Archiv: Artikel

Entladung von Stückgütern durch ein kognitives Robotersystem

Entladung von Stückgütern durch ein kognitives Robotersystem

Integration kognitiver Methoden für ein flexibles Gesamtsystem
Die automatische Entladung von Massenstückgütern und deren automatisierte Überführung in die logistischen Systeme ist eine große technische Herausforderung. Bisherige Forschungsarbeiten sind in der Lage eine Lage- und Positionsbestimmung von kubischen Stückgütern durchzuführen und die Stückgüter mit einer angepassten Handhabung aus dem Ladungsträger zu entnehmen. Der Einsatz hat gezeigt, dass unterschiedliche Umgebungen, sich ändernde Stückgüter und deren Zustand die Weiterentwicklung zu einem anpassungsfähigen technischen System erfordern.
Mass Customization als Wettbewerbschance

Mass Customization als Wettbewerbschance

Wie flexible Produktionskonzepte den wachsenden Kundenansprüchen gerecht werden
Die Marktanforderungen ändern sich hin zu kürzeren Lieferzeiten und individuell angepassten Produkten. Kunden wollen maßgeschneiderte Lösungen, ohne höhere Kosten. Eine große Variantenvielfalt genügt nicht mehr. Flexible Produktionskonzepte und IT-Lösungen, die über Unternehmensgrenzen hinweg arbeiten, bieten Antworten auf diese Herausforderungen und ermöglichen maßgeschneiderte Produkte bei gleichbleibender Effizienz.
Autonome Roboter mit Lernalgorithmus: Eine Grauzone in Haftungsfragen?

Autonome Roboter mit Lernalgorithmus: Eine Grauzone in Haftungsfragen?

Verantwortung im Zeitalter lernender Roboter: Herausforderungen und Lösungsansätze
Roboter sollen möglichst flexibel in unterschiedlichen Handlungsumgebungen und -zusammenhängen agieren können. Um das zu realisieren, werden Lernalgorithmen entwickelt, die ein Lernen nach dem Vorbild der Natur ermöglichen. Wenn eine so lernende Maschine einen Schaden verursacht, stellt sich die Frage, wer diesen verantwortet. Es kann eine Grauzone zwischen Produkt- und Halterhaftung entstehen. Ausgehend von Ersetzbarkeitskriterien wird ein konkreter Vorschlag unterbreitet, wie man mit dieser Grauzone umgehen könnte.
One Touch – alles andere wäre Verschwendung

One Touch – alles andere wäre Verschwendung

Wie digitale Technologien verschwendungsarme Prozesse im Lager ermöglichen
Die Automatisierung der Abläufe in der Intralogistik schreitet immer weiter voran. Doch meist beziehen sich die Fortschritte nur auf Teilprozesse, während weiter Unterbrechungen zwischen den einzelnen Tätigkeiten bestehen. Erst durch die Kombination von digitalen Technologien und der konsequenten Umsetzung von Lean-Prinzipien können echte Effizienzsteigerungen erzielt werden. Dieser Beitrag vergleicht die Abläufe der konventionellen Lagerlogistik mit dem Zielbild der „One Touch-Logistik“ und beschreibt Erfolgsfaktoren für die Umsetzung unterbrechungsfreier Prozesse.
RoboScan’14: Aktuelle Ergebnisse der Robotik-Logistik-Studie

RoboScan’14: Aktuelle Ergebnisse der Robotik-Logistik-Studie

Untersuchung der Mensch-Maschine-Interaktion und ihrer Bedeutung für die Logistikbranche
Um Lösungen passgenau für die Herausforderungen in der Logistik zu entwickeln, ist es notwendig, den aktuellen Status sowie Zukunftstrends des Marktes zu kennen. Das BIBA führt seit 2007 eine Studienreihe durch, die aktuell im Zweijahresrhythmus erscheint und den Status Quo des Einsatzes von Robotik in der Logistik ermittelt. In diesem Jahr hat das BIBA die Studie RoboScan’14 mit dem Schwerpunktthema „Mensch-Maschine-Interaktion“ durchgeführt. In diesem Beitrag werden die Hauptaussagen der Studie präsentiert und Ergebnissen aus den Vorjahren gegenübergestellt.
Logistik-Diagnose im Logistik-Controlling der Serienfertigung

Logistik-Diagnose im Logistik-Controlling der Serienfertigung

Mittels des Logistik-Controllings können Industrieunternehmen die logistische Leistung betreffende Problemfelder und Verbesserungspotenziale ermitteln. Darauf aufbauend lassen sich durch die Logistik-Diagnose die Problemursachen und geeignete Verbesserungsmaßnahmen auf praktische Weise bestimmen.  Es bestehen hohe logistische Anforderungen an Industrieunternehmen, die in der – oft variantenreichen – Serienfertigung tätig sind. Typischerweise stellen Serienfertiger eine von einzelnen Disponenten schwer überschaubare Anzahl von Endprodukten her. Deren teilweise komplexen Produktstrukturen machen die genaue terminliche und kapazitive Koordination zahlreicher Produktionsprozesse erforderlich. Ein hoher Anteil der Einzelteile und Komponenten ist fremd erzeugt, so dass die Abstimmung mit einer Reihe von Zulieferern notwendig ist. Zudem gehen steigende Kundenanforderungen hinsichtlich der Liefertreue und Lieferzeit der Unternehmen einher mit einer wachsenden Nachfrage nach ...
Materialflusssysteme für wandelbare Fabrikstrukturen

Materialflusssysteme für wandelbare Fabrikstrukturen

Mobile IIoT-Technologien in hybriden LernfabrikenDer Trend zum Mass Customization führt zu einem grundlegenden Neuaufbau der Fabrikstrukturen. Zukünftige Fabriken müssen in der Lage sein, sich schnell auf die individuellen Kundenwünsche einstellen zu können. Dies verlangt kurze Reaktionszeiten und eine sehr hohe Flexibilität im Aufbau und in den Abläufen. Der Trend zum Mass Customization führt zu einem grundlegenden Neuaufbau der Fabrikstrukturen. Zukünftige Fabriken müssen in der Lage sein, sich schnell auf die individuellen Kundenwünsche einstellen zu können. Dies verlangt kurze Reaktionszeiten und eine sehr hohe Flexibilität im Aufbau und in den Abläufen. Die Produktion kundenindividueller Güter führt zu einer Reduzierung der Größe der Fertigungslose, steigert damit die Zahl der abzuwickelnden Produktionsaufträge und so den gesamten materialflusstechnischen und steuerungstechnischen Aufwand erheblich. Heute hingegen geht die Produktion in kleinen ...
Zielgruppenspezifische, modulare Weiterbildungskonzepte

Zielgruppenspezifische, modulare Weiterbildungskonzepte

Einsatzpotenziale von Robotik in der Logistik
Der Einsatz von Robotik in der Logistik steht aufgrund der hohen Anforderungen an die Flexibilität, der eingesetzten Lösungen und einer überwiegend dynamischen Auslastung großen Herausforderungen gegenüber. Insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen wird das Potenzial von Robotiklösungen bisher wenig in Anspruch genommen. Ein modulares Weiterbildungskonzept soll diese Hemmnisse gegenüber Robotik in der Logistik abbauen.
Detaillierungsgrad von Simulationsmodellen

Detaillierungsgrad von Simulationsmodellen

Ziel des Beitrags ist es, einen Ansatz zur Bestimmung des optimalen Detaillierungsgrads für ein Simulationsmodell innerhalb des Budgets des Kunden zu entwickeln. Eine klare Zielformulierung ist erforderlich, um den Nutzen für den Kunden zu definieren. Der vorgestellte Ansatz kalkuliert den Kostenaufwand basierend auf den Systemmerkmalen des Modells und dessen Detaillierungsgrad.
Dieser Lack geht nicht ab

Dieser Lack geht nicht ab

Üben, üben, üben – das ist die Grundformel jeder Ausbildung. Doch die Materialkosten gehen besonders im Handwerk ins Geld. Eine Alternative: Üben in der virtuellen Realität (VR). An der Universität Potsdam entwickeln Wissenschaftler ein VR-Lernsystem für angehende Fahrzeuglackierer. Ein Gespräch mit Raphael Zender vom Institut für Informatik und Computational Science über die Vorteile von VR im Berufsalltag und wer sich das überhaupt leisten kann.
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