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Souveräne Technologie für kürzere Produktentwicklungszyklen

Souveräne Technologie für kürzere Produktentwicklungszyklen

Wie domänenspezifische generative KI Prozesse beschleunigt und Risiken minimiert
Die Automobilindustrie in Europa steht unter Druck: Kürzere Entwicklungszyklen treffen auf zunehmende Systemkomplexität, während regulatorische Anforderungen steigen. Die präzise, möglichst fehlerfreie Verknüpfung von Anforderungen mit Systemarchitektur und Tests wird dabei anspruchsvoller. Konventionelle Methoden stoßen an ihre Grenzen. Domänenspezifische generative KI kann kritische Engineering-Prozesse entlang des V-Modells beschleunigen und Designqualität verbessern.
Smart Cutting – Intelligente Prozesse im Maschinenpark

Smart Cutting – Intelligente Prozesse im Maschinenpark

Produktivitätssteigerung im Sägeprozess durch Condition Monitoring und Machine Learning
Smart Cutting kombiniert Digital Retrofit, Condition Monitoring und KI, um die Produktivität im industriellen Sägeschnitt zu steigern. Durch Echtzeit-Datenanalyse und Machine Learning werden Maschinenzustände überwacht, Anomalien erkannt und Materialklassifikation automatisiert – für mehr Effizienz, weniger Stillstand und höhere Produktqualität.
KI-Potenziale im Mittelstand

KI-Potenziale im Mittelstand

Von der systematischen Analyse zur praktischen Umsetzung
Während KI in Großunternehmen zunehmend etabliert ist, stehen mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, geeignete KI-Anwendungsfälle zu identifizieren und erfolgreich umzusetzen. Durch die Kombination aus detaillierter Prozessanalyse, strukturiertem Kompetenzaufbau und systematischer Potenzialidentifikation konnten 21 konkrete KI-Einsatzmöglichkeiten identifiziert und mit einem Brandenburger Mittelständler validiert werden.
Human-Centered Revolution in Manufacturing

Human-Centered Revolution in Manufacturing

Trust, leadership, and human ingenuity in the age of Advanced AI
As manufacturing enters the Intelligent Age, the adoption of AI and agentic technologies is transforming production, quality control, and workforce dynamics. However, the true value of these innovations lies in their ability to amplify human potential rather than replace it. A human-centered approach is essential for successful AI and agentic integration in manufacturing, beginning with the imperative to build trust as the foundation for change.
EU AI Act verlangt klare Regeln für Unternehmen

EU AI Act verlangt klare Regeln für Unternehmen

Neue EU-Verordnung fordert Risikoanalyse, Dokumentation und Schulung
Der AI Act schafft den weltweit ersten Rechtsrahmen für den Einsatz künstlicher Intelligenz. Unternehmen müssen ihre Systeme prüfen, Risiken einstufen und Prozesse an neue Dokumentations- und Transparenzpflichten anpassen. Besonders Hochrisiko-Anwendungen wie KI in Kreditvergabe, Recruiting oder kritischen Infrastrukturen stehen im Fokus. Wer frühzeitig handelt, sichert nicht nur Compliance, sondern auch Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.
Digitale Intelligenz statt Energieverschwendung

Digitale Intelligenz statt Energieverschwendung

So senken smarte Algorithmen Kosten und schaffen CO₂-Transparenz
Steigende Energiepreise, strengere Regulierung und wachsende Erwartungen an nachhaltige Lieferketten setzen Unternehmen unter Druck. OekoProOf entwickelt digitale Lösungen für energieintensive Branchen: Ein Planungstool optimiert die Chargenreihenfolge, senkt Energieverbrauch und CO₂-Ausstoß. Ein Transparenztool erfasst Emissionen auf Chargenebene und bildet die Grundlage für einen Digitalen Prozesspass.
APT-Angriffe – Vernetzte Produktion im Fadenkreuz geopolitischer Hacker

APT-Angriffe – Vernetzte Produktion im Fadenkreuz geopolitischer Hacker

Schutzstrategien gegen globale Cyberangriffe werden zur Pflicht
Geopolitische Hackerangriffe treffen zunehmend die vernetzte Produktion. Klassische Firewalls oder Antivirenprogramme reichen nicht mehr aus. Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheit neu ausrichten: Angreiferprofile verstehen, Lieferketten absichern und Resilienz aufbauen –etwa mit Notfallplänen, die den schnellen Wechsel auf Ersatzsysteme sichern. So lassen sich digitale Souveränität und Geschäftskontinuität langfristig sichern.
Wertschöpfung 4.0 – Der Batteriepass als Gamechanger

Wertschöpfung 4.0 – Der Batteriepass als Gamechanger

Nachhaltiges Supply Chain Management durch Digitale Zwillinge
Batterien sind die treibende Kraft der modernen Welt. Sie stecken in Smartphones ebenso wie in Elektrofahrzeugen, und der weltweite Bedarf steigt stetig. Gleichzeitig gilt es, Ressourcenknappheit zu bewältigen und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu schaffen. Ein wichtiger Schritt ist der Digitale Produktpass für Batterien, der ab Februar 2027 verpflichtend wird und Unternehmen vor große Herausforderungen stellt.
Digitaler Produktpass in sieben Schritten

Digitaler Produktpass in sieben Schritten

Alle relevanten Datenpunkte in einer zentralen Plattform zusammenführen
Mit der EU-weiten Einführung des digitalen Produktpasses steigt der Druck, einen transparenten und nachhaltigen Produktlebenszyklus zu schaffen. Bisher sind nur wenige Unternehmen informiert und darauf vorbereitet. Das sollte sich zügig ändern, damit Unternehmen nicht nur die steigenden regulatorischen Anforderungen und Erwartungen von Investoren, Kunden und Mitarbeitern erfüllen, sondern ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können.
Lean as a Service wirkt, wo Methoden versagen

Lean as a Service wirkt, wo Methoden versagen

Erst durch externe Führung und Kulturwandel wird Lean wirksam
Viele Lean-Initiativen scheitern, weil sie nur auf Methoden setzen und kulturelle Faktoren vernachlässigen. Lean as a Service verbindet externe Führungskräfte, präzise Analysen und maßgeschneiderte Maßnahmen. So entstehen Strukturen, die klare Verantwortung und Zusammenarbeit fördern. Der Ansatz stärkt Motivation und ermöglicht es Unternehmen, Lean dauerhaft wirksam in alle Bereiche zu integrieren.
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