Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden, z.B. durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Analytic Manufacturing

Analytic Manufacturing

Datengetriebene Strategien zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in der Fertigung
Durch die zunehmende Durchdringung u. a. mit RFID-Technologien, steigt die im Fertigungsbereich anfallende Menge an Daten derzeit drastisch an. Die produzierenden Unternehmen nutzen jedoch die Chancen, die sich daraus ergeben noch nicht. Häufig werden Entscheidungen über die Produktion nur mit Daten aus dem ERP-System getroffen. Dessen Blickwinkel auf die Fertigung ist jedoch nicht hilfreich, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Der vernetzte Produktionsmitarbeiter

Der vernetzte Produktionsmitarbeiter

Tragen alle Mitarbeiter ab sofort eine Datenbrille?
Deutsche Facharbeiter wissen, was sie tun! Wenn doch einmal Rückfragen notwendig sind oder fachfremde Produktionsmitarbeiter agieren, sind schnelle Hilfe oder systematische Anleitung gefragt. Remote Support zur schnellen Problemlösung sowie Werkerassistenz zur Absicherung manueller Abläufe stellen die derzeit prominentesten Anwendungsfälle für Smart Glasses dar und werden im weiteren Verlauf dieses Beitrags näher beleuchtet.
Der Einfluss von CPS auf die Gestaltung von Produktionssystemen

Der Einfluss von CPS auf die Gestaltung von Produktionssystemen

Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Optimierung durch vernetzte Produktionseinheiten
Der Beitrag beschreibt insgesamt sieben Wirkungen von Cyber-Physical Systems (CPS) auf Produktionssysteme, darunter den Einfluss auf die Wandlungsfähigkeit, die Nutzung der dann deutlich umfangreicheren verfügbaren Fertigungsdaten sowie die Dehierarchisierung von Planung und Steuerung. Abschließend wird ein Forschungsansatz vorgestellt, mit dem die Wirkung von CPS auf Produktionssysteme erforscht werden kann.
Big Data Analytics in der Auftragsabwicklung

Big Data Analytics in der Auftragsabwicklung

Kundenabrufe prognostizieren und die Lieferantenauswahl optimieren
Die fortschreitende Digitalisierung führt zu neuen Möglichkeiten der Gestaltung und digitalen Unterstützung von Geschäftsprozessen. Insbesondere nicht F&E-intensive, zumeist kleine und mittlere Unternehmen stehen jedoch vor großen Herausforderungen. Im Rahmen dieses Beitrags wird aufgezeigt, welche Anwendungsfälle mithilfe des Einsatzes von Big Data Analytics in produzierenden Unternehmen realisiert werden können.
Pay-per-Use für den Maschinenbau

Pay-per-Use für den Maschinenbau

Flexibilität und Effizienz durch softwarebasierte Produktdifferenzierung in der Industrie 4.0
Losgröße 1 ist ein wichtiges Ziel der Industrie 4.0 Automatisierung. Warum sollten die Maschinen und Anlagen deshalb nicht als Losgröße 1 geordert und über Pay-per-Use abgerechnet werden können? Die Kombination aus einer zuverlässigen Anbindung an Cloud/Server-Systeme des Maschinenherstellers mit dem Einsatz eines professionellen Lizenzmanagementsystems eröffnet dieses Geschäftspotenzial.
Herausbildung von IIoT-Kompetenzen durch Subjektorientierung

Herausbildung von IIoT-Kompetenzen durch Subjektorientierung

Mitarbeiter fit machen für IIoT und Industrie 4.0
Gerade auf dem Shopfloor stellen die Einführung von Internet of Things-Technologien und damit verbunden, veränderte Organisationskonzepte, Prozesslayouts sowie digitale Kommunikationsformen neue Herausforderungen an die Mitarbeiter dar. Zum Schließen dieser Lücke stellt der vorliegende Beitrag den subjektorientierten Ansatz zur Entwicklung von industriellen IoT-Kompetenzen des Anwendungszentrums Industrie 4.0 vor.
Blockchain-Technologie und das Internet of Things

Blockchain-Technologie und das Internet of Things

Sichere, dezentrale Transaktionen und neue Geschäftsmodelle
Die Blockchain-Technologie ist eine sozio-technische Innovation, die das Potenzial hat, neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen und bisherige Geschäftsmodelle obsolet zu machen. er vorliegende Beitrag beleuchtet anhand von drei Thesen und konkreten Beispielen die Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie für neue IoT-Geschäftsmodelle.
Zeit für das nächste Level

Zeit für das nächste Level

Ulrich Dittmaier ist Experte bei Bosch Rexroth im Bereich des Additiven Manufacturing. Fabriksoftware sprach im Interview mit ihm über den technologischen Status Quo des 3D-Drucks. Wie sehen künftige Entwicklungen aus und welche Rolle die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit dabei spielt können Sie in diesem Beitrag lesen.
Wissensarbeit in der Digitalen Fabrik

Wissensarbeit in der Digitalen Fabrik

Der Zwiespalt zwischen Systematisierung und Kreativität
Die Beherrschung komplexer Unternehmensstrukturen sowie der Umgang mit innovativen IT-basierten Methoden und Werkzeugen der Digitalen Fabrik als Basis eines durchgängigen Engineerings erfordern heute von allen beteiligten Akteuren ein umfassendes Wissen. Der vorliegende Beitrag zeigt die mit dem Einsatz der Methoden und Werkzeuge in der Digitalen Fabrik verbundene Wissensarbeit näher beleuchten und Ansätze zur Wissensarbeit auf.
CPS-Integration im Brownfield

CPS-Integration im Brownfield

Herausforderungen und Kosten-Nutzen-Analyse Cyber-Physischer Systeme
Bei der Gestaltung von Industrie 4.0 im Unternehmen ist in der Regel von einem Brownfield-Szenario auszugehen. Das bedeutet, dass vorhandene Maschinen und Anlagen, die über keine Möglichkeiten der intelligenten Vernetzung verfügen, in cyber-physische Produktionssysteme integriert werden müssen. Es entsteht der Bedarf, bereits bestehende Systeme in geeigneter Form mit Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit auszustatten.
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