Branche: Branchenübergreifend

Industrie 4.0

Industrie 4.0

Wie intelligente Vernetzung und kognitive Systeme unsere Arbeit verändern
Die Fortschritte der Informationstechnik eröffnen ungeahnte Chancen für die industrielle Produktion: Informationen über Maschinen, Bauteile und Aufträge können zu geringen Kosten und in hoher Detaillierung erfasst und im Netzwerk weitergeleitet werden. Gleichzeitig nimmt die Fähigkeit zu, auch große Informationsmengen automatisch verarbeiten, Diagnosen treffen und Maßnahmen einleiten zu können. Entsprechend gilt es, vielversprechende Konzepte zu entwickeln, um die neuen Möglichkeiten gewinnbringend zu nutzen. Dabei kann man leicht übersehen, dass die sogenannte vierte industrielle Revolution auch den Menschen betrifft und unsere Arbeit zum Teil grundlegend verändern wird. Der vorliegende Tagungsband stellt Forschungsergebnisse der Mitglieder der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Arbeits- und Betriebsorganisation (WGAB) vor. Die Beiträge behandeln das Thema aus der Perspektive der Modellierung, des Menschen und der industriellen Anwendung, sodass ein ...
Mensch-Technik-Interaktion in der digitalen Arbeitswelt

Mensch-Technik-Interaktion in der digitalen Arbeitswelt

Potenziale der digitalen Transformation nutzbar machen!
Im Zuge der digitalen Transformation kommt es zu einer engen und veränderten Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technik: Die digitalisierten und automatisierten Bestandteile  der Produktions- und Logistiksysteme werden von Menschen miteinander verknüpft und überwacht, z. B. bei der Mensch-Roboter-Kollaboration, oder treten in Form neuer Assistenzsysteme  in ihre Arbeitsumgebung ein. Wie kann diese Mensch-Technik-Interaktion gestaltet werden, um die Potenziale der digitalen Transformation nutzbar zu machen und für die Menschen eine gute Arbeit zu ermöglichen? Die aktuellen Themen Home-Office - ein Ersatz für das Büro? Digitaler Zwilling - wie weit sind die Arbeiten? Industrie 4.0 und Wissen - was leisten Maschinen? Menschen und Roboter - wie wird die Zusammenarbeit gestaltet? u. v. m. Ihre Vorteile Expertenwissen aus erster Hand Umsetzungsreife Hinweise aus der Forschung Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen ...
FS 2/2021: Bessere Prozesse

FS 2/2021: Bessere Prozesse

So wirkt die Digitalisierung bei der Prozessverbesserung
Erfahren Sie, wie Prozesse in der Industrie 4.0 durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz und digitale Fabrikplanung verbessert werden können. In der Ausgabe „Bessere Prozesse“dreht sich alles um Konzepte und Methoden, die in der digitalen Fabrik eingesetzt werden, um Prozesse effizienter zu gestalten. Erfahren Sie mehr über die Vorteile schlanker Produktion, wie sie sich in bestehende Prozesse integrieren lässt und Ihre Produktion optimiert.
FS 1/2021: Connected Factory

FS 1/2021: Connected Factory

Industrie 4.0 Standards, industrielle Kommunikation und intelligent geplante Produktion
Sie wollen wissen, wie Menschen und Maschinen in der Digitalen Fabrik intelligent vernetzt werden? Dann lassen Sie sich von informativen Beiträgen über den digitalen Zwilling in der Verwaltungsschale und die Produktionsplanung mit intelligenten Assistenzsystemen in die vernetzte Industrie mitnehmen. Erfahren Sie in dieser Ausgabe, wie Daten intelligent übertragen, analysiert und genutzt werden, um Prozesse zu optimieren.
FS 4/2020: Erweiterte Realität

FS 4/2020: Erweiterte Realität

Dank intelligenter Assistenzsysteme Informationen gezielt bereitstellen
Intelligente Assistenzsysteme bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung von Produktionsprozessen. Durch die gezielte Bereitstellung von Informationen können bessere Entscheidungen getroffen werden. Augmented Reality und Virtual Reality übernehmen dabei eine entscheidende Rolle.
FS 3/2020: KI und maschinelles lernen

FS 3/2020: KI und maschinelles lernen

Grundlagen zur Anwendung künstlicher Intelligenz und selbstlernender Systeme
Künstliche Intelligenz hat den Einzug bis in unseren Alltag gefunden und begleitet uns durchgängig in digitalen Medien. Finden Sie heraus, wie KI in der Produktion eingesetzt wird und welche Vorteile sich daraus erschließen. Erfahren Sie, wie durch maschinelles Lernen Prozesse optimiert werden und warum der Einstieg in der Produktion so unerlässlich geworden ist.
Circular Economy Management

Circular Economy Management

Wertschöpfung in Kreisläufen denken
Ein wichtiges Ziel der Circular Economy ist die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs. Rohstofflagerstätten müssen geschont, Umweltverschmutzung muss reduziert werden. Um im Einklang mit den Klimaschutzzielen zu stehen, müssen produzierende Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette nachhaltigere Produkte und Dienstleistungen entwickeln sowie ihre Produktionsprozesse optimieren.
Energiemonitoring als Baustein zur Klimaneutralität

Energiemonitoring als Baustein zur Klimaneutralität

Vorteile und Anforderungen innovativer Systeme
Längst ist Klimaneutralität in aller Munde. Damit die Klimaziele wirklich erreicht werden können, sind gerade produzierende Unternehmen auf durchdachte, verlässliche Lösungen angewiesen – etwa zur Analyse ihrer Energieinfrastruktur und Steigerung ihrer Energieeffizienz. Wer dabei auf intelligente Energiemonitoring-Systeme setzt, verschafft sich einen deutlichen Vorteil.
FS 2/2020: Sensoren und IoT

FS 2/2020: Sensoren und IoT

Echtzeitinteraktionen zwischen Systemen, smarte Technologien und Zukunftsplanung
In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Industrie 4.0 erfolgreich umgesetzt werden kann. Trotz Risiken und Bedenken häufen sich die Erfolgsgeschichten der Digitalisierung in der Industrie - wir haben für Sie Beispiele aus der Praxis. Außerdem erfahren Sie, wie eine dezentrale Taktsteuerung in der Serienfertigung gelingen kann.
Mit MES „IT-Produktionsgedächtnis“ in Richtung Industrie 4.0

Mit MES „IT-Produktionsgedächtnis“ in Richtung Industrie 4.0

Der Aufbau eines nachhaltigen „IT-Produktionsgedächtnisses“ durch die MES-Implementierung aus Maschinen- und Betriebsdatenerfassung sorgt bei der Tillmann Profil GmbH für mehr Transparenz und besseres Produktionscontrolling. Im zweiten Anlauf würde es ganz sicher klappen, sonst wäre das Thema MES auf Jahre vom Tisch und man würde weiterhin so arbeiten wie in den 70igern. Schon einmal hatte Tillmann versucht, eine MDE-/BDE-Lösung zu implementieren. Der erste Versuch scheiterte, weil das System die Mitarbeiter überforderte. Daher notierten die Mitarbeiter der Tillmann Profil GmbH bis zum zweiten Anlauf im Jahr 2010 sämtliche Betriebsdaten mit der Hand auf vorgedruckten Formularen. Das Projektteam stand unter enormem Druck, ein funktionierendes MES aufzusetzen, das auch seitens der Belegschaft angenommen und produktiv genutzt wird. Die Tillmann Profil GmbH aus Sundern im Hochsauerland beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und stellt Profile aus Stahl her, und zwar in ...
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