In der Maschinenbaubranche, der Automobil- und umformtechnischen Industrie ist der Druck enorm hoch, der fortschreitenden Umstellung auf Industrie 4.0 gerecht zu werden und interne Prozesse effizienter zu gestalten. Bislang galt die direkte Messung von physikalischen Größen und die direkte Zuordnung zu physikalischen Effekten als zulässiger Standard in der industriellen Fertigung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind solche Paradigmen in Frage zu stellen. Ein neuer Weg kann darin liegen, Industrieanlagen zu vernetzen und mittels Sensorik Produktionsdaten zu erfassen. Diese werden anschließend mit mathematischen Methoden ausgewertet. Resultate sind ein verbessertes Qualitätsmanagement der Produkte und leichtere Werkzeug-Überwachung.
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