Autor: Peter Nyhuis

Methodik zur Entwicklung der Lean Production in Fabriken

Methodik zur Entwicklung der Lean Production in Fabriken

In fünf Schritten Anforderungen bewerten und Handlungsempfehlungen ableiten
Zur Kostenreduzierung setzen Unternehmen vermehrt die Lean Production ein. Bisher bestand aber keine Möglichkeit, den Einsatz der Lean Production zu beurteilen. Dieser Beitrag beschreibt daher eine Methodik zur Bewertung und Gestaltung von Fabriken hinsichtlich. der Anforderungen der Lean Production. Handlungsempfehlungen zur Umgestaltung der Fabriken runden den Beitrag ab.
Der Einfluss von Prioritätsregeln auf logistische Zielgrößen

Der Einfluss von Prioritätsregeln auf logistische Zielgrößen

Mit der wachsenden Bedeutung logistischer Zielgrößen wird die Reihenfolgebildung wichtiger, da sie Termintreue und Durchlaufzeit beeinflusst. Der Beitrag stellt einen Ansatz vor, der die Wirkung verschiedener Prioritätsregeln auf logistische Zielgrößen allgemein beschreibt und die Auswahl geeigneter Regeln unterstützt, ohne spezielle Simulationen zu benötigen.
Umsatzsteigerung durch Erhöhung der Logistikleistung?

Umsatzsteigerung durch Erhöhung der Logistikleistung?

Modellansätze zur Beschreibung der Umsatzsteigerung
Durch Investitionen in logistische Maßnahmen werden Unternehmen befähigt, sich gegenüber Konkurrenten am Markt durch eine Steigerung der logistischen Leistungsfähigkeit zu behaupten. Ziel des auf dem Sonderforschungsbereich 489 basierenden Transferprojekts T7 ist, ein allgemeingültiges Modell zur logistischen und monetären Bewertung von Maßnahmen in der Produktion zu entwickeln.
Logistik-Diagnose im Logistik-Controlling der Serienfertigung

Logistik-Diagnose im Logistik-Controlling der Serienfertigung

Mittels des Logistik-Controllings können Industrieunternehmen die logistische Leistung betreffende Problemfelder und Verbesserungspotenziale ermitteln. Darauf aufbauend lassen sich durch die Logistik-Diagnose die Problemursachen und geeignete Verbesserungsmaßnahmen auf praktische Weise bestimmen.  Es bestehen hohe logistische Anforderungen an Industrieunternehmen, die in der – oft variantenreichen – Serienfertigung tätig sind. Typischerweise stellen Serienfertiger eine von einzelnen Disponenten schwer überschaubare Anzahl von Endprodukten her. Deren teilweise komplexen Produktstrukturen machen die genaue terminliche und kapazitive Koordination zahlreicher Produktionsprozesse erforderlich. Ein hoher Anteil der Einzelteile und Komponenten ist fremd erzeugt, so dass die Abstimmung mit einer Reihe von Zulieferern notwendig ist. Zudem gehen steigende Kundenanforderungen hinsichtlich der Liefertreue und Lieferzeit der Unternehmen einher mit einer wachsenden Nachfrage nach ...