Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden, z.B. durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Assisted Reality richtig umsetzen

Assisted Reality richtig umsetzen

Die Datenbrille in der Fabrik
Damit Smart Glasses Prozesse mithilfe von Augmented Reality effizienter machen können, müssen konkrete Anwendungsfälle auf ihr Nutzenpotenzial hin geprüft werden. Für unseren Vergleich haben wir drei Datenbrillen in 13 praxisrelevanten Szenarien untersucht und hinsichtlich zentraler Kriterien wie Inbetriebnahme, Sprach- und Gestensteuerung, Experten-Modus oder Nutzung von Checklisten getestet.
Kundenorientierung in der Technologieentwicklung

Kundenorientierung in der Technologieentwicklung

Eine konsequente Kundenorientierung wird fast schon axiomatisch als Lösung zur Erzielung von kundengerechten und erfolgreichen technischen Innovationen postuliert. Der Beitrag stellt einen Ansatz vor, wie über eine funktionsorientierte Formulierung von Anforderungen und Bedürfnissen die Kundenorientierung in der Technologieentwicklung sichergestellt wird, ohne den Lösungsraum für innovative „Technology Push“-Lösungen deutlich einzuschränken.
Innovative Fabriken – wandlungsfähig und ihrer Zeit voraus

Innovative Fabriken – wandlungsfähig und ihrer Zeit voraus

Nachgefragt bei Katrin Fricke, Director Corporate Strategy bei Diehl Controls
Diehl Controls als Teilkonzern der global operierenden Diehl-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Spezialisten bei der Entwicklung und Herstellung von elektronischen Baugruppen, Systemkomponenten und Antriebsumrichtern für die Hausgeräteindustrie sowie für technologieverwandte Märkte. Katrin Fricke ist global für die Strategische Ausrichtung des Teilkonzerns zuständig.
Die reaktionsfähige Fabrik

Die reaktionsfähige Fabrik

Erfahren Sie im neuen Whitepaper von MPDV, wie Sie Ihre eigene Fertigung schrittweise fit für Industrie 4.0 machen und warum Sie dafür ein Manufacturing Execution System (MES) brauchen. Das Vier-Stufen-Modell "Smart Factory" erklärt, worauf es zukünftig – also mit Blick auf Industrie 4.0 – in der Produktion ankommt und welche Funktionen moderne Fertigungs-IT dafür mitbringen muss.
Hybride Simulation

Hybride Simulation

Den besten Grad an dezentraler Produktionssteuerung bestimmen
Durch zunehmende Individualisierung der Kundenwünsche stehen produzierende Unternehmen großen Herausforderungen gegenüber. Ein möglicher Ansatz zur Lösung ist der Einsatz neuer Technologien und Organisationsstrategien wie AutoID oder dezentralisierte Produktionssteuerung. Allerdings ist die Auswahl oft aufwendig und kostenintensiv. Hybride Simulation als Kombination von Modellfabrik und der Digitalen Fabrik bietet hier Vorteile.
Sicherheitsrichtlinien für den Einsatz mobiler Endgeräte

Sicherheitsrichtlinien für den Einsatz mobiler Endgeräte

Die erste technische Revolution war die Einführung des PCs, die zweite Revolution die Einführung des mobilen Telefons, die dritte Revolution war das Internet, und jetzt wachsen alle Techniken zur Digitalwirtschaft zusammen. Dadurch ergeben sich neue Nutzungs- und Anwendungsmöglichkeiten, aber auch zahlreiche, zusätzliche Herausforderungen und Gefahren.
Autonomie als Planungsparameter von Industrie 4.0-Fabriken

Autonomie als Planungsparameter von Industrie 4.0-Fabriken

Verfahren zur Messung und Optimierung von Autonomie
Cyber-physische Systeme ermöglichen die Reduzierung zentraler Planungs- und Steuerungsentscheidungen durch dezentrale Koordination zwischen den Elementen eines Produktionssystems. Dieser Beitrag stellt ein in der Praxis validiertes Verfahren vor, mit Hilfe dem die Bereiche eines Produktionssystems, die von einem größeren Maß an Autonomie profitieren können, ermittelt werden können.
Informationsmanagement in der Logistik dank Wearable Computing

Informationsmanagement in der Logistik dank Wearable Computing

Ein neuer Ansatz für das Informationsmanagement am Beispiel der Automobillogistik
Eingebettet in zentrale Planungs- und Steuerungsstrukturen wird der Informationsfluss in der Logistik größtenteils in separaten Prozessen oder Teilprozessen realisiert. Hier bieten Wearable Computing Systeme die Möglichkeit, die Informationsgenerierung, -verteilung und -nutzung direkt in den Arbeitsprozess zu integrieren. Dadurch wird eine Entlastung des Anwenders ermöglicht, sodass sich dieser auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann.
M2M-Kommunikation – wenn Maschinen miteinander sprechen

M2M-Kommunikation – wenn Maschinen miteinander sprechen

Vernetzte Produktion bei KMU: Blockchain-Demonstrator für kooperative Wertschöpfung
Kooperative Wertschöpfung, orchestriert über eine Blockchain: Am Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau wird ein Demonstrator entwickelt. Der Demonstrator koppelt das additive Lichtbogenschweißen mit Thermografie und 3D-Scanverfahren, um eine spanende CNC-Nachbearbeitung produktindividuell zu optimieren. Lesen Sie von der Datenübertragung zwischen den einzelnen Fertigungsprozessen auf Basis von Smart Contracts.
Industrialisierung der additiven Fertigung

Industrialisierung der additiven Fertigung

Teil 1 der zweiteiligen Serie
Welche Potenziale der 3D-Druck ermöglicht, ist mittlerweile in alle Ecken der verarbeitenden Industrie vorgedrungen. In den Köpfen vieler CEOs folgt dem Hype aber oft kühle Ernüchterung, wenn es im eigenen Portfolio vermeintlich keine Angriffspunkte gibt. Soll der 3D-Druck den vollmundigen Wachstumsversprechen der Additive Manufacturing (AM)-Pioniere gerecht werden, ist mehr erforderlich als inkrementelle Technologieoptimierung.
1 8 9 10 16