Digitaler Produktpass

Produktpass mit Mehrwert

Produktpass mit Mehrwert

Transparente Produktinformationen stärken die Kreislaufwertschöpfung
Der Digitale Produktpass wird primär als neue regulatorische Compliance-Aufgabe wahrgenommen. Für produzierende Unternehmen können sie aus der Anwendung jedoch weitere Potenziale entfalten. Insbesondere der Einsatz sekundärer Materialien und Baugruppen kann von den in Produktpässen enthaltenen Daten profitieren, sodass sie helfen, die Kreislaufwirtschaft in den industriellen Shopfloor zu integrieren.
Digitaler Produktpass: Von der Pflicht zum Mehrwert

Digitaler Produktpass: Von der Pflicht zum Mehrwert

DPP4.0 macht Produktprozesse interoperabel
Der Digitale Produktpass wird für immer mehr Unternehmen zur Voraussetzung für den europäischen Marktzugang. Welche Informationen für einzelne Produktgruppen konkret bereitzustellen sind, wird dabei erst schrittweise festgelegt. Doch Unternehmen können bereits heute wichtige Grundlagen schaffen. Der Ansatz des DPP4.0 verbindet die regulatorischen Anforderungen mit den Prinzipien von Industrie 4.0.
Digitale Intelligenz statt Energieverschwendung

Digitale Intelligenz statt Energieverschwendung

So senken smarte Algorithmen Kosten und schaffen CO₂-Transparenz
Steigende Energiepreise, strengere Regulierung und wachsende Erwartungen an nachhaltige Lieferketten setzen Unternehmen unter Druck. OekoProOf entwickelt digitale Lösungen für energieintensive Branchen: Ein Planungstool optimiert die Chargenreihenfolge, senkt Energieverbrauch und CO₂-Ausstoß. Ein Transparenztool erfasst Emissionen auf Chargenebene und bildet die Grundlage für einen Digitalen Prozesspass.
FI 5/2025: Digitaler Zwilling und Produktpass

FI 5/2025: Digitaler Zwilling und Produktpass

Zwei Technologien, die sich ergänzen – für mehr Transparenz und Resilienz
Digitale Zwillinge und Produktpässe sind Schlüsselkonzepte für die Industrie 4.0. Während der Digitale Zwilling den Lebenszyklus eines Produkts begleitet, bündelt der Digitale Produktpass Informationen zu Materialien, CO₂-Fußabdruck und Recyclingfähigkeit. Diese Ausgabe von Factory Innovation erkundet die Technologien und erläutert, weshalb offene Datenstrukturen, Compliance und eine smarte Vernetzung essenziell für nachhaltige Wettbewerbsvorteile sind.
Wertschöpfung 4.0 – Der Batteriepass als Gamechanger

Wertschöpfung 4.0 – Der Batteriepass als Gamechanger

Nachhaltiges Supply Chain Management durch Digitale Zwillinge
Batterien sind die treibende Kraft der modernen Welt. Sie stecken in Smartphones ebenso wie in Elektrofahrzeugen, und der weltweite Bedarf steigt stetig. Gleichzeitig gilt es, Ressourcenknappheit zu bewältigen und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu schaffen. Ein wichtiger Schritt ist der Digitale Produktpass für Batterien, der ab Februar 2027 verpflichtend wird und Unternehmen vor große Herausforderungen stellt.
Digitaler Produktpass: Mehr als ein Compliance-Werkzeug

Digitaler Produktpass: Mehr als ein Compliance-Werkzeug

Der Digitale Produktpass als strategischer Befähiger
Viele Lean-Initiativen scheitern, weil sie sich zu sehr auf Methoden konzentrieren und Kultur vernachlässigen. Lean as a Service setzt hier an: Externe Führungskräfte, Analysen und maßgeschneiderte Maßnahmen schaffen Strukturen, die Verantwortung und Zusammenarbeit fördern. So wird Lean nachhaltig in alle Bereiche integriert – über Methoden hinaus, mit Fokus auf Führung und Kultur.
Best-of FI Award 2025: Monitor ERP System GmbH

Best-of FI Award 2025: Monitor ERP System GmbH

„Digitale Produktpässe automatisiert“ – Finalist Plattformen für die vernetzte Fabrik (Anbieter)
Bald verpflichtend für EU-Unternehmen: Digitale Produktpässe. Die Erstellung von Digitalen Produktpässen ist für Unternehmen meist aufwendig und fehleranfällig. Als Finalist des Factory Innovation Awards liefert Monitor ERP in Zusammenarbeit mit der Industry Fusion Foundation eine überzeugende Lösung für diese Anforderung. Mehr zur Jurybegrüdung und den USPs finden Sie hier.