Archiv: Artikel

„Das Ziel ist eine europäische sichere und vernetzte Dateninfrastruktur.“

„Das Ziel ist eine europäische sichere und vernetzte Dateninfrastruktur.“

Interview mit Dr.-Ing. Dominik Rohrmus, Gaia-X
Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind Daten für den Betrieb einer digitalen Fabrik wichtiger denn je. Denn sie entscheiden darüber, wie Herausforderungen und Probleme in Unternehmen gesteuert und gelöst werden. Wie können Unternehmen die Hoheit über ihre Daten behalten und sie dennoch mit Geschäftspartnern teilen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich Dr. Dominik Rohrmus, COO von Gaia-X.
Entwicklungstendenzen in der Robotik

Entwicklungstendenzen in der Robotik

Herausforderungen und Chancen der Automatisierung in Industrie und Dienstleistungssektor
Generell werden unter dem Begriff Robotik in mehreren Achsen bewegliche und frei programmierbare Geräte verstanden, die mit Werkzeugen und Sensoren ausgerüstet sind und die Aufgaben in der Produktion und im Service durchführen. Während Industrieroboter heute als Standardbausteine zur Automatisierung in vielen Produktionsbereichen eingesetzt werden, stehen Serviceroboter noch am Anfang ihrer Markteinführung.
Soziale Netzwerke in Logistik und Industrie 4.0

Soziale Netzwerke in Logistik und Industrie 4.0

Neue Kommunikationsformen in Produktion und Logistik
Die rasante Weiterentwicklung von Technologien ermöglicht Unternehmen neue Formen der Kommunikation über Soziale Netzwerke zu erschließen. Dieser Beitrag gibt Aufschluss, wie Soziale Netzwerke die Kommunikation im Unternehmen intern und extern, mit Fokus auf Logistik und Produktion, unterstützen können. In diesem Zusammenhang werden Praxisbeispiele aufgezeigt und ein entsprechendes Modell entwickelt.
Lifecycle Monitoring intelligenter Produktionssysteme

Lifecycle Monitoring intelligenter Produktionssysteme

Ein innovatives Konzept für die Einführung von Smart Maintenance
Um eine effiziente Fertigung zu gewährleisten, müssen Produktionssysteme kommunizieren, den Verschleißzustand überwachen und ihr Verhalten situationsbezogen selbst anpassen können. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die historische Entwicklung intelligenter Produktionssysteme. Des Weiteren werden technische und organisatorische Voraussetzungen für die Implementierung intelligenter Produktionssysteme vorgestellt und kritisch diskutiert.
Dezentrale Steuerungen in der digitalen Fabrik

Dezentrale Steuerungen in der digitalen Fabrik

Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen an die SPS 4.0
Die intelligente Fabrik der Zukunft soll unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ durch sogenannte Cyber-Physical Systems (CPS) gesteuert werden. Damit ist gemeint, dass die Anlagenkomponenten selbständig den Prozess steuern und somit keine zentrale Steuerung mehr erforderlich ist. Man erhofft sich dadurch flexible Systeme, die nicht individuell programmiert werden müssen, sondern aus Modulen per Plug and Play zusammengesetzt werden können.
Augmented Reality

Augmented Reality

Ein neuer Ansatz für Assistenzsysteme in der Produktion
Wesentliche Herausforderungen im Produktlebenszyklus sind kundenindividuelle Varianten und kürzere Entwicklungszyklen. Die steigende Komplexität erfordert höhere Qualität, Anpassung der Arbeitsorganisation und Integration von IT-Hilfsmitteln, um Prozesse zu beschleunigen, Fehler zu minimieren und komplexe Aufgaben zu erleichtern. Der Beitrag beleuchtet aktuelle Forschung und Praxis anhand von Projekten des Fraunhofer IFF.
Assisted Reality richtig umsetzen

Assisted Reality richtig umsetzen

Die Datenbrille in der Fabrik
Damit Smart Glasses Prozesse mithilfe von Augmented Reality effizienter machen können, müssen konkrete Anwendungsfälle auf ihr Nutzenpotenzial hin geprüft werden. Für unseren Vergleich haben wir drei Datenbrillen in 13 praxisrelevanten Szenarien untersucht und hinsichtlich zentraler Kriterien wie Inbetriebnahme, Sprach- und Gestensteuerung, Experten-Modus oder Nutzung von Checklisten getestet.
Prozessverbesserung mittels Six Sigma

Prozessverbesserung mittels Six Sigma

Anwendung am Beispiel einer Großserienfertigung
Six Sigma ist eine sehr systematische, vollständig auf der gründlichen Analyse detailliert geplanter Versuche beruhende Methode zur Prozessverbesserung. Der Beitrag beschreibt das Vorgehensmodell der Methode und geht anschließend auf einen Anwendungsfall ein, indem die Fertigung eines kritischen Bauteils einer Motorkomponente untersucht wurde. Trotz großen Zeitdrucks konnte das Problem identifiziert und behoben werden.
Kundenorientierung in der Technologieentwicklung

Kundenorientierung in der Technologieentwicklung

Eine konsequente Kundenorientierung wird fast schon axiomatisch als Lösung zur Erzielung von kundengerechten und erfolgreichen technischen Innovationen postuliert. Der Beitrag stellt einen Ansatz vor, wie über eine funktionsorientierte Formulierung von Anforderungen und Bedürfnissen die Kundenorientierung in der Technologieentwicklung sichergestellt wird, ohne den Lösungsraum für innovative „Technology Push“-Lösungen deutlich einzuschränken.
Erfolgreiches Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen

Erfolgreiches Qualitätsmanagement in produzierenden Unternehmen

Erkenntnisse einer internationalen Industriestudie
Die Sicht auf Qualität als kritischen Wettbewerbsfaktor hat sich nicht nur in den westlichen Industrieländern etabliert, sondern ist auch in Schwellenländern auf dem Vormarsch. Im Umfeld komplexer werdender Produkte und steigender Kundenerwartungen versuchen viele Unternehmen mit breit angelegten Qualitätsinitiativen Kosten zu senken und die Marktchancen ihrer Produkte zu steigern.
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