Thema: Simulation

Herausbildung von IIoT-Kompetenzen durch Subjektorientierung

Herausbildung von IIoT-Kompetenzen durch Subjektorientierung

Mitarbeiter fit machen für IIoT und Industrie 4.0
Gerade auf dem Shopfloor stellen die Einführung von Internet of Things-Technologien und damit verbunden, veränderte Organisationskonzepte, Prozesslayouts sowie digitale Kommunikationsformen neue Herausforderungen an die Mitarbeiter dar. Zum Schließen dieser Lücke stellt der vorliegende Beitrag den subjektorientierten Ansatz zur Entwicklung von industriellen IoT-Kompetenzen des Anwendungszentrums Industrie 4.0 vor.
CPS-Integration im Brownfield

CPS-Integration im Brownfield

Herausforderungen und Kosten-Nutzen-Analyse Cyber-Physischer Systeme
Bei der Gestaltung von Industrie 4.0 im Unternehmen ist in der Regel von einem Brownfield-Szenario auszugehen. Das bedeutet, dass vorhandene Maschinen und Anlagen, die über keine Möglichkeiten der intelligenten Vernetzung verfügen, in cyber-physische Produktionssysteme integriert werden müssen. Es entsteht der Bedarf, bereits bestehende Systeme in geeigneter Form mit Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit auszustatten.
Dezentrale Produktionsprozesse messbar machen

Dezentrale Produktionsprozesse messbar machen

Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen für die Bestimmung der Dezentralität nutzen
Ein entscheidendes Merkmal von Industrie 4.0 ist die dezentrale Produktionssteuerung. Hier wird die Entscheidungsfindung nicht mehr nur durch ein zentrales System sondern durch eine Vielzahl von Personen und Objekten getroffen, die am Prozess beteiligt sind. Die Kommunikationsstruktur dieser Objekte zu analysieren, ist eine Möglichkeit, die Dezentralität zu bewerten.
Der Einfluss von Prioritätsregeln auf logistische Zielgrößen

Der Einfluss von Prioritätsregeln auf logistische Zielgrößen

Mit der wachsenden Bedeutung logistischer Zielgrößen wird die Reihenfolgebildung wichtiger, da sie Termintreue und Durchlaufzeit beeinflusst. Der Beitrag stellt einen Ansatz vor, der die Wirkung verschiedener Prioritätsregeln auf logistische Zielgrößen allgemein beschreibt und die Auswahl geeigneter Regeln unterstützt, ohne spezielle Simulationen zu benötigen.
Detaillierungsgrad von Simulationsmodellen

Detaillierungsgrad von Simulationsmodellen

Ziel des Beitrags ist es, einen Ansatz zur Bestimmung des optimalen Detaillierungsgrads für ein Simulationsmodell innerhalb des Budgets des Kunden zu entwickeln. Eine klare Zielformulierung ist erforderlich, um den Nutzen für den Kunden zu definieren. Der vorgestellte Ansatz kalkuliert den Kostenaufwand basierend auf den Systemmerkmalen des Modells und dessen Detaillierungsgrad.
Optimierte Steuerung von Logistikprozessen

Optimierte Steuerung von Logistikprozessen

Simulationsbasierte Optimierung auf Basis leistungsfähiger Open-Source-Simulation
Optimierte Prioritätsregeln für die Reihenfolgeplanung verbessern logistische Prozesse erheblich. Der Beitrag präsentiert die Simulationsbibliothek jasima, die durch ihre Effizienz und Anpassungsfähigkeit auch komplexe Szenarien unterstützt. Die Möglichkeiten und Vorteile der Bibliothek sowie der optimierten Prioritätsregeln werden am Beispiel der Halbleiterfertigung aufgezeigt.
Simulation zur Entkopplung von manuellen und automatischen Prozessen

Simulation zur Entkopplung von manuellen und automatischen Prozessen

Montagesysteme dank Lean Production richtig auslasten
In verketteten Montagesystemen sind gut geplante Puffer entscheidend für Leistung und Auslastung. Da der Mensch auch in automatisierten Systemen wichtig ist, müssen Streuungen der Verteilzeiten berücksichtigt werden, um Mensch-Maschine-Synchronisation zu erreichen. Simulationen ermöglichen eine detaillierte Analyse der Pufferleistung und eine wirtschaftliche Bewertung des Systems.
Wandlungsfähigkeit in Produktion und Logistik

Wandlungsfähigkeit in Produktion und Logistik

Die Wandlungsfähigkeit gilt als erstrebenswerte Eigenschaft von Produktionssystemen. Regelmäßig stellt sich jedoch bei Investitionsvorhaben die Frage: wie kann die Vorteilhaftigkeit der Wandlungsfähigkeit nachgewiesen werden? Der Beitrag stellt einen systemorientierten Ansatz der Wandlungsfähigkeit vor und erläutert, wie die Eigenschaften, die zur Wandlungsfähigkeit führen, im Labor nachgewiesen werden können.
Interaktive Planung und Steuerung für den Automobilumschlag

Interaktive Planung und Steuerung für den Automobilumschlag

Zur Steigerung der Effizienz und Flexibilität auf See- und Binnenhäfen
Die Logistik von See- und Binnenhäfen ist entscheidend für die Fahrzeugdistribution. Hohe Effizienz, Prozesssicherheit, Flexibilität und Reaktivität sind unerlässlich, um Störungen und Änderungen zu bewältigen. Der Beitrag präsentiert Handlungsfelder und einen Lösungsansatz für die Hafenlogistik sowie zur Steigerung von Effizienz und Flexibilität im Hafenumschlag.
Dieser Lack geht nicht ab

Dieser Lack geht nicht ab

Üben, üben, üben – das ist die Grundformel jeder Ausbildung. Doch die Materialkosten gehen besonders im Handwerk ins Geld. Eine Alternative: Üben in der virtuellen Realität (VR). An der Universität Potsdam entwickeln Wissenschaftler ein VR-Lernsystem für angehende Fahrzeuglackierer. Ein Gespräch mit Raphael Zender vom Institut für Informatik und Computational Science über die Vorteile von VR im Berufsalltag und wer sich das überhaupt leisten kann.
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