
Die von GTT entwickelte No-Code-Plattform jFAST ermöglicht eine flexible Konfiguration von Anwendungssoftware ähnlich dem Prinzip von Lego-Bausteinen. Im Gegensatz zu traditionellen funktionsorientierten und monolithischen Anwendungen besteht eine jFAST-Anwendung aus einer Konfigurationsdatenbank, die die Programmlogik enthält, sowie aus generischen Funktionsbausteinen.
Die Antwort auf Herausforderungen in ERP, MES und APS
Die jFAST-Plattform ist u. a. darauf ausgerichtet, funktionale und datentechnische Softwaredefizite in den Bereichen ERP, MES, MOM und APS auszugleichen, Daten aus beliebigen Quellen zu vernetzen und logistische Prozesse zu visualisieren. Durch ihre einheitliche Bausteinarchitektur reduziert jFAST komplexe Strukturen und minimiert den Entwicklungs- und Supportaufwand für die Anwendungssoftware. Auf Basis der generischen jFAST-Funktionsbausteine entsteht eine Anwendungssoftware, die flexibel von jFAST-Administratoren angepasst oder erweitert werden kann, ohne dass dafür tiefgreifende IT-Kenntnisse erforderlich sind.
Nutzen der No-Code-Lösung im Überblick:
- Schnelle Erstellung von Anwendungssoftware durch Konfiguration und Vernetzung generischer Bausteine
- Preisgekrönte Funktionsbausteine zur Visualisierung von Logistikprozessen (Factory Innovation Awards 2019)
- Agile Softwareentwicklung mit Best-Practice-Templates
- Vorkonfigurierte Anwendungstemplates für gängige ERP-Umgebungen (z. B. SAP und Microsoft)
- Integrierter Formelinterpreter (Groovy) für komplexe Kennzahlenberechnungen und Datenfilterungen
- Standardschnittstellen für ERP- und MDE-Systeme mit integrierter Dokumentationsoption
- Geringer Aufwand bei Digitalisierungsprojekten
- Durch den Einsatz von Citizen Developers sind detaillierte Pflichtenhefte nicht erforderlich
Schnelle und zukunftssichere Entwicklung mit jFAST-Bausteinen
Die Zukunftsfähigkeit der jFAST-Architektur liegt in ihrer Flexibilität, Offenheit, Skalierbarkeit und umfassenden Dokumentation. Das Baukastenkonzept ermöglicht einfache Anpassungen und das Hinzufügen neuer Funktionen. Offene Standards gewährleisten eine flexible Erweiterbarkeit, während umfangreiche Tests auf verschiedenen Plattformen für breite Kompatibilität sorgen.
GTT konnte die Jury mit jFAST überzeugen, eine innovative Low-Code/No-Code-Softwareplattform, die sich wie ein Lego-Bausatz zusammenstellen lässt. Dank vorgefertigter Vorlagen aus einem Katalog, z. B. für SAP und Microsoft, wird die Konfiguration vereinfacht und automatisch dokumentiert, was den Arbeitsaufwand erheblich reduziert.
Über GTT Gesellschaft für Technologie Transfer mbH
Die GTT Gesellschaft für Technologie Transfer mbH wurde 1987 als Spin-off des Instituts für Fabrikanlagen und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover gegründet. Ziel der Gründung war es, die am IFA entwickelten Logistik-Methoden als Software- und Dienstleistungsangebot zu verbreiten und weiterzuentwickeln. Als mittelständisches global agierendes Beratungs- und Softwareunternehmen unterstützt GTT mit 30 Mitarbeitern Industriebetriebe bei der Planung, Steuerung und Optimierung von Logistikprozessen in den Bereichen Produktion und Materialwirtschaft.
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