Thema: Produktionsplanung

Hybride Simulation

Hybride Simulation

Den besten Grad an dezentraler Produktionssteuerung bestimmen
Durch zunehmende Individualisierung der Kundenwünsche stehen produzierende Unternehmen großen Herausforderungen gegenüber. Ein möglicher Ansatz zur Lösung ist der Einsatz neuer Technologien und Organisationsstrategien wie AutoID oder dezentralisierte Produktionssteuerung. Allerdings ist die Auswahl oft aufwendig und kostenintensiv. Hybride Simulation als Kombination von Modellfabrik und der Digitalen Fabrik bietet hier Vorteile.
Intuitive Roboterprogrammierung

Intuitive Roboterprogrammierung

Automatisierung gering standardisierter, logistischer Aufgaben mittels Industrierobotern
Logistische Prozesse unterliegen zumeist einer hohen Varianz, was die Programmierung von Industrierobotern zur Erfüllung komplexer Aufgabenstellungen zeit- und kostenaufwendig macht. Am BIBA wurde eine Strategie zur intuitiven und flexiblen Roboterprogrammierung und -steuerung entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen EASY-ROB auf der CeMAT 2011 anhand eines Demonstrators präsentiert.
Industrialisierung der additiven Fertigung

Industrialisierung der additiven Fertigung

Teil 1 der zweiteiligen Serie
Welche Potenziale der 3D-Druck ermöglicht, ist mittlerweile in alle Ecken der verarbeitenden Industrie vorgedrungen. In den Köpfen vieler CEOs folgt dem Hype aber oft kühle Ernüchterung, wenn es im eigenen Portfolio vermeintlich keine Angriffspunkte gibt. Soll der 3D-Druck den vollmundigen Wachstumsversprechen der Additive Manufacturing (AM)-Pioniere gerecht werden, ist mehr erforderlich als inkrementelle Technologieoptimierung.
Acht Fallstricke auf dem Weg zur automatisierten Fertigungsplanung

Acht Fallstricke auf dem Weg zur automatisierten Fertigungsplanung

proALPHA’s Leitfaden für die erfolgreiche Einführung von APS-Tools
Material, Werkzeuge, Mensch und Zeit: Wer seine Ressourcen optimal koordiniert, hat in der Fertigungsindustrie die Nase vorn. Dabei helfen Werkzeuge für das Advanced Planning and Scheduling (APS). Unternehmen können damit ihre Produktionsplanung bedarfsgerecht automatisieren – wenn sie es richtig angehen. Der ERP-Hersteller proALPHA hat die wichtigsten Stolperfallen zusammengefasst.
Automatische Anpassungen sind das Erfolgsrezept

Automatische Anpassungen sind das Erfolgsrezept

Sondermaschinenbauer Lödige setzt auf adaptives ERP-System
Als Einzel- und Projektfertiger ist die Gebrüder Lödige Maschinenbau GmbH in besonderem Maße auf eine präzise Planung angewiesen. Denn auch in dem von individuellen Fertigungen geprägten Segment erwarten Kunden termingerechte Lieferungen und wettbewerbsfähige Preise. Lödige stemmt diese Herausforderungen auch durch den Einsatz des adaptiven ERP-Systems PSIpenta. Täglich passt die intelligente Lösung die Planungs- und Steuerungsprozesse automatisch und dynamisch an neue Fertigungsbedingungen an.  Die Gebrüder Lödige Maschinenbau GmbH (Lödige) sorgt bereits seit über 80 Jahren für Bewegung in der verfahrenstechnischen Produktion. Gleich das erste Patent, das sich das Familienunternehmen 1949 für den Pflugschar®-Mischer sicherte, galt als revolutionäre Erfindung und mischte die Branche ordentlich auf. Inzwischen hält Lödige über 500 Patente und hat mehr als 35.000 Maschinen ausgeliefert. Damit ist das Unternehmen einer der weltweit führenden Hersteller von ...
Dezentrale Taktsteuerung in der Montage

Dezentrale Taktsteuerung in der Montage

Mit der I4.0-Box aufwandsarm zur robusten Steuerung von Montagelinien
In der Theorie bieten dezentrale Steuerungsansätze im Produktionskontext einige Vorteile gegenüber monolithischen Zentralsystemen, die sämtliche Funktionen in einer oder wenigen Instanzen vereinen. Allerdings bedarf die praktische Umsetzung der Anpassung des allgemeinen Konzepts der Dezentralität an die individuellen und spezifischen Anwendungsfälle insbesondere hinsichtlich ihres sinnvollen Umfangs.
Skalierbarkeit von KI-Anwendungen in der Produktion

Skalierbarkeit von KI-Anwendungen in der Produktion

Fertigung zwischen Insellösungen und systemübergreifenden Produktionsanlagen
Bereits heute existieren vereinzelt vielversprechende industrielle Anwendungen der Künstlichen Intelligenz, vor allem in den Bereichen Prozess- und Zustandsüberwachung. Heutige KI-Modelle werden jedoch ausschließlich als Insellösungen für einen Prozess und eine Maschine entwickelt. Wie gelingt daher eine breite Übertrag- und Skalierbarkeit der Anwendungen in der gesamten Produktion?
Kurze Durchlaufzeit trotz hoher Vielfalt

Kurze Durchlaufzeit trotz hoher Vielfalt

Wie Durchlaufzeiten bei komplexen und variantenreichen Produkten reduziert werden können
Die steigende Produktvielfalt und damit einhergehende Komplexität ist ein Problem mit dem sich fast jedes Unternehmen befasst. Die Ausbringungsmenge ist hoch und die Kundenzufriedenheit könnte besser sein. Die Hürde besteht darin, Kundenanforderungen zu erfüllen, ohne die internen Aufwände und zu steigern sowie die Liefer- und damit Durchlaufzeit zu verringern.
Standardisierte Arbeit in der Kleinserienfertigung erfolgreich einführen

Standardisierte Arbeit in der Kleinserienfertigung erfolgreich einführen

Bei der Einführung schlanker Produktionssysteme, insbesondere bei dem Element der Standardisierten Arbeit, ergeben sich in der kundenspezifischen Kleinserienfertigung spezielle Herausforderungen. An der TU Dortmund wird aus diesem Grund in Zusammenarbeit mit der Bosch Rexroth AG in Laatzen eine Methodik zur effizienten Einführung entwickelt.
Instandhaltungswandel und dessen Auswirkungen

Instandhaltungswandel und dessen Auswirkungen

Instandhaltungsanforderungen und ihre Auswirkung auf das Produktionssystem
Die Instandhaltung (IH) hat die letzten Jahrzehnte einen kontinuierlichen Wandel in der Industrie erfahren, mit Anstieg der Anforderungen und des Einflusses auf das Produktionssystem. Jede Branche und jeder Produktionsprozess ist unterschiedlich betroffen. In diesem Beitrag werden deshalb die jüngsten IH-Entwicklungen in der Automobilzulieferindustrie am Beispiel des Siebdruckprozesses untersucht.
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