Logistik

prodIT 1/2014: Störungsmanagement

prodIT 1/2014: Störungsmanagement

Ausfällen mit Kompetenzen und Technologien vorbeugen
Diese Ausgabe beschäftigt sich mit kosteneffizientem Störungsmanagement. Dabei werden Risikomanagement und Lieferantenmanagement beleuchtet. Schwerpunkte sind Reifegradanalysen, individuelle Kundenverträge, kompetenzorientiertes Störungsmanagement, Mitarbeiterintegration, Wissenstransfer zur Steigerung der Resilienz von Produktionsmaschinen, MES, Tools zur Produktionseffizienz und Logistiktrends und erfolgreiche Praxisbeispiele.
prodIT 5/2013: Logistikprozesse

prodIT 5/2013: Logistikprozesse

Kompetenzen, Trends und Management in Produktion und Logistik anwenden
Optimierte Logistikprozesse durch simulationsgestützte Reihenfolgeplanung und strukturierte Ansätze zur Stabilisierung von Produktionsprozessen stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Darüber hinaus werden Logistiktrends und deren Herausforderungen von 2010 bis 2020, Strategien zur Positionierung im Wettbewerb, die Bedeutung der kollaborativen Materialbedarfsplanung und ein effizientes Störungsmanagement im saisonalen Umfeld beleuchtet.
Eye Tracking

Eye Tracking

Nutzen für Produktion und Logistik
Menschlicher Arbeitskraft kommt in Produktion und Logistik eine zentrale Rolle zu. Durch den Abbau von Routinen können Engagement und Leistung von Mitarbeitern gesteigert werden. Eine Technologie, die bei der Analyse manueller Tätigkeiten hilft, ist Eye Tracking (ET). Indem ET die Augenbewegungen von Mitarbeitern misst, kann es Aufschluss über ihr Verhalten geben und Arbeitsprozesse damit verbessern.
prodIT 3/2009: Logistisches Prozessmanagement

prodIT 3/2009: Logistisches Prozessmanagement

Supply Chain Management bewerten, Demand Planning und simulative Parallelplanung
Die Steigerung der Produktivität durch IT und Organisation ist ein zentrales Thema des logischen Prozessmanagements. Wie das geht und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Lesen Sie über Supply Chain Management. Lesen Sie über das Harburger Modell, was können Sie daraus lernen? Welche Rolle sp B. die Beziehungen zu Lieferanten und was kann eine gute Beziehung bewirken? Lesen Sie unter anderem über die Realisierung von MES als Modul im ERP.
PPS 2/2009: Schlanke Produktionssysteme

PPS 2/2009: Schlanke Produktionssysteme

Prozessverbesserung durch Fertigungssteuerung und Lean-Production-Methoden in Fabriken
Schlanke Produktionsprozesse finden immer mehr Anwendung. Es gilt, sich auf die Kundenanforderungen und die Wertschöpfung zu konzentrieren und Verschwendung und Fehler möglichst zu vermeiden. Wie wird durch die Bündelung von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten ein schlanker und damit effizienter Prozess geschaffen? Wie kann eine schlanke Produktionssteuerung integriert werden? Lesen Sie in auch, wie Sie trotz schlanker Fertigung die Variantenvielfalt erhalten.
PPS 4/2008: Lieferantenmanagement 

PPS 4/2008: Lieferantenmanagement 

Fertigungsverkettungen, Bestandsmanagement und anlauffähige Produktionssysteme
Die stetig steigende Komplexität von Produktionsprozessen und der damit verbundenen Zukaufteile erfordert eine fundierte Planung der Fertigungs- und Logistikstrategie. Solide LIeferantenbeziehungen nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. Erfahren Sie unter anderem, wie trotz zahlreicher Verkettungen mit Zulieferern Produktpiraterie verhindert werden und wie der Einsatz von Technik den Prozess effizienter gestalten kann.
PPS 4/2007: Standardisierung produktionsnaher IT

PPS 4/2007: Standardisierung produktionsnaher IT

Produktionsprozesse und Innovationsdruck mit abgestimmten Softwarekomponenten meistern
Der effektive Einsatz von IT in Fertigungsprozessen ist ohne Standards kaum denkbar. Gerade MES sind jedoch von Schnittstellenproblemen betroffen. Diese erschweren eine nahtlose Integration und können eine effektive operative Planung und Steuerung verhindern. Lesen Sie in dieser Ausgabe von PPS Management, warum gerade das reibungslose Zusammenspiel aller Softwarekomponenten entscheidend für den Erhalt zahlreicher Wettbewerbsvorteile ist.
PPS 2/2007: Simulation in Produktion und Logistik

PPS 2/2007: Simulation in Produktion und Logistik

Simulationen gewinnbringend einsetzen und Wettbewerbsvorteile langfristig sichern
Bereits in der Produktentwicklung kann die Simulation wertvolle Erkenntnisse liefern, die sonst nur durch aufwändige Prototypen zu gewinnen sind. In dieser Ausgabe von PPS Management erfahren Sie mehr über die ganze Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten in Produktion und Logistik: von operativen Entscheidungen bis hin zur strategischen Planung komplexer Supply Chains. Simulationssysteme erweitern Ihren Handlungshorizont erheblich.
PPS 2/2006: Mobile Technologien

PPS 2/2006: Mobile Technologien

Innovationspotenzial für logistische Prozesse und Orientierung für die Praxis
Der Einsatz mobiler Technologien bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten für Unternehmen. Lesen Sie in dieser Ausgabe, wie sie in der Logistik und Auftragsabwicklung eingesetzt werden können. Erfahren Sie mehr über den Einsatz mobiler Technologien als Innovationstreiber in der Logistik. Welche Potenziale bieten E-Logistics-Dienste für die Gestaltung logistischer Prozesse und wie kann das Management dieser Dienste zugänglich gemacht werden?
PPS 1/2006: RFID in Produktion und Logistik 

PPS 1/2006: RFID in Produktion und Logistik 

Lokalisierung und Rückverfolgung von Waren und Gütern in Echtzeit bei Logistikprozessen
Verfahren zur automatischen Objektidentifikation mittels Funketiketten werden insbesondere zur Produktidentifikation eingesetzt. Doch wie kann RFID in Produktion und Logistik eingesetzt werden? Welche Technologien werden derzeit diskutiert? Lesen Sie über LotTrack, Echtzeitverfolgung und den Einsatz in Logistiknetzwerken. Erfahren Sie, wie kombinatorische Algorithmen die Produktions- und Logistikplanung verbessern.
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