Die vernetzte Produktion rückt zunehmend ins Visier geopolitisch motivierter Cyberangriffe. Klassische Schutzkonzepte wie Firewalls oder Antivirenprogramme reichen nicht mehr aus, um Angriffe staatlicher Hackergruppen oder Supply-Chain-Attacken wirksam abzuwehren. Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheitsarchitektur strategisch neu ausrichten: Bedrohungen aus geopolitischen Spannungen frühzeitig erkennen, Lieferketten absichern und resiliente Strukturen aufbauen. Notfallpläne mit alternativen Lieferanten und regelmäßige Übungen wie Red Teaming erhöhen die Handlungsfähigkeit im Ernstfall. Wer diese Faktoren berücksichtigt, schützt nicht nur seine IT, sondern auch die Geschäftskontinuität und die Wettbewerbsfähigkeit.
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