Archiv: Artikel

Schlanke Produktion in der Lebensmittelindustrie

Schlanke Produktion in der Lebensmittelindustrie

Die Basis ist vorhanden, aber der Weg ist noch weit
Die Herausforderungen für Unternehmen bestehen heute darin, individuelle Kundenwünsche durch die Fertigung von Varianten bei geringeren Stückzahlen und hohem Kostendruck zu befriedigen. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen Potenziale zur Optimierung identifizieren. Ein Ansatzpunkt dafür die "Schlanke Produktion". Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den Stand von Maßnahmen in der Lebensmittelindustrie.
Verwertung von kollektiver Intelligenz

Verwertung von kollektiver Intelligenz

Ein Ansatz zum Erschließen ungenutzter Ideenpotenziale
Die Vorteile von Managementansätzen, die sowohl Ideen für die Verbesserung bestehender Abläufe sowie für die Ausschöpfung von neuen Marktpotenzialen bieten, sind unumstritten. Zu den Vorzügen zählen der positive Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens aber auch eine hohe Rentabilität des Operationalisierens der Ansätze.
Kurze Durchlaufzeit trotz hoher Vielfalt

Kurze Durchlaufzeit trotz hoher Vielfalt

Wie Durchlaufzeiten bei komplexen und variantenreichen Produkten reduziert werden können
Die steigende Produktvielfalt und damit einhergehende Komplexität ist ein Problem mit dem sich fast jedes Unternehmen befasst. Die Ausbringungsmenge ist hoch und die Kundenzufriedenheit könnte besser sein. Die Hürde besteht darin, Kundenanforderungen zu erfüllen, ohne die internen Aufwände und zu steigern sowie die Liefer- und damit Durchlaufzeit zu verringern.
Standardisierte Arbeit in der Kleinserienfertigung erfolgreich einführen

Standardisierte Arbeit in der Kleinserienfertigung erfolgreich einführen

Bei der Einführung schlanker Produktionssysteme, insbesondere bei dem Element der Standardisierten Arbeit, ergeben sich in der kundenspezifischen Kleinserienfertigung spezielle Herausforderungen. An der TU Dortmund wird aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit der Bosch Rexroth AG in Laatzen eine Methodik zur effizienten Einführung entwickelt.
Instandhaltungswandel und dessen Auswirkungen

Instandhaltungswandel und dessen Auswirkungen

Instandhaltungsanforderungen und ihre Auswirkung auf das Produktionssystem
Die Instandhaltung (IH) hat die letzten Jahrzehnte einen kontinuierlichen Wandel in der Industrie erfahren, mit Anstieg der Anforderungen und des Einflusses auf das Produktionssystem. Jede Branche und jeder Produktionsprozess ist unterschiedlich betroffen. In diesem Beitrag werden deshalb die jüngsten IH-Entwicklungen in der Automobilzulieferindustrie am Beispiel des Siebdruckprozesses untersucht.
Lean Production Controlling

Lean Production Controlling

Strategien und Tools für schlanke Prozesse und nachhaltige Kostenoptimierung
Auf dem Weg zur „Schlanken Produktion“ ist es notwendig, neue Kennzahlen zu entwickeln, die uns nicht nur nachträgliche Auskunft über die Performance des Produktionssystems geben, sondern die direkt am Ort der Wertschöpfung ansetzen. Im folgenden Beitrag wird ein Konzept für ein Lean Production Controlling vorgestellt, das auf drei Säulen basiert: der marktseitig wahrgenommenen Performance, den Prozessgrößen und den Treibergrößen.
Methoden zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion

Methoden zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion

In den meisten Unternehmen wurde bereits ein Bedarf für Flexibilität in der Produktion identifiziert, aber die Bestimmung des optimalen Maßes an Flexibilität ist immer noch eine große Herausforderung. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt der Siemens AG und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften wurde eine Methode zur Bewertung von Flexibilität in der Produktion entwickelt.
Cardboard-Engineering

Cardboard-Engineering

Kostensenkungspotenziale in der industriellen Automation
Intensiver Wettbewerb und die hieraus resultierenden hohe Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Betriebsmittel zwingen die Unternehmen zu einer gut fundierten Investitionsentscheidung. Cardboard-Engineering ist eine Methode, um im Vorfeld der Spezifikation und Beschaffung ein gemeinsames Handeln im Sinne der langfristigen Unternehmensziele zu bewirken.
Wearable Computing

Wearable Computing

Informationen zur rechten Zeit am rechten Ort
Trotz der revolutionären Veränderungen durch die Informationstechnologie in den letzten zwanzig Jahren bleibt in vielen Produktions- und Wartungsprozessen Papier nach wie vor das zentrale Hilfsmittel. Wearable Computing bietet eine Lösung: Mobile Technologien können Arbeitsprozesse in Echtzeit unterstützen und Informationen unmittelbar verfügbar machen. Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über diesen Lösungsansatz.
Sichere Geräte durch sichere Prüfprozesse

Sichere Geräte durch sichere Prüfprozesse

Unterstützung wiederkehrender Prüfungen an Lastaufnahmeeinrichtungen durch AutoID-Systeme
Für Betrieb und Nutzung von Lastaufnahmemitteln existieren zahlreiche Vorschriften für Technik, Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften. Diese verpflichten zur Durchführung und Dokumentation vorgeschriebener Prüfungen – eine aufwändige und fehleranfällige Aufgabe. Hier setzt das Fraunhofer IFF mit der Entwicklung von ELISA (Electronic Local Inspection Service Application) an, sodass sich Fachkräfte auf ihre Expertise konzentrieren können.
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