akzeptanz und Potenzial kollaborierender Roboter in der modernen Fertigung
Die allgemeine Akzeptanz jeder technischen Neuerung braucht bekanntlich Zeit. Der neue Trend in der Industrie, bei dem Arbeiter und Roboter auf Tuchfühlung gehen und im Idealfall ganz ohne Schutzumhausung Hand in Hand zusammenarbeiten, ist zurzeit in aller Munde. Die MRK birgt großes Potenzial und zahlreiche Chancen für beide – den Unternehmer wie auch den Mitarbeiter.
Industrial Big Data: Tieferes Prozessverständnis durch Daten

Industrial Big Data: Tieferes Prozessverständnis durch Daten

Modernes Informationsmanagement in der Produktion
Längst hat die digitale Transformation auch die industrielle Produktion erreicht. Im vorliegenden Beitrag wird insbesondere der Big Data Begriff adressiert und eine Abgrenzung dieses umfassenden Konzepts hinsichtlich der Definition von Industrial Big Data unternommen. Zudem wird anhand von Fallbeispielen exemplarisch erläutert, welche Mehrwerte die Anwendung dieser Methoden in der Produktion generiert.
Hybride Montagesysteme in der Fahrzeugmontage

Hybride Montagesysteme in der Fahrzeugmontage

Wirtschaftlich partizipative Gestaltung der Mensch-Roboter-Kooperation
Die Mensch-Roboter-Kooperation als Prozesstechnologie ist bereits seit Jahren Betrachtungsgegenstand von Wissenschaft und Wirtschaft. Gegenwärtig existieren mehrere, auch technologisch verfügbare Lösungsansätze zur Serienumsetzung. Der Einsatz dieser hybriden Systeme in der Montageumgebung birgt großes Verbesserungspotenzial hinsichtlich Kosten, Qualität sowie Ergonomie und Effizienz.
Skalierbarkeit von KI-Anwendungen in der Produktion

Skalierbarkeit von KI-Anwendungen in der Produktion

Fertigung zwischen Insellösungen und systemübergreifenden Produktionsanlagen
Bereits heute existieren vereinzelt vielversprechende industrielle Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, vor allem in den Bereichen Prozess- und Zustandsüberwachung. Heutige KI-Modelle werden jedoch ausschließlich als Insellösungen für einen Prozess und eine Maschine entwickelt. Wie gelingt daher eine breite Übertrag- und Skalierbarkeit der Anwendungen in der gesamten Produktion?
Methoden zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion

Methoden zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion

In den meisten Unternehmen wurde bereits ein Bedarf für Flexibilität in der Produktion identifiziert, aber die Bestimmung des optimalen Maßes an Flexibilität ist immer noch eine große Herausforderung. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Siemens AG und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften wurde eine Methode zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion entwickelt.
Cardboard-Engineering

Cardboard-Engineering

Kostensenkungspotenziale in der industriellen Automation
Intensiver Wettbewerb und die hieraus resultierenden hohe Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Betriebsmittel zwingen die Unternehmen zu einer gut fundierten Investitionsentscheidung. Cardboard-Engineering ist eine Methode, um im Vorfeld der Spezifikation und Beschaffung ein gemeinsames Handeln im Sinne der langfristigen Unternehmensziele zu bewirken.
Wearable Computing

Wearable Computing

Informationen zur rechten Zeit am rechten Ort
Trotz der revolutionären Veränderungen durch die Informationstechnologie in den letzten zwanzig Jahren bleibt in vielen Produktions- und Wartungsprozessen Papier nach wie vor das zentrale Hilfsmittel. Wearable Computing bietet eine Lösung: Mobile Technologien können Arbeitsprozesse in Echtzeit unterstützen und Informationen unmittelbar verfügbar machen. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über diesen Lösungsansatz.
Sichere Geräte durch sichere Prüfprozesse

Sichere Geräte durch sichere Prüfprozesse

Unterstützung wiederkehrender Prüfungen an Lastaufnahmeeinrichtungen durch AutoID-Systeme
Für Betrieb und Nutzung von Lastaufnahmemitteln existieren zahlreiche Vorschriften für Technik, Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften. Diese verpflichten zur Durchführung und Dokumentation vorgeschriebener Prüfungen – eine aufwändige und fehleranfällige Aufgabe. Hier setzt das Fraunhofer IFF mit der Entwicklung von ELISA (Electronic Local Inspection Service Application) an, sodass sich Fachkräfte auf ihre Expertise konzentrieren können.
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