Fertigungssteuerung

Industrie 4.0 ermöglicht, mit der digitalen Planung die Realität in der Fertigung möglichst genau abzubilden. Die Fertigungssteuerung reagiert dann in Echtzeit auf Abweichungen. Während die langfristige Produktions- und Ressourceneinsatzplanung zumeist durch ERP-Systeme abgebildet wird, wird die Feinplanung unter Einbeziehung von kurzfristigen Abweichungen und auf der Fertigungsebene erfassten Echtzeitdaten von MES-Lösungen übernommen. Mit Industrie 4.0 werden immer mehr Maschinen und Werkzeuge vernetzt, um so ein digitales Abbild der physischen Realität herzustellen. Hierdurch wächst das Volumen der erzeugten Daten. Parallel steigt der Bedarf danach, mobil auf Daten der Produktion zugreifen zu können.

Fertigungssteuerung

Modulare Pharmaproduktion bei BioNTech

Modulare Pharmaproduktion bei BioNTech

mRNA-basierte Medikamente bedarfsgerecht, lokal und skalierbar produzieren
Für eine erfolgreiche Kontrolle von Pandemien müssen Impfstoffe zukünftig noch schneller global verfügbar sein. Welche Faktoren aber sind einer beschleunigten Produktion und Verteilung zuträglich? Neben Beschaffungskalkülen und politischen Entscheidungspfaden können modulare Produktionsstrukturen schnelle industrielle Hochlaufkurven und eine internationale Skalierung von Produktionsstrukturen ermöglichen.
Cyberphysische Produktionssysteme

Cyberphysische Produktionssysteme

Flexible und stabile Produktionssteuerung für dynamische Märkte
Die Beherrschbarkeit stetig individueller werdender Prozessketten bei gleichzeitig steigender Marktdynamik ist eine aktuelle Herausforderung produzierender Unternehmen. Der Steuerung von Produktionsprozessen kommt in diesem Zusammenhang eine immer größere Bedeutung zu. Jedoch mangelt es an geeigneten Lösungsansätzen, die den Anforderungen einer schnellen Produktionsplanung gewachsen sind.
Smart Cobot, Smart Factory

Smart Cobot, Smart Factory

So unterstützt die Cloud den Einsatz von Robotern im Produktionsalltag
Viele KMUs sind als Zulieferer tätig und müssen variantenreiche Aufträge in kürzester Zeit bearbeiten. Damit zeitraubende Flaschenhälse gar nicht erst auftreten, ist die volle Kontrolle über alle Produktionsschritte unerlässlich. Dank Echtzeit-Daten via Cloud und Cloud-Computing in Verbindung mit kollaborierenden Industrierobotern (Cobots) können KMUs die eigene Produktion aus der Ferne optimieren.
Dezentrale Steuerungen in der digitalen Fabrik

Dezentrale Steuerungen in der digitalen Fabrik

Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen an die SPS 4.0
Die intelligente Fabrik der Zukunft soll unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ durch sogenannte Cyber-Physical Systems (CPS) gesteuert werden. Damit ist gemeint, dass die Anlagenkomponenten selbständig den Prozess steuern und somit keine zentrale Steuerung mehr erforderlich ist. Man erhofft sich dadurch flexible Systeme, die nicht individuell programmiert werden müssen, sondern aus Modulen per Plug and Play zusammengesetzt werden können.
Mit MES „IT-Produktionsgedächtnis“ in Richtung Industrie 4.0

Mit MES „IT-Produktionsgedächtnis“ in Richtung Industrie 4.0

Der Aufbau eines nachhaltigen „IT-Produktionsgedächtnisses“ durch die MES-Implementierung aus Maschinen- und Betriebsdatenerfassung sorgt bei der Tillmann Profil GmbH für mehr Transparenz und besseres Produktionscontrolling. Im zweiten Anlauf würde es ganz sicher klappen, sonst wäre das Thema MES auf Jahre vom Tisch und man würde weiterhin so arbeiten wie in den 70igern. Schon einmal hatte Tillmann versucht, eine MDE-/BDE-Lösung zu implementieren. Der erste Versuch scheiterte, weil das System die Mitarbeiter überforderte. Daher notierten die Mitarbeiter der Tillmann Profil GmbH bis zum zweiten Anlauf im Jahr 2010 sämtliche Betriebsdaten mit der Hand auf vorgedruckten Formularen. Das Projektteam stand unter enormem Druck, ein funktionierendes MES aufzusetzen, das auch seitens der Belegschaft angenommen und produktiv genutzt wird. Die Tillmann Profil GmbH aus Sundern im Hochsauerland beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und stellt Profile aus Stahl her, und zwar in ...
Effizienter produzieren mit MES HYDRA

Effizienter produzieren mit MES HYDRA

Produktivität steigern – Mitarbeiter mitnehmen
Beim Streben nach mehr Effizienz und Produktivität scheitern viele Fertigungsunternehmen an der geringen Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie es der Komponenten- und Systemlieferant ARGO-HYTOS geschafft hat, sich im Rahmen der Einführung eines integrierten Manufacturing Execution Systems (MES) die volle Unterstützung der Mitarbeiter zu sichern. Bereits im Jahr 2012 führte ARGO-HYTOS das integrierte Manufacturing Execution Systems (MES) HYDRA von MPDV zur Steigerung der Transparenz in der mechanischen Fertigung am Standort Kraichtal-Menzingen ein. Die Erfassung und Analyse von Maschinenstillständen sollte zu neuen Erkenntnissen und in Folge daraus zu einer Verbesserung der Effizienz führen. Jörg Stech erklärt die Auswertungen der Produktivität in der KVP-Ecke. Direkt neben dem HYDRA-Terminal sind Kennzahlen der vergangenen Schichten ausgehängt. Wichtige Ereignisse werden hier vom Mitarbeiter notiert. Mehr Transparenz durch ...
HELLA steigert die Transparenz im Shopfloor

HELLA steigert die Transparenz im Shopfloor

HELLA ist ein globales, unabhängiges Familienunternehmen mit rund 32.000 Beschäftigten an über 100 Standorten in mehr als 35 Ländern. Der HELLA Konzern ist auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert und als einer der Technologieführer seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie und des Aftermarkets. Mit einem Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2014/2015 gehört der HELLA Konzern zu den Top 40 der Automobilzulieferer weltweit. Das Produktspektrum des Geschäftsbereichs Licht beinhaltet Scheinwerfer, Mehrfunktionsleuchten, Innenleuchten sowie Lichtelektronik und wird an Produktionsstandorten in Deutschland, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Mexiko und China gefertigt. Insbesondere bei Voll-LED-Scheinwerfern hat HELLA eine marktführende Position und hält in Europa einen Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Mehr Produktivität mit MES HYDRA Zur Shopfloor-Ergänzung sollte ein übergreifendes Manufacturing ...
Effizienter Produzieren mit MES-Lösungen von MPDV

Effizienter Produzieren mit MES-Lösungen von MPDV

Mit 35 Jahren Erfahrung im Fertigungsumfeld zählt die MPDV Mikrolab GmbH zu den führenden Lösungsanbietern von Manufacturing Execution Systemen (MES). MPDV ist weltweit an elf Standorten in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Singapur, China und den USA vertreten. Von der Kompetenz und dem Knowhow der MPDV-Mitarbeiter profitieren heute mehr als 750 Unternehmen in nahezu allen Branchen. MES-Lösungen von MPDV nehmen seit vielen Jahren eine führende Stellung am Markt ein. Sie sind das Ergebnis umfangreicher Prozesserfahrungen und bieten praxiserprobte Funktionen für die Bereiche Fertigung, Personal und Qualität. Die ME-Systeme von MPDV sorgen für Transparenz im Unternehmen, indem sie die aktuelle Sicht auf die Ist-Situation und damit eine schnelle Reaktion auf ungeplante Situationen ermöglichen. Mit umfangreichen Analysen und Auswertungen decken sie Verbesserungspotenziale auf, die im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozess ausgeschöpft werden können. HYDRA ...
Mit MES & Co auf dem Weg zu Industrie 4.0

Mit MES & Co auf dem Weg zu Industrie 4.0

ARI-Armaturen ist ein international führender Entwickler, Hersteller und Vertreiber von Armaturen sowie ergänzenden Dienstleistungen zum Regeln, Absperren, Sichern und Ableiten von flüssigen und gasförmigen Medien. An drei Standorten produziert das Unternehmen Qualitätsschwerarmaturen nach modernsten Standards. 1950 gegründet ist die inhabergeführte ARI-Gruppe heute mit mehr als 800 Mitarbeitern international erfolgreich.
MES HYDRA unterstützt Lean-Projekt der pelzGROUP

MES HYDRA unterstützt Lean-Projekt der pelzGROUP

Um die Datenerfassung im Shopfloor zu automatisieren, entschied sich die pelzGROUP im Jahr 2014, ein Manufacturing Execution System (MES) einzuführen und startete eine Anbietersuche. Der breite Funktionsumfang im Standard und die Skalierbarkeit des angebotenen Systems führte im Jahr 2015 zur Entscheidung für das MES HYDRA von MPDV. Dazu informierte sich das Unternehmen auch bei anderen HYDRA-Anwendern, die über den Einsatz des MES sehr zufrieden berichteten. In einer ersten Projektphase wurden die HYDRA-Module Betriebsdaten (BDE) und Maschinendaten (MDE) eingeführt, um die papierbehafteten Lohnscheine abzulösen und gleichzeitig die erfassten Daten schneller und verlässlich ins System zu bekommen. Pro Tag und Maschine werden 3 bis 4 Aufträge abgearbeitet und damit durchschnittlich 50.000 Verpackungseinheiten hergestellt. Dabei unterstützt ein direkt an der Maschine angebrachtes HYDRA Shopfloor Terminal die Werker bei der Arbeit. Auch wenn heute noch ausgedruckte ...
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