Lean Production, Qualifizierung

Laser- und Videoprojektion zur Werkerunterstützung

Auf dem Weg zu Losgröße 1
28.12.2022 - von Peter Keitler
Lesedauer:  7 Minuten
© Adobe Stock / refresh (PIX)
© Adobe Stock / refresh (PIX)

Selbst bei weitgehender Automatisierung des Fabrikalltags werden manche Aufgaben stets manuelle Nacharbeit erfordern – ob in der Montage oder Qualitätssicherung. Wie lassen sich diese Tätigkeiten effizienter mit digitalen Prozessen verknüpfen? Die dynamische Laser- und Videoprojektion leistet hierbei wertvolle Unterstützung. So ist selbst industrielle Produktion bei Losgröße 1 bald kein Problem mehr.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne − 2,90 €
Digital ✓ 0,00 €
Expert ✓ 0,00 €
Professional ✓ 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Wenn Lean nicht wirkt, liegt es nicht an Lean

Wenn Lean nicht wirkt, liegt es nicht an Lean

Veränderte Arbeitswelten eröffnen neue Perspektiven
Lean Management ist in vielen Unternehmen etabliert, doch die erhofften Verbesserungen bleiben häufig aus. Methoden werden zur Routine, Initiativen verlieren an Dynamik und Mitarbeitende erleben Lean als zusätzliche Aufgabe. Entscheidend ist nicht allein der Einsatz von Werkzeugen, sondern die Haltung dahinter. Beteiligung, Eigenverantwortung und eine veränderte Führungskultur schaffen die Grundlage für nachhaltige Verbesserungen.
Von vertrauenswürdigen Daten zur Materialrückgewinnung

Von vertrauenswürdigen Daten zur Materialrückgewinnung

Technologische Bausteine für eine zirkuläre Wertschöpfung
Zirkuläre Wertschöpfung braucht verlässliche Produktinformationen und Verfahren zur gezielten Materialrückgewinnung. Doch Daten liegen oft unstrukturiert vor, Lieferketten sind schwer nachvollziehbar und Altgeräte enthalten wertvolle Rohstoffe in komplexen Materialverbünden. Praxisnahe Demonstratoren zeigen, wie KI, Blockchain und robotisierte Verfahren diese Hürden überwinden und Materialkreisläufe schließen.
Smart Manufacturing und KI-gestützte Führung

Smart Manufacturing und KI-gestützte Führung

Wie sich mit der intelligenten Fabrik auch Leadership wandelt
Die Smart Factory mit ihren KI-Anwendungen ist das neue Sinnbild wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Klar definierte Abläufe, optimierte Prozesse und Roboter, die Einzelteile zu einem Ganzen fügen, prägen dieses Bild. Doch auch die intelligenteste Fabrik bleibt kein selbststeuerndes System. Menschen gestalten sie, treffen Entscheidungen, Prozesse und Prioritäten. Damit wird die Frage nach der Leistungsfähigkeit schnell auch zu einer Frage der Führung.
Lean as a Service wirkt, wo Methoden versagen

Lean as a Service wirkt, wo Methoden versagen

Erst durch externe Führung und Kulturwandel wird Lean wirksam
Viele Lean-Initiativen scheitern, weil sie nur auf Methoden setzen und kulturelle Faktoren vernachlässigen. Lean as a Service verbindet externe Führungskräfte, präzise Analysen und maßgeschneiderte Maßnahmen. So entstehen Strukturen, die klare Verantwortung und Zusammenarbeit fördern. Der Ansatz stärkt Motivation und ermöglicht es Unternehmen, Lean dauerhaft wirksam in alle Bereiche zu integrieren.
Kosten senken mit optimiertem Produktportfolio

Kosten senken mit optimiertem Produktportfolio

Mit Product Mining zu neuen Wertschöpfungspotenzialen in der Industrie
Ein leistungsstarkes, wirtschaftliches und zukunftsorientiertes Produktportfolio ist die Grundvoraussetzung für ein profitables Unternehmen. Doch viele Firmen tappen angesichts Tausender von Produkten im Dunkeln: Unbeleuchtet bleiben unter anderem die Komplexitätskosten. Als datengetriebene Lösung findet Product Mining hier schnell Antworten auf zentrale Fragen und hilft, das Portfolio systematisch, präzise und effizient zu verschlanken.
Standortsicherung durch Trainings in der LEAD Factory

Standortsicherung durch Trainings in der LEAD Factory

Im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Christian Ramsauer, Technische Universität Graz
In der LEAD Factory lernen Teilnehmer am Beispiel der Montage und Fertigung eines Produkts ineffiziente Prozesse zu erkennen und zu verbessern. Die Trainings vermitteln praxisnahes Wissen über Lean Management, Energieeffizienz und Emissionen (CO2), agile Produktion sowie Digitalisierung. Was die Lernfabrik noch alles kann, hat uns Professor Christian Ramsauer im Interview erzählt.