Autor: Hanna Theuer

PPS 2/2009: Schlanke Produktionssysteme

PPS 2/2009: Schlanke Produktionssysteme

Prozessverbesserung durch Fertigungssteuerung und Lean-Production-Methoden in Fabriken
Schlanke Produktionsprozesse finden immer mehr Anwendung. Es gilt, sich auf die Kundenanforderungen und die Wertschöpfung zu konzentrieren und Verschwendung und Fehler möglichst zu vermeiden. Wie wird durch die Bündelung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten ein schlanker und damit effizienter Prozess geschaffen? Wie kann eine schlanke Produktionssteuerung integriert werden? Lesen Sie in auch, wie Sie trotz schlanker Fertigung die Variantenvielfalt erhalten.
PPS 1/2009: Mobile Technologien in der Produktion

PPS 1/2009: Mobile Technologien in der Produktion

Auftragsmanagement und Lagerverwaltung und Kontrolle durch mobile Endgeräte
Mobile Technologien wie Smartphones, PDAs und auch RFID prägen bereits unseren Alltag, werden aber in der Produktion noch selten eingesetzt. Wie wird sich das in Zukunft ändern? Erfahren Sie, wie Sie mobile Endgeräte optimal zur Produktivitätssteigerung einsetzen und wie mobile Technologien das Auftragsmanagement unterstützen können. Lesen Sie auch über die Möglichkeiten einer intelligenten Produktionssteuerung mit mobiler Technologie.
PPS 4/2008: Lieferantenmanagement 

PPS 4/2008: Lieferantenmanagement 

Fertigungsverkettungen, Bestandsmanagement und anlauffähige Produktionssysteme
Die stetig steigende Komplexität von Produktionsprozessen und der damit verbundenen Zukaufteile erfordert eine fundierte Planung der Fertigungs- und Logistikstrategie. Solide LIeferantenbeziehungen nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. Erfahren Sie unter anderem, wie trotz zahlreicher Verkettungen mit Zulieferern Produktpiraterie verhindert werden und wie der Einsatz von Technik den Prozess effizienter gestalten kann.
PPS 3/2008: Innerbetriebliche Logistik  

PPS 3/2008: Innerbetriebliche Logistik  

Fabriksoftware im Einsatz in Produktionsunternehmen und Datenlieferant für SCEM-Systeme
In der innerbetrieblichen Logistik ist Improvisationsfähigkeit gefragt. Um Stillstände bei Systemausfällen oder Lieferengpässen zu vermeiden, sollten logistische Prozesse möglichst dezentral organisiert sein. Doch wie lässt sich die Vernetzung aller Zentren sicherstellen? Lesen Sie mehr über die Konfiguration von Supply Chain Event Management Systemen und den Nutzen einer durchdachten Planung auf die Leistungsfähigkeit.
PPS 2/2008: Prozessfertigung  

PPS 2/2008: Prozessfertigung  

Bessere Voraussetzungen für optimierte Produktionsplanungen generieren
Bereits kleine Effizienzsteigerungen wirken sich aufgrund der hohen Produktionsmengen auf die Produktionskosten aus. Aber auch Planungsfehler haben große Auswirkungen. Die Prozessfertigung bietet Voraussetzungen für eine optimierte Produktionsplanung - über Ansätze und Lösungen lesen Sie in dieser Ausgabe. Erfahren Sie auch, wie IT in der Anlagensteuerung für mehr Anpassungsfähigkeit sorgen kann.
PPS 1/2008: Qualität in der Produktion

PPS 1/2008: Qualität in der Produktion

Produktentwicklung, Workflowmanagement, Standardsetzung für effektives Qualitätsmanagement
Um hohe Qualität zu gewährleisten, müssen Entwicklungs- und Produktionsprozesse beherrscht werden. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Qualitätsmanagement organisiert und Risikomanagement betrieben werden kann. Lesen Sie über die positiven Auswirkungen von Workflow-Management. Was bringen standardisierte Schnittstellen in Anlagen? Wie können die Anforderungen verschiedener Interessengruppen strukturiert und erfüllt werden?
PPS 4/2007: Standardisierung produktionsnaher IT

PPS 4/2007: Standardisierung produktionsnaher IT

Produktionsprozesse und Innovationsdruck mit abgestimmten Softwarekomponenten meistern
Der effektive Einsatz von IT in Fertigungsprozessen ist ohne Standards kaum denkbar. Gerade MES sind jedoch von Schnittstellenproblemen betroffen. Diese erschweren eine nahtlose Integration und können eine effektive operative Planung und Steuerung verhindern. Lesen Sie in dieser Ausgabe von PPS Management, warum gerade das reibungslose Zusammenspiel aller Softwarekomponenten entscheidend für den Erhalt zahlreicher Wettbewerbsvorteile ist.
PPS 3/2007: Serienfertigung

PPS 3/2007: Serienfertigung

Standards verbessern die variantenreiche Serienfertigung
MES ermöglichen die Erfassung von Echtzeitdaten aus allen Produktionsphasen, was insbesondere der Serienfertigung zugute kommt und mit neuen Möglichkeiten der Prozessplanung einhergeht. Profitieren auch Sie von diesen Vorteilen. In dieser Ausgabe von PPS Management erfahren Sie unter anderem, wie die Interoperabilität zwischen MES- und ERP-Lösungen sichergestellt werden kann - für eine nahtlose Integration ohne Schnittstellenprobleme.
PPS 2/2007: Simulation in Produktion und Logistik

PPS 2/2007: Simulation in Produktion und Logistik

Simulationen gewinnbringend einsetzen und Wettbewerbsvorteile langfristig sichern
Bereits in der Produktentwicklung kann die Simulation wertvolle Erkenntnisse liefern, die sonst nur durch aufwändige Prototypen zu gewinnen sind. In dieser Ausgabe von PPS Management erfahren Sie mehr über die ganze Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten in Produktion und Logistik: von operativen Entscheidungen bis hin zur strategischen Planung komplexer Supply Chains. Simulationssysteme erweitern Ihren Handlungshorizont erheblich.
PPS 1/2007: Termintreue

PPS 1/2007: Termintreue

Mit kurzen Produktionszeiten und genauen Lieferzusagen zu anhaltendem Erfolg
Ohne Termintreue läuft in der modernen Fertigung nicht mehr viel. Gerade im Kontext der Einzelfertigung hat die exakte Einhaltung von Lieferterminen stark an Bedeutung gewonnen. Wie Termintreue mit dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit zusammenhängt, erfahren Sie in dieser Ausgabe von PPS Management. Die Beiträge stellen vielversprechende Ansätze wie die flexibilitätsorientierte Lieferantenbewertung, Advanced Planning und Multi-Site-Scheduling vor.
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