Risikomanagement

Ganzheitliche Sicherheit unter NIS2

Ganzheitliche Sicherheit unter NIS2

Was für kritische Infrastrukturen gilt
Digitale Angriffe, Sabotage und Ausfälle haben längst nicht mehr nur technische Ursachen. Mit der NIS2-Richtlinie reagiert die EU darauf und verpflichtet Unternehmen ab 2026, Sicherheit ganzheitlich zu denken. Der Beitrag zeigt neue Anforderungen für KRITIS-Betreiber, warum physische und digitale Sicherheit zusammengehören und wie sich Sicherheitsstrukturen zukunftsfähig ausrichten lassen. Richtig verstanden wird NIS2 zur Chance für mehr Resilienz.
Dekarbonisierung als betrieblicher Steuerungsfaktor

Dekarbonisierung als betrieblicher Steuerungsfaktor

So übersetzen Kunststofferzeuger Klimastrategien in Produktion und Investitionen
Energiepreise, Investitionsunsicherheit und steigende Anforderungen entlang industrieller Lieferketten verändern die Kunststoffverarbeitung. Für Mittelständler wird Dekarbonisierung zur Frage der Produktions- und Wettbewerbsfähigkeit. Der Beitrag zeigt, wie Klimastrategien Kosten senken und Risiken reduzieren. Im Fokus stehen betriebsnahe Hebel und ein strukturierter Fahrplan, der Klimamanagement als Bestandteil industrieller Steuerung etabliert.
FI 1/2025: Sicherheit in der Fabrik

FI 1/2025: Sicherheit in der Fabrik

Vom Schutz kritischer Infrastruktur in Zeiten globaler Unsicherheit
Die Digitale Transformation schreitet voran, und mit ihr wächst die Vision der vollvernetzten Smart Factory. Doch während IoT-Geräte, cloudbasierte Plattformen und automatisierte Produktionsprozesse Effizienz steigern, steigt auch das Risiko von Cyberangriffen. Die Beiträge in dieser Ausgabe von Factory Innovation beleuchten aktuelle Bedrohungen, bewährte Schutzkonzepte und die essenzielle Zusammenarbeit von IT- und OT-Abteilungen.
So hilft KI beim Performance- und Risikomanagement

So hilft KI beim Performance- und Risikomanagement

Verbesserung der Flexibilität bei Marktveränderungen
Die Wirtschaftslandschaft unterliegt ständigen Schwankungen und Veränderungen, was Unternehmen vor die Herausforderung stellt, rasch fundierte Entscheidungen zu treffen. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, zwischen internen Faktoren und externen makroökonomischen Einflüssen zu unterscheiden. Eine „Outside-In-Perspektive“, unterstützt durch Künstliche Intelligenz, kann hierbei eine entscheidende Rolle spielen.
Mehr Flexibilität zur Beherrschung von Supply-Chain-Risiken

Mehr Flexibilität zur Beherrschung von Supply-Chain-Risiken

Modell zur strukturierten Auswahl von Flexibilitätsstrategien und -maßnahmen
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wandeln sich heutzutage auf dynamische und sprunghafte Weise und führen zu einer gestiegenen Unsicherheit sowie zu einem gesteigerten Risiko für die Supply Chain-Partner. Eine erhöhte Supply Chain-Flexibilität gilt laut aktueller Studien nicht nur als Erfolgsfaktor, sondern ist für Unternehmen wesentlich, um am Markt bestehen zu können.
PPS 1/2008: Qualität in der Produktion

PPS 1/2008: Qualität in der Produktion

Produktentwicklung, Workflowmanagement, Standardsetzung für effektives Qualitätsmanagement
Um hohe Qualität zu gewährleisten, müssen Entwicklungs- und Produktionsprozesse beherrscht werden. In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Qualitätsmanagement organisiert und Risikomanagement betrieben werden kann. Lesen Sie über die positiven Auswirkungen von Workflow-Management. Was bringen standardisierte Schnittstellen in Anlagen? Wie können die Anforderungen verschiedener Interessengruppen strukturiert und erfüllt werden?