zirkuläre Produktion

FI 5/2026: Zirkuläre Produktion

FI 5/2026: Zirkuläre Produktion

Was heute als ausgedient gilt, kann morgen wieder produktiv sein
Knappe Rohstoffe, volatile Lieferketten und steigende Umweltbelastungen machen zirkuläre Produktionskonzepte zu einem zentralen Zukunftsthema der Industrie. Statt Materialien, Maschinen und Komponenten nach ihrer ersten Nutzungsphase auszusondern, rückt der Erhalt ihres Werts in den Fokus – Reparatur, Aufarbeitung, Modernisierung und Recycling eröffnen unterschiedliche Wege der Ressourcenschonung.
Von vertrauenswürdigen Daten zur Materialrückgewinnung

Von vertrauenswürdigen Daten zur Materialrückgewinnung

Technologische Bausteine für eine zirkuläre Wertschöpfung
Zirkuläre Wertschöpfung braucht verlässliche Produktinformationen und Verfahren zur gezielten Materialrückgewinnung. Doch Daten liegen oft unstrukturiert vor, Lieferketten sind schwer nachvollziehbar und Altgeräte enthalten wertvolle Rohstoffe in komplexen Materialverbünden. Praxisnahe Demonstratoren zeigen, wie KI, Blockchain und robotisierte Verfahren diese Hürden überwinden und Materialkreisläufe schließen.
Die Organisation der Zukunft

Die Organisation der Zukunft

Industrielle Transformation braucht mehr als Technologie
Die Fabrik der Zukunft wird häufig über Technologien beschrieben: KI, Digitale Zwillinge, vernetzte Maschinen. Doch mit der technischen Leistungsfähigkeit wächst eine zweite Herausforderung: Wie muss sich die Organisation verändern? POWER verbindet fünf organisatorische Fähigkeiten: Performance, Organization, Wisdom, Excellence und Responsibility. Sie werden besonders dort relevant, wo Engineering, Beschaffung, Fertigung und Projektabwicklung zusammenspielen.