Archiv: Artikel

Kamerabasierte Qualitätssicherung

Kamerabasierte Qualitätssicherung

Werkerassistenzsysteme ermöglichen Null-Fehler-Produktion
Die moderne industrielle Fertigung steht vor immer größeren Herausforderungen. Insbesondere in Branchen mit hohen Qualitätsansprüchen sind Perfektion, Flexibilität und Effizienz entscheidend. Hierbei erweisen sich herkömmliche Qualitätskontrollen oft als ineffizient und Einarbeitungsprozesse neuer Mitarbeiter aufwändig. Digitale Lösungen wie Werker- assistenzsysteme gewinnen daher an Bedeutung, auch, weil sie eine schnelle Einarbeitung der Mitarbeitenden ermöglichen und damit kurzfristig einsetzbar sind.
Lean Labor: Praxisnah und zukunftsorientiert

Lean Labor: Praxisnah und zukunftsorientiert

So werden Studierende auf die Herausforderungen in der Industrie vorbereitet
Labore und Lernfabriken sind komplexe Trainings- und Ausbildungsumgebungen, die reale Bedingungen simulieren und zu Verbesserungen im Produktionsalltag inspirieren sollen: Produktivitätssteigerungen, kürzere Durchlaufzeiten, geringere Kosten. Durch die praxisnahe und experimentelle Vorbereitung auf Prozesse und Bestandteile des späteren Arbeitsumfelds erfüllen Labore an Hochschulen eine wichtige Funktion zwischen Forschung und Industrie.
Mehr Nachhaltigkeit durch Entscheidungsassistenz

Mehr Nachhaltigkeit durch Entscheidungsassistenz

Digitaler Produkt- oder Prozesspass verbessert Energiequellenauswahl
Stetig wachsende Anforderungen an eine nachhaltige Produktion steigern die Bedeutung Digitaler Produkt- oder Prozesspässe mit einem Entscheidungsassistenzmodul. Sie dienen der Optimierung von Abläufen und der Steigerung der Nachhaltigkeit. Am Beispiel einer mittelständischen Härterei werden konkrete Vorteile eines solchen Systems erläutert und erklärt, wie es effektiv konzipiert sowie in den Unternehmensablauf integriert werden kann.
Hin zur digitalen Produktivität

Hin zur digitalen Produktivität

Juliane Heß zur FI-Autorin des Jahres 2023 gekürt
Für ihren hervorragenden Fachbeitrag „Raus aus der digitalen Unproduktivität“ küren wir Juliane Heß von Bosch Rexroth zur Autorin des Jahres der Factory Innovation 2023. Vor dem Hintergrund von zunehmendem Wettbewerbsdruck und hoher Flexibilität zeigt sie, wie eine Mischung aus schlanken Ansätzen und Technologien wie Microservices und industrielle Edge-Plattformen bei der erfolgreichen Umsetzung von Industrie 4.0 in der Praxis helfen kann.
CO₂-neutrale Kreislaufwirtschaft im Kunststoffspritzguss

CO₂-neutrale Kreislaufwirtschaft im Kunststoffspritzguss

Effizienzsteigerung durch Umweltschutz und Mitarbeitermotivation
In diesem Beitrag können Sie anhand eines Beispiels aus dem Kunststoffspritzgussveranschaulicht sehen, wie mittelständische Produktionsunternehmen durch gezielte Maßnahmen nicht nur ihre CO2-Emissionen nachhaltig senken und Materialverschwendung vermeiden können, sondern auch eine erhebliche Steigerung ihrer Effizienz erreichen.
Sechs typische Herausforderungen in Produktion und Logistik

Sechs typische Herausforderungen in Produktion und Logistik

Moderne Software als Schlüssel zum Erfolg
Die Unternehmensführung trägt eine immense Verantwortung und steht vor ständigen Herausforderungen im effizienten Management von Produktions- und Logistikabläufen. Sorgen um unterbrochene Lieferketten und knappe Materialressourcen können nächtliche Unruhe auslösen, besonders angesichts unzuverlässiger Lieferanten.
Industrie 4.0 in der Praxis: Die innovative Fabrik

Industrie 4.0 in der Praxis: Die innovative Fabrik

Erfüllung des individuellen Kundenwunsches bei PS Industry, Breidenbach
Ziel dieser Serie ist es, anschaulich zu verdeutlichen, wie Industrie 4.0 in der Praxis wirkt. Dazu stellt Factory Innovation in loser Folge ausgewählte Fabriken vor, die Konzepte von Industrie 4.0 erfolgreich umgesetzt haben. Wie durch Digitalisierung der individuelle Kundenwunsch erfüllt werden kann, wird bei PS Industry im hessischen Breidenbach gezeigt.
Effizienzsteigerung durch digitale Integration

Effizienzsteigerung durch digitale Integration

Erfassung und Evaluation von Ressourcenverbräuchen für ökonomische Potenziale
Angesichts der Notwendigkeit, endliche Ressourcen sparsam einzusetzen und Material- und Energieverbräuche im Unternehmen zu reduzieren, ist es entscheidend, digitale Technologien in Produktions- und Unternehmensprozesse zu integrieren. Doch welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um die Verbräuche erfassbar und evaluierbar zu machen? Und welche ökonomischen Potenziale ergeben sich daraus?
Business Software als Schlüssel zur CO₂-Bilanz

Business Software als Schlüssel zur CO₂-Bilanz

Erkenntnisse für nachhaltige Unternehmensführung
In Zeiten steigender Nachhaltigkeitsanforderungen und strengerer Regulierungen wird die Rolle von Business Software für Unternehmen entscheidender denn je. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie digitale Lösungen dabei helfen können, CO2-Emissionen zu reduzieren und transparent zu dokumentieren, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.
Virtual Reality und KI in der Lernumgebung der Zukunft

Virtual Reality und KI in der Lernumgebung der Zukunft

Im Gespräch mit Georg David Ritterbusch, Wirtschaftsinformatik, Universität Potsdam
Im Experteninterview erklärt Georg David Ritterbusch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme der Universität Potsdam, wie wir in Zukunft mit neuen Technologien wie Virtual Reality oder KI lernen werden, wie in industrieorientierten Forschungsprojekten neue Lernumgebungen geschaffen werden und worauf es dabei ankommt.
1 21 22 23 61