Inhaltstyp: Artikel

Effizient zu kleinsten Chargen

Effizient zu kleinsten Chargen

Modulare Produktionsanlagen in der Prozessindustrie
Ein Ziel von Automatisierung ist die Verkürzung der Produktionszeiten. Modulare Produktion mit Module Type Package (MTP) unterstützt den Aufbau von Anlagen mit fertigen Modulen und stärkt die allgemeine Anpassungsfähigkeit. Der MTP-Standard ermöglicht die reibungslose Integration der Module und damit einen zügigen Einsatz von Komponenten und Modulen unterschiedlicher Hersteller und Erstausrüster.
Technologie gegen den Arbeitskräftemangel

Technologie gegen den Arbeitskräftemangel

Robotik und Wearables erfolgreich einsetzen
Eine Fabrik ohne Menschen – die „Dark Factory“ – wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Dennoch nehmen die Forderungen nach mehr Robotik wieder zu. Kündigungswellen, der Fachkräftemangel sowie die Nachwehen der Pandemie befeuern dieses Ansinnen. Und es ist durchaus sinnvoll – nur kommt es auf das richtige Maß an. Vor allem aber sollte die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine verbessert werden.
Softwareframework für die Energieoptimierung von Produktionssystemen

Softwareframework für die Energieoptimierung von Produktionssystemen

Messung, Prädiktion und Anpassung der Energienutzung
Eine Betrachtung und Optimierung des Energieverbrauchs von Produktionsanlagen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Im ITEA-Forschungsprojekt SPEAR wird die Möglichkeit geschaffen, aktuelle Energieverbräuche von Produktionssystemen zu messen sowie diese für unterschiedliche Prozessabläufe zu berechnen.
Lernfabrik für Ressourceneffizienz

Lernfabrik für Ressourceneffizienz

Aktives Training in einer realen Produktionsumgebung für Studenten und Unternehmer
Ressourceneffizienz, Industrie 4.0 oder auch Lean Production sind besonders im produzierenden Gewerbe in aller Munde. Die Lernfabrik der Ruhr-Universität Bochum greift diese Themen auf und bietet sowohl Studierenden als auch Unternehmen eine reale Fertigungsumgebung als Schulungsplattform. Zusammen mit der Effizienz-Agentur NRW wurde das Thema Ressourceneffizienz in die seit 2010 bestehende Lernfabrik integriert.
Schlanke Intralogistik bei ungerichteten Materialflüssen

Schlanke Intralogistik bei ungerichteten Materialflüssen

Wie datenbasierte Wartungssysteme zum Treiber technologischer Innovation werden können
Der Artikel erläutert den Einsatz der Materialflusssimulation in der Intralogistikplanung, insbesondere bei der Einführung schlanker Logistiksysteme für Hallenaußenbereiche. Wegen hoher Variantenvielfalt und gewachsener Strukturen fehlen oft wertstromgerechte Werkslayouts. Der Artikel untersucht, ob schlanke Logistiksysteme dennoch sinnvoll sind und präsentiert ein Simulationsmodell zur Materialflussanalyse, das hierfür entwickelt wurde.
Losgrößenoptimierung für die Supply-Chain-Optimierung

Losgrößenoptimierung für die Supply-Chain-Optimierung

Mit Formeln aus der Theorie per Simulation zur Kostensenkung in der Praxis
Wirtschaftliche Losgrößenverfahren zur Reduktion von Lagerhaltung-, Beschaffungs- und Rüstkosten bieten ein großes, zumeist ungenutztes Potenzial. In der Praxis bereitet Anwendern vor allem die Ermittlung der Eingangskosten Probleme. Damit jene von den Vorteilen profitieren und Hürden überwinden können, müssen sie Kenntnisse über Prinzipien und Grenzen der wirtschaftlichen Losgrößenverfahren haben.
Zur Typologie von Software in der Fabrik

Zur Typologie von Software in der Fabrik

Begriffe und Praxisbeispiele für die Bereiche Produktion und Logistik
Konzepten wie der Digitalen Fabrik, der Industrie 4.0-Fabrik und der Smart Factory gemein ist der erheblich ausgeweitete Einsatz von vernetzter Software. Allerdings ist der Begriff der Fabriksoftware selbst noch nicht ausreichend definiert und gegenüber verwandten Begriffen abgegrenzt. In diesem Beitrag wird ein Vorschlag unternommen, wie Software in Fertigung und Logistik verortet werden kann.
Software als Industrie-4.0-Komponente

Software als Industrie-4.0-Komponente

Herstellerübergreifende Interoperabilität mittels digitalem Zwilling
Software nimmt im vernetzten Industrie 4.0-Umfeld eine immer wichtigere Rolle ein. Dabei müssen Systeme unterschiedlicher Anbieter miteinander kommunizieren. Die Verwaltungsschale schafft eine standardisierte Schnittstelle und fördert so eine herstellerübergreifende Interoperabilität. Lernen Sie anhand von Beispielen, warum auch Software einen Digitalen Zwilling benötigt und welche Vorteile dieser bietet.
Prozessmanagement in der Produktion

Prozessmanagement in der Produktion

Das Manufacturing Execution System als Dreh- und Angelpunkt
Produktivität hängt unmittelbar mit einer exakten, prozessorientierten Planung zusammen. Ein bestmögliches Prozessmanagement erfordert genaue Daten aus der Fertigung sowie die passende IT-Infrastruktur zur Nutzung dieser Daten. Ein Manufacturing Execution System dient hier als Drehscheibe zwischen Shopfloor und ERP-Ebene und ist damit die Voraussetzung für eine optimierte Produktivität und Effizienz.
Industrie 4.0 in der Praxis

Industrie 4.0 in der Praxis

Lean und Digitalisierung bei der KEBA GmbH
Ziel dieser Serie ist es, Industrie 4.0 in der Praxis anschaulich zu machen. Dazu stellt Factory Innovation in dieser Folge ausgewählte Fabriken vor, die Konzepte von Industrie 4.0 erfolgreich umgesetzt haben. Wie Digitalisierung und Lean Management zusammenpassen, wird diesmal bei der KEBA Industrial Automation Germany GmbH im mittelhessischen Lahnau eindrücklich vorgeführt.
1 15 16 17 24