Die automatische Identifikation von Werkstücken ist ein wichtiger Schritt zum Digitalen Zwilling und zur lückenlosen Lebenslaufakte von Produkten. Angesichts zahlreicher Auto-ID-Technologien fällt Unternehmen die Entscheidung oft schwer, was zu unüberlegten, suboptimalen Lösungen führen kann. Um diesen Prozess zu optimieren, wurde an der TU Chemnitz eine Auswahlmethode entwickelt und als Excel-basiertes Tool umgesetzt.