Resilienz

APT-Angriffe – Vernetzte Produktion im Fadenkreuz geopolitischer Hacker

Schutzstrategien gegen globale Cyberangriffe werden zur Pflicht
02.10.2025 - von Thomas Kress
Lesedauer:  8 Minuten
Vernetzte Produktion im Fadenkreuz geopolitischer Hacker
© Adobe Stock/sarasithagalagama

Die vernetzte Produktion rückt zunehmend ins Visier geopolitisch motivierter Cyberangriffe. Klassische Schutzkonzepte wie Firewalls oder Antivirenprogramme reichen nicht mehr aus, um Angriffe staatlicher Hackergruppen oder Supply-Chain-Attacken wirksam abzuwehren. Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheitsarchitektur strategisch neu ausrichten: Bedrohungen aus geopolitischen Spannungen frühzeitig erkennen, Lieferketten absichern und resiliente Strukturen aufbauen. Notfallpläne mit alternativen Lieferanten und regelmäßige Übungen wie Red Teaming erhöhen die Handlungsfähigkeit im Ernstfall. Wer diese Faktoren berücksichtigt, schützt nicht nur seine IT, sondern auch die Geschäftskontinuität und die Wettbewerbsfähigkeit.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne 2,90 €
Digital 2,76 €
Expert 0,00 €
Professional 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Supply Chain Security in Mittelerde

Supply Chain Security in Mittelerde

Digitale Resilienz in globalen Lieferketten
Lieferketten sind das Fundament moderner Wirtschaftssysteme. Sie verbinden Unternehmen, Zulieferer, Dienstleister und Kunden über Ländergrenzen hinweg und ermöglichen die effiziente Produktion sowie den weltweiten Handel. Mit der zunehmenden Globalisierung und Digitalisierung sind Lieferketten jedoch nicht nur komplexer, sondern auch deutlich anfälliger geworden – Störungen und Angriffe gehören inzwischen zum Alltag, Resilienz wird zum Schlüssel.
Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Neue Technologien erfordern neue digitale Geschäftsmodelle

Vom Investitionsgut zum dynamischen Produktions-Asset
Der deutsche Maschinenbau steht für tiefes Prozesswissen und Technologie, die über Jahrzehnte hinweg globale Standards gesetzt hat. Aktuell steht dieses Erfolgsrezept unter Druck. Reine Leistungsmerkmale wie Schnittkantenqualität verlieren ihr Potenzial zur echten Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Hingegen steigt der Bedarf an integrierten Ökosystemen, in denen Werkzeugmaschinen flexibel und autonom in Smart Factories operieren.
Skalierbare Geschäftsmodelle in Manufacturing-X

Skalierbare Geschäftsmodelle in Manufacturing-X

Vom physischen Produkt zum wachstumsfähigen Serviceangebot
Serviceorientierte Wertschöpfung im Maschinenbau ergänzt physische Produkte durch digitale Services, um Produktivität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit entlang der Wertschöpfungskette zu steigern. Manufacturing-X stellt als Datenökosystem die Infrastruktur für einen sicheren, standardisierten und automatisierten Datenaustausch bereit. So können Fabrikausrüster skalierbare digitale Geschäftsmodelle entwickeln und neue datenbasierte Services anbieten.
Digitale Geschäftsmodelle in der Fertigung

Digitale Geschäftsmodelle in der Fertigung

Plattformen zwischen Flopp und Höhenflug
Nach Jahren der Warnungen ist es nun so weit: Die Digitalisierung wurde verschlafen und der Druck ist enorm. Während digitale Plattformen in anderen Branchen bereits etabliert sind, stehen viele Fertigungsunternehmen erst am Anfang dieser Transformation. Dabei bieten gerade Produktionsdaten und digitale Plattformen riesige Potenziale – von verkürzten Time-to-Market-Zyklen über optimierte Ressourcensteuerung bis zu völlig neuen Geschäftsmodellen.
KI verändert die Spielregeln: Level Up oder Game Over?

KI verändert die Spielregeln: Level Up oder Game Over?

Wie KI das digitale Spiel zwischen Angriff und Verteidigung verändert!
„The Game has changed“–Informationssicherheit ist kein festes Regelwerk mehr, sondern ein dynamisches Kräftemessen zwischen Angriff und Verteidigung. Unternehmen sind das Spielfeld aus Prozessen, Technologien und menschlichen Entscheidungen. Angreifer agieren wie Spieler, die jede Schwachstelle nutzen, um an den digitalen Schatz zu gelangen. Mit dem Eintritt der Künstlichen Intelligenz verschiebt sich das Gleichgewicht.