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Digitaler Produktpass in sieben Schritten

Digitaler Produktpass in sieben Schritten

Alle relevanten Datenpunkte in einer zentralen Plattform zusammenführen
Mit der EU-weiten Einführung des digitalen Produktpasses steigt der Druck, einen transparenten und nachhaltigen Produktlebenszyklus zu schaffen. Bisher sind nur wenige Unternehmen informiert und darauf vorbereitet. Das sollte sich zügig ändern, damit Unternehmen nicht nur die steigenden regulatorischen Anforderungen und Erwartungen von Investoren, Kunden und Mitarbeitern erfüllen, sondern ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern können.
Lean as a Service wirkt, wo Methoden versagen

Lean as a Service wirkt, wo Methoden versagen

Erst durch externe Führung und Kulturwandel wird Lean wirksam
Viele Lean-Initiativen scheitern, weil sie nur auf Methoden setzen und kulturelle Faktoren vernachlässigen. Lean as a Service verbindet externe Führungskräfte, präzise Analysen und maßgeschneiderte Maßnahmen. So entstehen Strukturen, die klare Verantwortung und Zusammenarbeit fördern. Der Ansatz stärkt Motivation und ermöglicht es Unternehmen, Lean dauerhaft wirksam in alle Bereiche zu integrieren.
Digitaler Produktpass: Mehr als ein Compliance-Werkzeug

Digitaler Produktpass: Mehr als ein Compliance-Werkzeug

Der Digitale Produktpass als strategischer Befähiger
Viele Lean-Initiativen scheitern, weil sie sich zu sehr auf Methoden konzentrieren und Kultur vernachlässigen. Lean as a Service setzt hier an: Externe Führungskräfte, Analysen und maßgeschneiderte Maßnahmen schaffen Strukturen, die Verantwortung und Zusammenarbeit fördern. So wird Lean nachhaltig in alle Bereiche integriert – über Methoden hinaus, mit Fokus auf Führung und Kultur.
Ethernet APL – Vernetzung der Zukunft

Ethernet APL – Vernetzung der Zukunft

Die Evolution der Netzwerktechnologie und ihre Bedeutung für die Industrie
Mit der Digitalisierung industrieller Prozesse wachsen die Ansprüche leistungsfähige Netzwerke. Klassische Kupferverkabelung erreicht hier schnell ihre Grenzen. Ethernet APL (Advanced Physical Layer) bietet eine zukunftsfähige Alternative: Es ermöglicht hohe Bandbreiten über lange Distanzen und sorgt für eine sichere Datenkommunikation. Damit schafft die Technologie die Grundlage für vorausschauende Instandhaltung und höhere Anlagenverfügbarkeit.
„Technologien müssen zu einem Ganzen synthetisiert werden“

„Technologien müssen zu einem Ganzen synthetisiert werden“

Im Gespräch mit Uta Groß, Associate Director bei Verizon Business
Digitale Technologien transformieren die Produktion, verändern Arbeitsplätze und definieren Wettbewerbsvorteile neu. Während die Landschaft der IT-Trends unübersichtlicher wird, müssen Unternehmen intelligente Strategien nutzen. Was sind die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Digitalen Transformation? Was bedeutet das für Digitalisierungsprojekte? Und welchen Unterschied macht hierbei die Unternehmensgröße?
„Wir werden morgen doppelt verkaufen!“

„Wir werden morgen doppelt verkaufen!“

Der Digitale Zwilling für neue Ertragsquellen im Maschinenbau
Der Maschinenbau, innovativ wie er ist, wandelt sich. Neben dem physischen Produkt wird künftig ein Digitaler Zwilling „produziert“ und ausgeliefert – strukturiert, interoperabel und über den gesamten Lebenszyklus nutzbar. Dieser Zwilling enthält regulatorisch relevante Informationen, ermöglicht unternehmensübergreifenden Datenaustausch für produktives Arbeiten und eröffnet neue Geschäftsmodelle.
Gamechanger für die Industrie 4.0

Gamechanger für die Industrie 4.0

Mehr Standard für den Digitalen Zwilling
Industrieunternehmen setzen große Hoffnungen auf den Digitalen Zwilling. Angesichts der vielversprechenden Vorteile ist das nicht verwunderlich. Die virtuellen Abbilder physischer Industrieprodukte sollen Prozesse optimieren, Stillstände vorhersagen und somit Kosten einsparen. Doch bislang klaffen Theorie und Praxis. Was aber, wenn Maschinen, Systeme und Software eine standardisierte Sprache sprechen könnten?
Digitale Souveränität beginnt beim Login

Digitale Souveränität beginnt beim Login

Wie eIDAS 2.0 und die EUDI-Wallet Europas Datenräume absichern
Hochsensible Daten in Gesundheit, Lieferketten und Forschung erfordern moderne Verschlüsselung und kontrollierte Zugriffe. Zentrale Grundlage sind verlässliche digitale Identitäten. Mit EUDI-Wallet und eIDAS 2.0 schafft Europa einen einheitlichen, rechtssicheren Rahmen. Der Artikel zeigt, warum digitale Identitäten das Rückgrat souveräner Datenräume bilden – und welche Schritte Unternehmen jetzt gehen sollten.
Die Macht von IT und OT in der Industrie

Die Macht von IT und OT in der Industrie

Interview: Digitale Zwillinge, Sicherheit und IT-OT-Integration verändern die Produktion
Die Digitalisierung bringt IT und OT in der Industrie enger zusammen. Digitale Zwillinge, sichere Datenräume und moderne Integrationsarchitekturen verändern Produktion, Wertschöpfung und Geschäftsmodelle grundlegend. Prof. Dr.-Ing. Martin Ruskowski und Dr. Ali Mabrouk erläutern, wie insbesondere KMU diese Entwicklungen erfolgreich nutzen können – und dabei Effizienz wie auch Sicherheit stets im Blick behalten.
Der MES-Plan: Die richtige Softwarelösung wählen

Der MES-Plan: Die richtige Softwarelösung wählen

Vom Auswahlprozess bis zur erfolgreichen Implementierung
Die Auswahl und Einführung eines MES ist komplex, zeit- und kostenintensiv. Im deutschsprachigen Raum stehen über 160 Lösungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung. Für den Erfolg entscheidend sind ein strukturiertes Vorgehen bei der Auswahl, die klare Ausrichtung an optimierten Soll-Prozessen und ein begleitendes Change Management. Doch wie gelingt Unternehmen die Einführung Schritt für Schritt wirklich effektiv?
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