Autor: Michael Freitag

Mensch-Technik-Interaktion in der digitalen Arbeitswelt

Mensch-Technik-Interaktion in der digitalen Arbeitswelt

Potenziale der digitalen Transformation nutzbar machen!
Im Zuge der digitalen Transformation kommt es zu einer engen und veränderten Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technik: Die digitalisierten und automatisierten Bestandteile  der Produktions- und Logistiksysteme werden von Menschen miteinander verknüpft und überwacht, z. B. bei der Mensch-Roboter-Kollaboration, oder treten in Form neuer Assistenzsysteme  in ihre Arbeitsumgebung ein. Wie kann diese Mensch-Technik-Interaktion gestaltet werden, um die Potenziale der digitalen Transformation nutzbar zu machen und für die Menschen eine gute Arbeit zu ermöglichen? Die aktuellen Themen Home-Office - ein Ersatz für das Büro? Digitaler Zwilling - wie weit sind die Arbeiten? Industrie 4.0 und Wissen - was leisten Maschinen? Menschen und Roboter - wie wird die Zusammenarbeit gestaltet? u. v. m. Ihre Vorteile Expertenwissen aus erster Hand Umsetzungsreife Hinweise aus der Forschung Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen ...
Benutzerschnittstellen im Kontext von Industrie 4.0

Benutzerschnittstellen im Kontext von Industrie 4.0

In diesem Beitrag werden einige technische Ansätze zur Gestaltung von benutzerfreundlichen Mensch-Maschine-Schnittstellen im Bereich Hardware und Software vorgestellt. In diesem Zuge werden einige bereits erkennbare Potenziale diskutiert, die sich aus der Nutzung dieser Technologien ergeben, um damit Geringqualifizierten weiterhin eine Teilhabe an effizienten, wertschöpfenden Tätigkeiten im industriellen Umfeld zu ermöglichen.
Robotik als Schlüsselkomponente für die Logistik 4.0

Robotik als Schlüsselkomponente für die Logistik 4.0

Flexible Robotersysteme für dynamische Logistikprozesse
Im Gegensatz zu standardisierten Produktionsprozessen müssen Roboter in dynamischen Logistikprozessen flexibel auf variable Umgebungsbedingungen und nicht standardisierte Güter reagieren. Durch Fortschritte in KI und Industrie 4.0 können Roboter komplexe Logistikaufgaben zuverlässig ausführen. Ein Beispiel ist die Depalettierung, bei der Roboter die Arbeitsumgebung mithilfe multi-modaler Sensordaten interpretieren.
Celluveyor ‒ Omnidirektionale zellulare Fördertechnik

Celluveyor ‒ Omnidirektionale zellulare Fördertechnik

Hochflexible Automatisierung innerbetrieblicher Logistikprozesse
Die Hauptaufgabe fördertechnischer Systeme in der Intralogistik ist der Warentransport. Für komplexere Aufgaben sind oft zusätzliche mechanische Komponenten nötig. Dies führt zu hochspezialisierten, aber unflexiblen Anlagen. Der folgende Beitrag stellt das flexible Fördersystem Celluveyor vor, das dank modularer Bauweise und Software-Updates beliebige Layouts und fördertechnische Aufgaben mit nur einem System ermöglicht.​
RoboScan’14: Aktuelle Ergebnisse der Robotik-Logistik-Studie

RoboScan’14: Aktuelle Ergebnisse der Robotik-Logistik-Studie

Untersuchung der Mensch-Maschine-Interaktion und ihrer Bedeutung für die Logistikbranche
Um Lösungen passgenau für die Herausforderungen in der Logistik zu entwickeln, ist es notwendig, den aktuellen Status sowie Zukunftstrends des Marktes zu kennen. Das BIBA führt seit 2007 eine Studienreihe durch, die aktuell im Zweijahresrhythmus erscheint und den Status Quo des Einsatzes von Robotik in der Logistik ermittelt. In diesem Jahr hat das BIBA die Studie RoboScan’14 mit dem Schwerpunktthema „Mensch-Maschine-Interaktion“ durchgeführt. In diesem Beitrag werden die Hauptaussagen der Studie präsentiert und Ergebnissen aus den Vorjahren gegenübergestellt.
Interaktive Planung und Steuerung für den Automobilumschlag

Interaktive Planung und Steuerung für den Automobilumschlag

Zur Steigerung der Effizienz und Flexibilität auf See- und Binnenhäfen
Die Logistik von See- und Binnenhäfen ist entscheidend für die Fahrzeugdistribution. Hohe Effizienz, Prozesssicherheit, Flexibilität und Reaktivität sind unerlässlich, um Störungen und Änderungen zu bewältigen. Der Beitrag präsentiert Handlungsfelder und einen Lösungsansatz für die Hafenlogistik sowie zur Steigerung von Effizienz und Flexibilität im Hafenumschlag.
Digital auf der Baustelle

Digital auf der Baustelle

Mit Assistenzsystemen Bauprozesse erfolgreich optimieren
Auf Baustellen sind viele Prozesse noch analog, obwohl der Druck zur Digitalisierung wächst. Besonders in der Elektroinstallation ist die Verbindung zu BIM-Modellen schwach. Der Verlauf von Stromleitungen wird oft manuell vor Ort bestimmt und dokumentiert, was zeit- und kostenintensiv ist. Wie kann Digitalisierung diese manuellen Schritte ersetzen und die Dokumentation verbessern?