Archiv: Artikel

Kundenindividualität

Kundenindividualität

Individualität macht froh – und den Kunden sowieso!
Der Wandel in der Produktion hat im Laufe der Zeit durch Technik an Geschwindigkeit zugenommen. In diesem Artikel erfahren zu zusätzlich zu einem Überblick der wirtschaftlichen Entwicklung von Prinzipien der Kundenindividualität. Lesen Sie welche Prinzipien angewandt werden können, um Kunden mitbestimmen zu lassen.
Lean Production

Lean Production

Anwendungsvoraussetzungen in der Einzelfertigung
Schlanke Produktionssysteme gewinnen für produzierende Unternehmen an Bedeutung. Trotzdem fehlen bis heute Ausarbeitungen bezüglich der Übertragungsmöglichkeiten auf Unternehmen mit Einzelfertigung. In diesem Artikel werden die Anwendungsvoraussetzungen des Lean-Konzeptes untersucht und deren Gültigkeit für die Einzelfertigung geprüft. Die generelle Anwendbarkeit wird verifiziert und weitere Entwicklungsbedarfe festgelegt.
Lean vs. Six Sigma

Lean vs. Six Sigma

Was kommt zuerst?
Lean und Six Sigma sind inzwischen etablierte und sehr erfolgreiche Methoden zur Optimierung von Prozessen. Das Ziel von Six Sigma ist die Reduzierung von Variation (Streuung) bei Prozessen in der Industrie und Verwaltung. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Mitarbeiter im Umgang mit wissenschaftlichen Methoden geschult um diese Methoden in Projekten anzuwenden.
Collaborative Planning in der flexibilitätsorientierten Prozessindustrie

Collaborative Planning in der flexibilitätsorientierten Prozessindustrie

Ein Ansatz für die kollaborative Materialbedarfsplanung
Aufbauend auf bestehenden Konzepten der Materialwirtschaft sowie der Idee der gemeinsamen Planung, Prognose und Bestandsführung (engl. kurz CPFR) wird in diesem Beitrag ein Ansatz für die kollaborative Materialbedarfsplanung in der flexibilitätsorientierten Prozessindustrie vorgestellt. Die Anwendungsmöglichkeiten werden anhand einer Wertschöpfungskette aus der Aluminiumindustrie skizziert. Für eine Supply Chain stellt Flexibilität einen der wesentlichen kritischen Erfolgsfaktoren dar, um unter komplexen Geschäftsbedingungen in einem dynamischen Umfeld mit kurzen Innovations- und Produktlebenszyklen erfolgreich sein zu können. Damit die zunehmende Unsicherheit und die Komplexität bewältigt werden können, werden mehr Informationen benötigt. Ein Informationsaustausch zwischen den Unternehmen hat sich hierbei als effektive Strategie herausgestellt, um den Informationsfluss entlang der Supply Chain zu verbessern. Die dazu entwickelten Supply-Chain-Tools und Konzepte, wie ...
Methodik zur Entwicklung der Lean Production in Fabriken

Methodik zur Entwicklung der Lean Production in Fabriken

In fünf Schritten Anforderungen bewerten und Handlungsempfehlungen ableiten
Zur Kostenreduzierung setzen Unternehmen vermehrt die Lean Production ein. Bisher bestand aber keine Möglichkeit, den Einsatz der Lean Production zu beurteilen. Dieser Beitrag beschreibt daher eine Methodik zur Bewertung und Gestaltung von Fabriken hinsichtlich. der Anforderungen der Lean Production. Handlungsempfehlungen zur Umgestaltung der Fabriken runden den Beitrag ab.
Lean Project Management

Lean Project Management

Neue Impulse für das Projektmanagement
Die verbreitete Unzufriedenheit mit Projektergebnissen hinsichtlich Kosten, Zeit und Qualität führt unweigerlich zur Frage, ob eine Innovation des standardisierten Projektmanagements notwendig ist. Lean Project Management kann zu neuen Impulsen für das veraltete Projektmanagement und somit zu einer wesentlichen Verbesserung der Erfolgschancen führen.
Lernerfolgsmessung in Lernfabriken

Lernerfolgsmessung in Lernfabriken

Kompetenzorientierte Weiterentwicklung praxisnaher Schulungen
Lernfabriken gewinnen zunehmend an Bedeutung für die Entwicklung von Mitarbeiterkompetenzen. Sie zielen nicht nur auf die Vermittlung von Wissen ab, sondern fördern die kreative, selbstorganisierte Handlung in komplexen Situationen. Wie lässt sich der Lernerfolg in diesen Schulungen messen? Der vorliegende Beitrag stellt ein neues Evaluationsverfahren vor, das mithilfe von Handlungsaufgaben die Kompetenzentwicklung der Teilnehmer erfasst.
Energieeffizienz beim Lager- und Kommissioniervorgang

Energieeffizienz beim Lager- und Kommissioniervorgang

Zur ganzheitlichen Betrachtung des Energiebedarfs von Fördermitteln in der Nutzungsphase werden am IFL analytische Energiebedarfsmodelle entwickelt. Deren Potenzial besteht vor allem darin, den aktuellen Stand heutiger Energieeffizienzmaßnahmen abzubilden und das Energieeinsparpotenzial zukünftiger Energiesparmaßnahmen abzuleiten.
Methodengestütztes Fehlteilmanagement

Methodengestütztes Fehlteilmanagement

Entwicklung und Anwendung einer Methode für bessere Zuliefer-Abnehmer-Beziehungen
Störungen im Materialfluss entlang der Supply Chain können dazu führen, dass Produktkomponenten nicht rechtzeitig in einzelnen Lieferstufen verfügbar sind, wodurch aus Sicht der Abnehmer Fehlteile entstehen. Diese Fehlteile können die Einhaltung des zugesagten Liefertermins des Endprodukts gefährden, weshalb meist kostenintensive Korrekturmaßnahmen erforderlich sind.
Detaillierungsgrad von Simulationsmodellen

Detaillierungsgrad von Simulationsmodellen

Ziel des Beitrags ist es, einen Ansatz zur Bestimmung des optimalen Detaillierungsgrads für ein Simulationsmodell innerhalb des Budgets des Kunden zu entwickeln. Eine klare Zielformulierung ist erforderlich, um den Nutzen für den Kunden zu definieren. Der vorgestellte Ansatz kalkuliert den Kostenaufwand basierend auf den Systemmerkmalen des Modells und dessen Detaillierungsgrad.
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