Thema: Logistik

Integrierte Verpackungskunst

Integrierte Verpackungskunst

Somic steuert seine Prozesse mit dem durchgängigen Auftragsmanagementsystem ams.erp
Somic entwickelt und fertigt kundenspezifisch ausgelegte Endverpackungsanlagen. Ein komplexes Projektgeschäft mit mehrmonatigen Durchlaufzeiten und hoher Kapitalbindung. Um die Risiken seiner Großaufträge zu beherrschen, hat das mittelständische Unternehmen alle Arbeitsabläufe in einem durchgängigen Auftragsmanagement vernetzt. Dabei kommt der Anbindung von Fremdfertigern und dem Datenaustausch mit der Produktentwicklung besondere Bedeutung bei. Somic erzielt jährliche Wachstumsraten im unteren zweistelligen Prozentbereich. Angesichts dieser Geschäftsentwicklung stieß das hauptsächlich kundenspezifisch arbeitende Unternehmen immer stärker an die Grenzen seiner eigenen Informationstechnologie: Die ursprüngliche, historisch gewachsene Struktur aus Insellösungen war nicht mehr in der Lage, das sich ständig ausweitende Geschäft effizient abzubilden. Da Einkauf, Fertigung und alle andere Abteilungen voneinander losgelöste Einzelsysteme betrieben, erzielte der ...
Standardisierter Informationsaustausch in der automobilen Lieferkette

Standardisierter Informationsaustausch in der automobilen Lieferkette

RFID-Technologie zur Echtzeiterfassung von Prozessen
Dieser Artikel zeigt, wie RFID auf der Basis standardisierter, dezentraler Informationssysteme die Informationstransparenz und die Steuerbarkeit von Logistikprozessen der Automobilindustrie verbessern  kann. Ein Anwendungsbeispiel in der überbetrieblichen verbrauchsgesteuerten Nachschubsteuerung bei der Robert Bosch GmbH wird skizziert.
Sensoren verändern die Logistik

Sensoren verändern die Logistik

Vom Smart Home zum internationalen Warentransport
Das Internet of Things (IoT) beginnt sich auszubreiten und konkretere Gestalt anzunehmen. Die meisten von uns haben schon erste Erfahrungen mit Smart Home gemacht. Mit ein paar Sensoren, Schaltern und etwas Entscheidungslogik kann man Beschattungs- und Beleuchtungsprozesse im Haus automatisieren, Temperaturen, Energieverbrauch und das Haus auf Eindringlinge überwachen.
Cyber-physische Systeme (CPS) für eine flexible Transportlogistik

Cyber-physische Systeme (CPS) für eine flexible Transportlogistik

Mit der I4.0-Box die Vorteile der dezentralen Steuerung nutzen
Im Zentrum Industrie 4.0 Potsdam (ZIP4.0) wird die Steuerung des Transportsystems dezentral realisiert. Die zentrale SPS ist durch mehrere Knoten ersetzt, die als CPS die lokale Steuerung übernehmen und kooperieren. Mit der Industrie-4.0-Box, die die Implementierung von CPS innerhalb eines Bestandssystems auf kostengünstige Weise realisiert, entstand ein anpassungsfähiges und robustes System nach dem Industrie-4.0-Prinzip.
Mehr Flexibilität zur Beherrschung von Supply-Chain-Risiken

Mehr Flexibilität zur Beherrschung von Supply-Chain-Risiken

Modell zur strukturierten Auswahl von Flexibilitätsstrategien und -maßnahmen
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wandeln sich heutzutage auf dynamische und sprunghafte Weise und führen zu einer gestiegenen Unsicherheit sowie zu einem gesteigerten Risiko für die Supply Chain-Partner. Eine erhöhte Supply Chain-Flexibilität gilt laut aktueller Studien nicht nur als Erfolgsfaktor, sondern ist für Unternehmen wesentlich, um am Markt bestehen zu können.
Methoden zur Optimierung von Beständen

Methoden zur Optimierung von Beständen

Aus theoretischer Sicht ist die Materialbedarfsplanung eine mehr oder weniger triviale Aufgabe. In der Praxis erweist sich die Umsetzung, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen, aus verschiedenen Gründen als problematisch und verursacht ernsten Konsequenzen wie beispielsweise einen hohen Bedarf an Lagerplatz, eine schwierige Administration der Produktion und Fehlmengensituationen bei Teilen, Baugruppen und Erzeugnissen. Der Beitrag präsentiert eine abgestimmte Folge von Ansätzen zur Lösung dieses Problems. Teil 1 des Beitrags in Ausgabe 2/2002 befasste sich mit universellen Verfahren zur Bestandsoptimierung Aus theoretischer Sicht ist die Materialbedarfsplanung eine mehr oder weniger triviale Aufgabe. In der Praxis erweist sich die Umsetzung, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen, aus verschiedenen Gründen als problematisch und verursacht ernsten Konsequenzen wie beispielsweise einen hohen Bedarf an Lagerplatz, eine schwierige ...
Produktionslogistische Optimierung einer Fabrik auf Basis einer Business App

Produktionslogistische Optimierung einer Fabrik auf Basis einer Business App

Mobile Anwendung für praxisnahe Unterstützung einer Fabrikplanung und -optimierung
Durch die Wertschöpfung in Fabriken entsteht ein Großteil der Wirtschaftskraft. Gleichzeitig führen Umplanungen in Fabriken oft zu einer Einschränkung ihrer Performance. Ein Entwicklungsprojekt fokussiert nun einen Lösungsansatz für dieses Problem: Mit einer Business App wird der Weg zu einer optimierten Fabrik strukturiert dargestellt und mit Anwendungen so unterlegt, dass betriebliche Nutzer selbstständig eine Verbesserung erreichen können. Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie stellen die größte Gruppe im Unternehmensspektrum dar und beschäftigen die Mehrzahl an Menschen. Der Ort der Wertschöpfung, die Fabrik, bestimmt dabei in entscheidender Weise über die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen. In wirtschaftlich turbulenten Zeiten gilt es, die Fabrik produktionslogistisch zu optimieren, um Wettbewerbsvorteile zu halten und auszubauen. Dies ist die Voraussetzung dafür, in wirtschaftlich robusten Zeiten strukturelle ...
Robotik als Schlüsselkomponente für die Logistik 4.0

Robotik als Schlüsselkomponente für die Logistik 4.0

Flexible Robotersysteme für dynamische Logistikprozesse
Im Gegensatz zu standardisierten Produktionsprozessen müssen Roboter in dynamischen Logistikprozessen flexibel auf variable Umgebungsbedingungen und nicht standardisierte Güter reagieren. Durch Fortschritte in KI und Industrie 4.0 können Roboter komplexe Logistikaufgaben zuverlässig ausführen. Ein Beispiel ist die Depalettierung, bei der Roboter die Arbeitsumgebung mithilfe multi-modaler Sensordaten interpretieren.
Methodengestütztes Fehlteilmanagement

Methodengestütztes Fehlteilmanagement

Entwicklung und Anwendung einer Methode für bessere Zuliefer-Abnehmer-Beziehungen
Störungen im Materialfluss entlang der Supply Chain können dazu führen, dass Produktkomponenten nicht rechtzeitig in einzelnen Lieferstufen verfügbar sind, wodurch aus Sicht der Abnehmer Fehlteile entstehen. Diese Fehlteile können die Einhaltung des zugesagten Liefertermins des Endprodukts gefährden, weshalb meist kostenintensive Korrekturmaßnahmen erforderlich sind.
Lagerverwaltung und Transportkontrolle durch mobile Endgeräte

Lagerverwaltung und Transportkontrolle durch mobile Endgeräte

Effizienzsteigerungen in der Lagerverwaltung sind heutzutage nur noch möglich, wenn man das ERP-System möglichst eng an das Lager ankoppelt und der Transport zu und von den einzelnen Produktionsstellen unmittelbar EDV-technisch unterstützt wird. Dabei helfen so genannte Staplermonitore in Form von Touchscreen-PCs sowie Handheld-Geräte. Eine direkte Einbindung der Geräte in das Unternehmensnetzwerk ist dabei Grundvoraussetzung für einen reibungslosen Betriebsablauf. Lagerverwaltung und Touchscreen-PCs Eine enge EDV-technische Verzahnung zwischen Verwaltung, Lagerhaltung und Produktion erscheint uns heute als eine Selbstverständlichkeit. Dennoch gibt es gerade in Bezug auf die Integration des Lagers noch Optimierungsbedarf. Oft wird immer noch „auf Zuruf“ gearbeitet und Buchungen zu anderen Zeitpunkten als bei der tatsächlichen Entnahme/Einlagerung durchgeführt. Dazu kommt eine „Zettelwirtschaft“, bei der unnötig Papier produziert und verschoben wird. Der Einsatz ...
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