Industrie 4.0

prodIT 4/2015: Prozessverbesserung

prodIT 4/2015: Prozessverbesserung

Konstante Stückkosten durch schlanke Produktionsprinzipien und IT-Einsatz
Historisch gewachsene Fertigungsstrukturen führen häufig zu Effizienzproblemen. Diese können mit dem Einsatz von Fabriksoftware und modernen Technologien gelöst werden - auch für KMU! Die Integration in MES bietet Potenziale zur Reduzierung von Lastspitzen und Energieverbrauch. Diese Ausgabe widmet sich der Prozessverbesserung und beleuchtet Themen wie Lean Production, KATA, Energieeffizienz, MES, Automatisierung und Skaleneffekte.
prodIT 3/2015: Serienfertigung

prodIT 3/2015: Serienfertigung

Planungsmethodik, Fließfertigung und schlanke Produktion für die Serienproduktion
Die Anpassung von Produkten und Produktionsprogrammen an Kundenbedürfnisse führt häufig zu Reorganisationen in den Fabriken und stellt die Unternehmen vor große Herausforderungen. Diese Ausgabe von productivITy widmet sich der Serienfertigung und beleuchtet Themen wie Modularität, Variantenflexibilität und Lean Production. Erfahren Sie, wie sich die Softwarelandschaft in Unternehmen mit den Anforderungen der Smart Factory verändert.
prodIT 2/2015: Qualität in Produktion und Logistik

prodIT 2/2015: Qualität in Produktion und Logistik

Lean Production mit Technologie verbinden, Effizienzsteigerung in Logistik und Produktion
Kundenanforderungen und Wettbewerbsdruck zwingen die Automobilhersteller der Premiumqualität Priorität einzuräumen. Predictive Quality Analytics kann Rückrufaktionen reduzieren. Diese Ausgabe von productivITy widmet sich der Qualität in Produktion und Logistik und Themen wie Lean Production, MES und Fehlteilemanagement. Sie erklärt, wie Industrie 4.0 Material- und Informationsflüsse beeinflusst.
prodIT 1/2015: Mobile Technologien

prodIT 1/2015: Mobile Technologien

Potentiale für die Bewältigung logistischer Aufgaben und Prozessmanagement
Mobile Technologien erobern die Fabrik: Scanner für logistische Aufgaben oder Tablets, die wichtige Informationen dort anzeigen, wo sie benötigt werden. Diese Ausgabe widmet sich den mobilen Technologien und beleuchtet Aspekte wie Business Apps, mobiles Geschäftsprozessmanagement oder die Potenziale mobiler Prüfgeräte. Ebenso werden die wichtigen Themen Datenschutz und Datensicherheit im Rahmen der Digitalisierung diskutiert.
Zukunft der Industriesysteme Vernetzung und Sicherheit

Zukunft der Industriesysteme Vernetzung und Sicherheit

Die Transformation der Fertigung zu intelligenten und flexiblen Systemen​
Industriesysteme waren lange isoliert von der Unternehmens-IT, doch durch die Verbreitung von IT-Standards werden sie zunehmend in Büronetze und das Internet eingebunden. Mit der Entwicklung Richtung „Industrie 4.0“ steigen die Anforderungen an diese Systeme, insbesondere im Bereich Sicherheit. Stärkere Vernetzung bringt größere Sicherheitsrisiken mit sich, die dringend adressiert werden müssen.
Informationstechnik für die Fabrik der Zukunft

Informationstechnik für die Fabrik der Zukunft

IT für die Fabrik der Zukunft: Stand der Technik und Handlungsbedarf
Informations- und Kommunikationstechnik ist eine Schlüsseltechnologie in der Fabrik der Zukunft und dient als „enabling technology“ für die Produktion. IKT ist ein Werkzeug und kein Selbstzweck. Zukünftig wird die Integration in Produktionsanlagen und deren selbständige Vernetzung zunehmen. In diesem Beitrag werden verschiedene Handlungsfelder und die Auswirkungen des wachsenden IKT-Einsatzes in der modernen Fertigung beleuchtet.
„Keine Angst vor Industrie 4.0!“

„Keine Angst vor Industrie 4.0!“

Vier Maßnahmen zur Vorbereitung von Unternehmen auf die neuen Anforderungen menschlicher Arbeit in der Industrie 4.0
Aus den Trends zu kundenindividuelleren Produkten und kürzeren Produktlebenszyklen entstehen Herausforderungen, denen Unternehmen mit dem Einsatz von Industrie 4.0-Technologien zu begegnen versuchen. Die damit verbundene Digitalisierung und Automatisierung ruft bei Arbeitnehmern in der verarbeitenden Industrie insbesondere Ängste vor Veränderungen in den Arbeitsabläufen und -anforderungen hervor. In diesem Beitrag werden vier zentrale soziotechnische Gestaltungsmaßnahmen vorgeschlagen, mit denen sich Unternehmen in die Lage versetzen können, die neuen Anforderungen menschlicher Arbeit in der Industrie 4.0 bewältigen zu können – und somit den Ängsten entgegenwirken zu können. Im Mittelpunkt stehen die Steigerung der unternehmerischen Agilität sowie der Ausbau der Mitarbeiterkompetenzen. Die Vision Industrie 4.0 ist ein Ansatz zur Bewältigung vielfältiger Herausforderungen der künftigen Produktion, wie beispielsweise die Verbesserung der Energie- und ...
PLUGandWORK

PLUGandWORK

Maschinen und Komponenten für Industrie 4.0 befähigen
PLUGandWORK ist ein Konzept zur Interoperabilität in Industrie 4.0, bestehend aus konkreten Lösungen zur semantischen Beschreibung von Maschinen und Anlagen sowie deren Komponenten. Ziel ist es, manuelle Konfigurationsarbeiten weitgehend zu reduzieren und so allgemein verständliche, schnelle und sichere Verbindungen von Geräten und überlagerter Software zu erreichen.
Dezentrale Produktionsprozesse messbar machen

Dezentrale Produktionsprozesse messbar machen

Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen für die Bestimmung der Dezentralität nutzen
Ein entscheidendes Merkmal von Industrie 4.0 ist die dezentrale Produktionssteuerung. Hier wird die Entscheidungsfindung nicht mehr nur durch ein zentrales System sondern durch eine Vielzahl von Personen und Objekten getroffen, die am Prozess beteiligt sind. Die Kommunikationsstruktur dieser Objekte zu analysieren, ist eine Möglichkeit, die Dezentralität zu bewerten.
Höhere Effizienz und neue Geschäftsmodelle

Höhere Effizienz und neue Geschäftsmodelle

Die Vernetzung bietet Unternehmen neue Chancen – und Herausforderungen
Die Vernetzung von Maschinen, Gegenständen und Assets macht aus Fabriken „Smart Factories“, die sich in letzter Konsequenz auf der Basis intelligenter Technologien selbst steuern. Aber was steckt hinter Begriffen wie „Industrial Internet of Things (IIoT)“ und „Industrie 4.0“? Und was daran ist so revolutionär, dass sie die industrielle Landschaft auch in Deutschland fundamental verändern werden?
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